Von Bangkok bis Ko Phi Phi, November und Dezember 2021

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Von Bangkok bis Ko Phi Phi, November und Dezember 2021

Unsere Kundin Frau P. verlebte einen traumhaft schönen Thailand-Urlaub. Was Sie erlebte und wie glücklich eine Fernreise nach endlosen Monaten Urlaubsabstinenz machen kann, lesen Sie in ihrem sehr gelungenen Reisebericht.

Nachdem ich bereits 2017 und 2018 über Siamar zwei traumhaft schöne Urlaube in Thailand verbracht habe und das Urlaubsparadies in Südostasien ab 01.11.2021 wieder für Touristen öffnete, stand für mich sofort fest – ich muss dahin! Ganz kurzfristig kümmerte ich mich um alle vom Auswärtigen Amt verlangten Dokumente und traf alle erforderlichen Vorkehrungen. Frau Eckardt von Siamar unterstützte mich dabei, sodass ich in Windeseile meine Buchungsbestätigung und die Eintrittskarte ins Paradies, den sogenannten Thai-Pass, in den Händen hielt.

Überglücklich und voller Vorfreude stieg ich Ende November an einem kalten grauen Tag in das Flugzeug ein, wohl wissend dass ich 12 Stunden später auf der anderen Seite der Erde bei 30⁰ C und strahlendem Sonnenschein asiatische Luft schnuppern werde. Und so kam es – noch immer erinnere ich mich zu gern an den Moment, an dem ich das klimatisierte Flughafengebäude in Bangkok verließ und plötzlich von einer warmen schwülen Wand überrollt wurde. Ein unbeschreibliches Gefühl von Freiheit nach Monaten der pandemiebedingten Urlaubsabstinenz überkam mich. Dafür nahm ich liebend gern einen halben Tag Quarantäneaufenthalt im Hotelzimmer in Kauf, bis mein bei Ankunft durchgeführter PCR Test ausgewertet war. 

Sticky Rice with Mango - Klebereis mit gelber Tropenfrucht. Lecker!

Kulinarische Genüsse

Kaum über das negative Testergebnis informiert, verfiel ich sofort allen kulinarischen Sünden, die Bangkok zu bieten hat. Dieses Verhaltensmuster zog sich durch den gesamten Urlaub – mein Tipp an alle Thailand-Touristen: Sticky Rice with Mango (siehe Bild oben). Für manche mag die Kombination aus klebrigem Reis und Mango ungewöhnlich klingen, aber ich verspreche eine wahnsinnig köstliche Geschmacksexplosion. Außerdem ernährte ich mich täglich von ganz viel frischem Obst, was man in Thailand an jeder Ecke für wenig Geld und bereits verzehrfertig zubereitet erwerben kann. Vor allem Mango, Ananas, Drachenfrucht, Maracuja, Melone und Papaya sind hinsichtlich des geschmacklichen Erlebnisses kaum mit den in Deutschland erhältlichen Exemplaren zu vergleichen – und im November schon gar nicht.

Bangkok

Vor mir standen vier aufregende Tage, die ich alleine in der thailändischen Hauptstadt, Bangkok, verbringen durfte, bevor ich mich mit zwei Freunden aus der Heimat traf, welche ebenfalls zur selben Zeit in dem asiatischen Paradies Urlaub machten. Bangkok – eine Stadt die niemals schläft und von der ich niemals müde werde. Auch nach dem zehnten Aufenthalt gäbe es noch unzählige Dinge zu erkunden. Ich besuchte traditionelle thailändische Märkte, fuhr mit Tuk-Tuk (siehe Foto unten), Taxi-Boat oder Sky Train zu signifikanten thailändischen Sehenswürdigkeiten, bestaunte die imposante Skyline bei schmackhaften Cocktails auf einer Rooftop-Bar und genoss meine Zeit in Künstlervierteln und buddhistischen Tempelanlagen, bis ich beim Joggen im Lumphini-Park Tam kennenlernte – ein waschechter Bangkok-Local, mit dem ich einen Tag in der vielseitigen Metropole verbringen durfte und der mir in super interessanten Gesprächen viel über die thailändische Kultur, thailändische Traditionen, den Buddhismus, Tempel und Mönche gelehrt hat. 

Typisch asiatisches Fortbewegungsmittel: das Tuk Tuk

Koh Phi Phi

Am 1. Dezember traf ich endlich meine Freunde aus Deutschland, mit denen ich meine Reise fortsetzte. Von nun an war alles ganz spontan – außer den Rückflug hatte ich nichts gebucht. Wir reisten in den verbleibenden zwei Wochen über die Party-Stadt Pattaya auf die kleine süße Insel Koh Larn, dann mit dem Zug Richtung Norden, flogen spontan von Bangkok nach Phuket, erkundeten die Insel mit dem Roller, badeten mit wilden Äffchen, genossen wohltuende Thai-Massagen, aßen vorzügliches Thai-Food und entspannten auch einfach nur an karibikähnlichen Strandkulissen bis wir die letzte und wohl schönste Station der Reise erreichten: die Insel Koh Phi Phi. Kristallklares Wasser und traumhaft schöne Felswände zierten die Naturkulisse, die uns jeden Tag aufs Neue sprachlos machte. Mein persönliches Highlight war der Sonnenuntergang auf Koh Phi Phi am Viewpoint 3 – ein atemberaubendes Farbspiel des Himmels, einfach nur magisch. 

Äffchen auf Koh Phi PhiAm Strand von Koh Phi PhiTraumhafte Aussicht am Viewpoint 3 auf Koh Phi PhiSonnenuntergang vom Viewpoint 3 aus gesehen

Zufrieden und glückerfüllt betrat ich am letzten Tag das klimatisierte Flughafengebäude in Phuket, wehmütig aber auch voller Vorfreude auf die Vorweihnachtszeit in Deutschland, die zu dem Zeitpunkt so weit entfernt schien. Keine 16 Stunden später fand ich mich mit meinem Sonnenhut bei 2⁰ C und einer Tüte Kräppelchen auf dem Leipziger Hauptbahnhof wieder. Leicht frierend aber dankbar und glücklich über eine fantastische Zeit in Thailand!

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