Reiseberichte

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Reiseberichte aus den Zielgebieten


Kontrastprogramm zwischen hohen Felsen und Hochhäusern - Von den Seychellen nach Abu Dhabi, Dezember 2016

Unseren Reiseberater Uwe Kunert reiste auf die Seychellen. Nach viel Sonne, endlosen Stränden und den für die Seychellen so markanten Felsformationen war die Reise jedoch noch nicht vorbei. Weiter ging es bei einem Stopover mit der Erkundung von Abu Dhabi. Was er dabei alles gesehen und erlebt hat, erfahren Sie hier:

Meine Reise führte mich zunächst auf die Seychellen, die mit einer riesigen Fläche von Naturschutzgebieten und Nationalparks aufwarten können. Neben viel Sonne und Strand konnte ich mich also auch auf tropische Wälder freuen. Das Schöne: Den Menschen hier ist die Erhaltung der Natur sehr wichtig, sodass auch viel dafür getan wird.

Meine Erkundungstour führte mich jedoch zunächst nach Mahé, der Drehscheibe der Seychellen als größte der insgesamt 115 Inseln. Die Hauptstadt Victoria ist überschaubar und schnell erkundet. Am besten schnappt man sich hier einen Mietwagen, um ein wenig mehr zu sehen (Achtung Linksverkehr). Dieser lohnt sich auch bei einem Aufenthalt im Hilton Seychelles Northolme Resort & Spa, in  dem man ansonsten die Ruhe genießen kann. Zum Baden empfiehlt sich hier, wie auch generell auf den Seychellen, Badeschuhe dabei zu haben, da die Korallen und Korallenreste recht scharfkantig sein können.

Mein persönlicher Tipp für einen Urlaub auf Mahé ist das Carana Beach Hotel. Die kleine, moderne Anlage eröffnete im April 2016 und bietet einen hübschen Strand, lichtdurchflutete Unterkünfte sowie ein asiatisches Bad. Da kann man es sich wirklich gut gehen lassen. Ebenfalls eine gute Adresse ist das Banyan Tree Seychelles, das neben einem langen Strand und seiner Lage an einer Bucht vor allem mit  dem Spa punktet, welches sich in eine traumhafte Kulisse aus tropischer Vegetation und Granitfelsen bettet.

Reiseberater Uwe Kunert am Strand von La Digue
Vegetation und Strand auf Mahé - Seychellen
Arul Mihu Navasakthi Vinayagar Temple auf Mahé - Seychellen
Sandstrand und Meer auf Mahé - Seychellen
Nachbildung des Londoner CLock Tower in der Seychellen-Hauptstadt Victoria
Rundgang durch Victoria und Blick auf die Landschaft
Inselchen um die Seychellen-Hauptinsel Mahé
Malerische Küste von Praslin - Seychellen
Tropischer Regenwald Vallée de Mai auf Praslin - Seychellen
Seychellenpalme im Vallée de Mai Nationalpark
Echse im Vallée de Mai Nationalpark auf Praslin - Seychellen
Riesenschildkröten auf den Seychellen
Traumstrand auf La Digue - Seychellen
Bizarre Felsformationen der Seychellen
Typisch bizarre Felsformationen am Strand von La Digue - Seychellen
Die Etihad Towers in Abu Dhabi
Die Sheikh Zayed Moschee in Abu Dhabi
Eingang zur Sheikh Zayed Moschee in Abu Dhabi
Ornamentreicher Innenraum der Sjeikh Zayed Moschee in Abu Dhabi
Blick auf die Sheikh Zayed Moschee in Abu Dhabi
Vorplatz der Sheikh Zayed Moschee in Abu Dhabi
Die Ferrari World Abu Dhabi auf Yas Island
Rennwagen in der Ferrari World Abu Dhabi auf Yas Island

Von Mahé aus ging es schließlich weiter nach Praslin. Die Insel ist vor allem für die berühmte Seychellen-Frucht, der Coco de Mar, bekannt. Die grüne Landschaft lädt zudem zum Wandern ein, zum Beispiel durch den Vallée de Mai Nationalpark, der zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt wurde. Hier gibt es einige endemische Arten, wie eine Chamäleon-Art. Daneben kann man auch verschiedene Vögel, Geckos und Schnecken entdecken sowie Seychellenpalmen in ihrer vollen Pracht bewundern. Wer hier die absolute Ruhe im Urlaub sucht, dem kann ich das New Emerald Cove empfehlen, welches nur mit dem Boot erreichbar ist. Die Zimmer sind zweckmäßig, Fernseher oder Radio sucht man jedoch vergeblich. Dafür kann man hier super tauchen und schnorcheln oder einfach nur entspannen und das Hier und Jetzt genießen. Golfer finden im Übrigen im Constance Lemuria Resort, einer sehr großen Hotelanlage auf Praslin, einen 18-Loch Golfplatz.

Zum Abschluss meiner Seychellen-Tour ging es nach La Digue. Für die Erkundung der Insel würde ich einen Tagesausflug empfehlen und eine Fahrradtour über die Insel unternehmen.

Nach ganz viel Natur ging es mit Etihad Airlines weiter nach Abu Dhabi. Eine gute Airline, die neben Beinfreiheit und Service in der Nacht auch ein kleines Sleep Kit, unter anderem mit Strümpfen, Zahnbürste, Schlafmaske und Ohrstöpsel, bietet. Bei meiner Ankunft am Flughafen von Abu Dhabi war ich schon beeindruckt, denn auch wenn ich weiß, dass die Stadt mit immer neuen und ambitionierten Bauvorhaben auftrumpft, ist schon allein der Flughafen in relativ kurzer Zeit wahnsinnig gewachsen.

Hier durfte dann auch eine Besichtigung der berühmten Sheikh Zayed Moschee, der achtgrößten Moschee der Welt, die mich immer wieder mit ihren Ausmaßen und ihrer atemberaubenden Ausstattung mit Marmor und Blattgold in ihren Bann zieht, nicht fehlen. Als Kontrastprogramm ging es schließlich noch in die Ferrari World Abu Dhabi. Hier finden Autoliebhaber alles, was das PS-Herz begehrt und das in den verschiedensten Formen: Von der Freizeitrennstrecke über einen Rallye-Parcours bis hin zu einem Show- und Theaterkomplex und natürlich der Formula Rossa-Achterbahn. Wichtig zu wissen ist, dass man keine Getränke oder Speisen mit in den Park nehmen kann. Dafür steht aber eine große Auswahl an Restaurants zur Verfügung.

Nach all diesen vielfältigen Eindrücke musste ich mich dann irgendwann doch wieder zurück nach Hause verabschieden, jedoch im Gepäck: viele unvergessliche Erinnerungen.


Traumkombination Sri Lanka und Malediven, November 2016

Unser Kunde Herr Pertlwieser hat zusammen mit Beraterin Claudia Maschke seinen Urlaub in Sri Lanka und auf den Malediven geplant und uns von dort unglaublich viele, tolle Eindrücke mitgebracht. Wir bedanken uns herzlich und wünschen noch viele weitere traumhafte Reisen:

Sehr geehrte Frau Maschke,

so nun habe ich zum Wochenende etwas Luft, um Ihnen unsere tollen Eindrücke und Erlebnisse zu schildern. Danke für die Organisation, es hat alles perfekt geklappt.

Wir kamen am Sonntag in Colombo an und fanden uns in einem wunderbaren Hotel [Anm.: Jetwing Sea] mit Oceanview Zimmer ein. Oben auf der Skybar empfing und unser deutschsprechender Reiseleiter „Buddi“ und begrüßte uns schon aufs  herzlichste. Gemeinsam mit einem  deutschen Pärchen gings am nächsten  Tag schon mit einer Stadtrundfahrt in Colombo los, wo wir schon überwältigt vom Leben in dieser Stadt waren. Unser Top Fahrer „Marlin“ kurvte uns super durch die Stadt, welche viele Sehenswürdigkeiten hat. Also der Verkehr hat es in sich, und ist in jeder Hinsicht spannend ;)

Somit gings nach Kandy, mit einer tollen Landschaft und Affen bei den Stopps. Dabei waren auch Stopps bei Obsthändler und Blicke ins Land. Zu einer weiteren Überraschung kam es, als wir das Hotel Regent in Kandy bezogen. Sehr sehr zuvorkommend und freundlich mit einem Wahnsinns Ausblick in den Dschungel. Wir hatten im 4.Stock ein wundervolles Zimmer mit charmantem Stil zum Ausrasten.

Zu den Ausflügen im Ganzen, die waren sehr beeindruckend und bestens geplant.

Die Tanzveranstaltung war beachtlich, wo die Geschichte und Philosophie stark dargestellt wurde, dabei war auch noch ein Feuerlauf (keine Glut, sondern richtiges Feuer), der ein Hammer war.

Buddi nahm uns dabei auf eine Reise in das Land voll mit und zeigte und tolle Einblicke mit viel Wissen.

Der Besuch der Edelsteinverarbeitung war ein tolles Erlebnis und ein Wissen, welches wir mit nach Hause nahmen, inklusive einen Klunker als Mitbringsel aus Sri Lanka, da konnten wir nicht nein sagen.

Im Zahntempel hatten wir das Glück, dass wir noch schnell einen Blick auf den Behälter mit dem Buddhazahn erhaschen konnten. So konnte Lydia (meine Partnerin) Ihre Opfergaben noch zeitig opfern.

Tags darauf ging es schon zum Sigiriya Felsen, wo auch einige Stopps bei Tempel immer wieder dabei waren. Die Tempel finde ich persönlich fantastisch und sehr sehenswert. Beim Felsen sah alles von unten noch sehr harmlos aus, doch der Aufstieg war gar nicht leicht, da wir beide gar nicht schwindelfrei sind. Löwenfüße und Stufen, wir schafften alles und wurden mit einem Traumausblick über Sri Lanka belohnt.

Und die Tiere welche wir sahen, Flughunde, Eisvogel, Leguane, Reiher, Buschhörnchen, Affen, Elefanten, Hunde,…. Herrlich.

Der Tag zu den Teeplantagen war ein Highlight für uns, da uns der Anbau und die Bilder vom Fernsehen schon immer begeisterten. Und genau so war es dann vor Ort. Wir sausten in den Plantagen herum und erkundeten die Blüten, die Silbernadel vom Tee und auch die Fabrik wurde von uns genauestens unter die Lupe genommen. Einfach toll. Bekömmlichen Tee zu trinken und mit nach Hause zu nehmen, was will man mehr.

Da der Terminplan der Bahn uns einen Strich durch die Reiseplanung gemacht hatte (die stellten einfach den Fahrplan von einem auf dem anderen Tag um) und wir keine Zugfahrt gemacht hatten, nutzten wir die Zeit bei einem Wasserfall die Gegend und die Ruhe  zu genießen und dabei gutes Essen zu schmausen.

Buddi zeigte und dann noch so kleine Shops für den alltäglichen Gebrauch, um näher an die Menschen zu kommen.

Gemüsehändler auf Sri Lanka
Tanzabend auf Sri Lanka
Sigiriya-Felsen auf Sri Lanka
Spiegelwandaufstieg am Sigiriya
Aussicht von Sigiriya über Sri Lanka
Löwenportal des Sigiriya auf Sri Lanka
Gemüsehändler auf Sri Lanka
Teeplantagen auf Sri Lanka
Teefabrik auf Sri Lanka
Reisfeld auf Sri Lanka
Wasserfall auf Sri Lanka
Tempel auf Sri Lanka
Buddha-Tempel auf Sri Lanka
Adaaran Resort auf den Malediven
Entspannung mit Meerblick auf den Malediven
Am weißen Sandstrand der Malediven
Adlerrochen auf den Malediven
Faszinierende Unterwasserwelt der Malediven
Schnorcheln auf den Malediven
Bunte Unterwasserwelt der Malediven
Ausblick vom Bungalow auf den Malediven
Entspannung mit Meerblick auf den Malediven
Fischer auf den Malediven
Traumhafter Sonnenuntergang auf den Malediven
Inselbewohner der Malediven

Ich muss Ihnen sagen, die Ausflüge waren manchmal am Abend ermüdend, jedoch mit einem Lächeln und geilen Bildern einschlafen, war so was von toll.

Zum Abschluss brachte und Buddi noch zu einer Elefantenfoundation, wo wir den super Spaß mit einem Arbeitselefanten hatten, der uns auf seinen Rücken ließ und wir reiten durften. Es war ein Abschied von Sri Lanka, wie er schöner nicht sein könnte.

Zur Verabschiedung lud uns noch „Buddi“ und „Marlin“ auf einen Tee ein, wo hier der Abschied nicht leicht stattfand, da wir so tolle Begleiter hatten, die uns Unmögliches möglich machten. Dafür möchte ich mich bei den Beiden noch vielmals bedanken. Einfach super die Zwei und herzliches Danke an beide. Solche Reiseleiter braucht das Land.

Nach der Übernachtung im Jetwing Sea ging es schon zum Flughafen Richtung Malediven. Gespannt verfolgten wir die Landung und den erhaschten Blicken auf die Malediven. Vom Zoll direkt ins Boot, mit Vollspeed zur Insel, und dann kam Sie in unseren Blick.  Das Adaaran Club Rannalhi wie im Bilderbuch.

Ich weiß nicht wer dafür verantwortlich war, aber vielen, vielen Dank, dass wir ein Upgade auf den besten Wasserbungalow mit Terrasse ganz weit draußen bekamen (Nr. 434). Es war unbeschreiblich, als wir den Bungalow das erste Mal betraten. Wir konnten es nicht glauben, liefen von der Terrasse in den Schlafraum in das Bad, vom Bad wieder auf die Terrasse, und das noch mehrere Mal. Aufwachen mit dem Indischen Ozean und auch einschlafen damit. Hammer Hammer.

Wir schmunzelten über das gesamte Gesicht, den ganzen Tag, die ganze Woche. Und der Ausblick mit privaten Sonnenuntergang, wir heulten fast vor Freude. Nachts dann das nächste Highlight, Haie und Rochen zum Beobachten im Scheinwerfer, aber nicht ein oder zwei, sondern viele, welche uns nicht ins Bett gehen ließen.

Dann gings los. Schnorcheln bis zum Abwinken, gutes Essen genießen, Relaxen und die Zeit vergessen. Sollte wer sagen, es wäre langweilig auf einer Insel, so muss ich Ihn enttäuschen, wir hatten jeden Tag ein Abenteuer zu Lande (Tierwelt und Pflanzenwelt), zu Wasser (Riffe, Schildkröten, unzählige Fischarten inkl. Muränen, usw.) und zu Luft (Bienen, Flughunde, Reiher, Vögel). Und dies haben wir alles entdeckt. Die Zeit schien still zu stehen.

Mit Schildkröten schwimmen (selbst im Riff gefunden und auch bei einen Ausflug gesehen), mit einem Adlerrochen und Muränen im Riff schnorcheln und dabei den Fischkindergarten zu bewundern, einfach unvergesslich.

Die ganze Zeit barfuß auf der Insel sich bewegen und dabei die Zeit liegen lassen. Ich habe mich noch nie in so einer Zeit so relaxt.

Abends ein gutes Essen mit Cocktail genießen und dann jeden Tag noch zwei Überraschungen wenn wir zum Bungalow gingen.

Erstens überraschte uns jeden Tag unser Roomboy „Mohammed“  mit einem Service der feinsten Art, vom Handtuch bereitlegen über sagenhafte Bettgestaltungen bis zum runter lassen der Rollos von der Terrasse. Vielen Dank nochmals an Mohammed.

Zweitens, wie schon erwähnt, warteten die Haie und Rochen schon aufs beobachtet werden und am letzten Tag hatten wir das Glück einen großen Adlerrochen und einen riesigen Hai unter den Steg zu sehen, welche wir solange beobachteten, bis wir diese aus den Augen verloren.

Sie müssen verstehen, dass dann zum Schluss der Abschied von dem Bungalow, der Insel und der unbeschwerten Zeit sehr schwer viel und wir mit Tränen in den Augen unseren Urlaub dann doch beenden mussten.

So viele Eindrücke und Überraschungen, so super organisiert und  geplant, nur positives erlebt (noch nie vorher), Danke Danke Danke.

Ich habe für Sie Bilder und ein paar Videos beigegeben, wobei diese wenige sind, zum Vergleich wie viele ich gemacht habe.

Vielen, vielen herzlichen Dank von meiner Freundin Lydia und mir für diese tolle Reise, in welcher wir noch immer schweben und noch lange zehren. Jeden Tag sprechen wir darüber.

Ich freue mich schon mit dem nächsten Reisewunsch auf Sie zu zukommen.

Diese Reise war die schönste von all den vielen welche ich schon machte, ich kann Ihnen gar nicht sagen wie schön diese war.

Lg Peter und Lydia


Aktivrundreise durch Thailand, März 2016

Unsere Kunden Frau Giere und Herr Kling haben ihren Urlaub, den sie zusammen mit unserem Reiseberater Markus Patho geplant haben, in Thailand verbracht und von dort tolle Eindrücke und Tipps mitgebracht, über die wir uns natürlich sehr gefreut haben:

Unser Urlaub in Thailand war sehr schön! Es hat alles wunderbar geklappt und war bestens organisiert! Die Kommunikation mit den Guides und Reiseleitern hat hervorragend funktioniert. In Bangkok waren wir froh, dass wir über Sie den Tagesausflug „One Day in Bangkok“ gebucht hatten, weil wir vermutlich sonst nicht gewusst hätten, wo wir anfangen und wo wir aufhören sollten mit Sehenswürdigkeiten, Tempeln und Flusstouren. Somit war aber eine (die richtige) Auswahl der wichtigsten Sehenswürdigkeiten getroffen. Außerdem war es vorteilhaft, einen Guide für den ganzen Tag und zwischen den Stationen einen Transfer zu haben. Für Bangkok ist ein Tipp, abends auf einen der Wolkenkratzer in eine Rooftop Bar zu fahren. Die Getränke sind zwar recht teuer, doch der Ausblick über die Stadt bei Nacht ist sehr schön. Wir waren zum Beispiel im State Tower.

Unsere Nordthailand aktiv war sehr schön, doch war es leider viel zu heiß (aber dafür kann ja nun wirklich niemand etwas), sodass beispielsweise der Ausflug auf den Mountainbikes eine recht schweißtreibende Angelegenheit war. Trotzdem war es eine sehr schöne Rundreise mit super netten und engagierten Guides, die wir jedem weiterempfehlen würden (was wir teilweise auch schon getan haben)!

Abschließend noch ein paar Worte zu Khao Lak und dem La Flora Resort & Spa: Es war ein ganz toller Aufenthalt und das Hotel ist einfach klasse! Alle Angestellten sind äußerst freundlich und sprechen fließend Englisch. Es gab zudem eine deutsche Angestellte sowie eine deutschsprachige Reiseleiterin direkt vor Ort. Das La Flora ist es eine tolle Hotelanlage direkt am wunderschönen Strand von Khao Lak. Der Ort war sehr touristisch und es waren viele andere deutsche Urlauber in der Anlage und im Ort.

Ein Tipp (ob geheim oder nicht wissen wir nicht) für andere Reisende nach Khao Lak ist das Restaurant Chong Fah. Es liegt direkt am Strand und bei Flut in der Brandung. Vom La Flora sind es am Strand entlang keine 200 Meter und es ist wirklich sehr schön, dort den Sonnenuntergang beim Essen anschauen zu können.

Vielen Dank, dass Sie uns diesen Urlaub so hervorragend geplant und gebucht haben! Wir werden bei unserer nächsten Reise sicher auf Sie zurückkommen und haben Sie auch schon mit bestem Gewissen weiterempfohlen!


Countdown mit Gänsehaut - Einmal im Leben Silvester in New York City, 2015/2016

Hunderttausende Menschen, die sich Punkt Mitternacht glücklich in die Arme fallen, über ihren Köpfen ein nicht enden wollendes Feuerwerk, das die Hochhausschluchten beleuchtet: Silvester in New York City ist ein unvergessliches Erlebnis. „Das mussten meine Partnerin und ich unbedingt einmal miterleben“ erzählt unser Geschäftsführer Michael Riebel, der sich den Traum vom New Years Eve am Times Square 2016 erfüllt hat. Mitgebracht hat er einen spannenden Erfahrungsbericht und Tipps für alle unsere Kunden, die der pulsierenden Metropole zum  Jahreswechsel selbst mal einen Besuch abstatten wollen:

Die Silvester-Nacht, oder wie die Amerikaner sagen: New Years Eve, im Big Apple zu verbringen, war schon lange ein Traum von meiner Freundin und mir. Diesen haben wir uns nun endlich erfüllt und unsere Erwartungen wurden sogar noch übertroffen. Man kennt die Bilder von Menschenmassen aus dem Fernsehen, die sich auf dem Times Square im Herzen New York Citys versammeln, um gemeinsam ins neue Jahr zu feiern. Das sieht – zugegeben – zunächst ziemlich voll aus, doch steht man einmal selbst an eben dieser Stelle, kommt man aus dem Staunen gar nicht mehr raus. Aber alles der Reihe nach.

Nach 9 Stunden Flugzeit landeten wir am 30.12. in New York und auch wenn Weihnachten bereits vorbei war, begrüßte uns die Stadt mit festlicher Dekoration, bunten Lichtern und dem großen Weihnachtsbaum vor dem Rockefeller Center. Da direkt nach Weihnachten der große Sale beginnt, verlockt das Shopping-Eldorado New York mit Rabatten, denen man nur schwer widerstehen kann. Die Geschäfte haben übrigens auch an Neujahr geöffnet! Zeit für eine ausgiebige Einkaufstour sollte man sich also durchaus nehmen.

Dann war es endlich soweit: Der letzte Tag des Jahres. In den Straßen allgemeine Aufbruchsstimmung. Bereits zur Mittagszeit fanden sich die ersten Menschen auf dem Times Square ein. Wer hier DIE Party der Stadt erleben will, hat zwei Möglichkeiten. Entweder kaufen Sie sich ein Ticket für eines der Restaurants oder Bars am Times Square, oder Sie gehen ohne Ticket.
Wenn Sie ohne Ticket nur die Party auf dem Times Square erleben möchten, dann müssen Sie bereits gegen Mittag da sein und bis Mitternacht ausharren. Ab 15 Uhr werden die Zubringerstraßen zum Times Square abgesperrt, ein Durchkommen ohne Ticket ist dann nur noch schwer möglich.
Mit Ticket können Sie den Jahreswechsel entspannter angehen und müssen nicht so viele Stunden in der Winterkälte New Yorks verbringen. Hier reicht es, wenn Sie am Abend zum Times Square kommen, ein Durchlass mit Ticket ist nämlich jederzeit möglich. Aufwärmen und stärken können Sie sich in ihrem gebuchten Restaurant. Sie reisen nur zu zweit? Dann suchen Sie sich am besten vorab zwei weitere Personen, mit denen Sie sich einen Tisch teilen können. Dies ist wesentlich günstiger als ein Paar-Tisch. Wir beispielsweise haben online ein nettes kanadisches Paar gefunden, das auch auf der Suche nach Begleitung war. Perfekt! Wenn Sie nicht unbedingt einen Tisch benötigen und nichts essen wollen, dann gibt es auch noch die Flanierkarten. Mit diesen können Sie sich an der Bar und den Stehtischen der Lokalitäten aufhalten. In den Bars bekommen Sie zudem auch die bekannten Kronen und Brillen, mit denen sich am Silvester alle New Yorker einkleiden. Genau wie im TV eben – nur um einiges spektakulärer.

Traumhaft in New York ins neue Jahr starten
Riesige Silvesterfeier in New York
Buntes Silvester um den Times Square
Skyline des Big Apple
New York weihnachtlich zu Silvester
Silvestertrip nach New York - ein Traum

Zu beachten ist unbedingt, dass am Times Square Sicherheitskontrollen wie auf dem Flughafen durchgeführt werden und dafür etwas Zeit eingeplant werden muss. Über 5.000 Polizisten sorgen zudem für die Sicherheit während der Nacht. Informieren Sie sich unbedingt vorher, was man in seinen Taschen haben darf und was nicht. Und dann kann der Spaß beginnen. Mit einem umfangreichen Musik- und Unterhaltungsprogramm auf der Bühne vergeht die Zeit bis Mitternacht wie im Flug. Stars wie Mariah Carey und Taylor Swift performen hier vor 200.000 Menschen und heizen der Stimmung ordentlich ein. Es wird getanzt, gesungen, die Menschen sind ausgelassen und fiebern dem neuen Jahr regelrecht entgegen. Und so steuerten wir zwischen einer riesigen Masse von Leuten auf den absoluten Gänsehaut-Moment des ganzen Abends hin: dem Ball-Drop, den Sie sicher auch schon im Fernsehen beobachtet haben. An einer langen Stange wird jedes Jahr eine Minute vor Mitternacht ein riesiger, 5 Tonnen schwerer Ball herabgelassen und erstrahlt unter dem Leuchten von über 30.000 Leuchtdioden. Jede dieser kleinen Lämpchen steht für eine Sekunde des alten Jahres. Begleitet wird dieses eindrucksvolle Spektakel von Feuerwerk und einem Konfettiregen. Kurz nach Mitternacht leerte sich der Times Square dann wie von Zauberhand, plötzlich waren alle Menschen verschwunden. Denn gefeiert wird nach dem Jahreswechsel in den zahlreichen Bars und Clubs. Dort kann man sich dann auch wieder aufwärmen und mit einem Sekt oder Champagner anstoßen. Denn auch an Silvester gilt in New York City absolutes Alkoholverbot auf den Straßen und öffentlichen Plätzen.       

Wem dieses Mega-Event dann doch zu viel Trubel ist, der findet im Big Apple natürlich noch viel mehr Möglichkeiten, den Jahreswechsel zu erleben. Von der Brooklyn Bridge aus hat man einen wunderbaren Blick über die in den Himmel schießenden Raketen und sieht die Skyline Manhattans in einem ganz besonderen Licht erstrahlen. Zahlreiche Partyboote bieten außerdem einen Blick vom Wasser aus und im Central Park wird traditionell ein riesiges Höhenfeuerwerk gestartet. Auch das Empire State Building leuchtet in dieser Nacht in bunten Farben. Viele weitere Locations versprechen außerdem eine fantastische Nacht. Egal ob elegant, extravagant oder locker: Hier findet jeder das Ambiente, das er sucht und trifft, denn wie sollte das in der Stadt, die niemals schläft auch anders sein, auf jede Menge interessante und faszinierende Menschen.


Inselhüpfen auf Hawaii, September 2015

Unsere Kundin Frau Schaefer hat uns ein tolles Feedback mit vielen schönen Bildern von ihrem Urlaub auf Hawaii geschickt. Sie hatte das Inselhopping bei unserer Beraterin Diana Schaarschmidt gebucht.

Hier das ganze Feedback:

Hallo Frau Schaarschmidt,
das Moana Surfender in Waikiki hat uns total gut gefallen. Die Mitarbeiter waren sehr freundlich alle, das Hotel an sich sowieso wunderschön, auch gut gelegen. Wir wurden mit Blumenketten begrüsst, auf dem Zimmer stand Sekt, Chocolade und Mai-Tai Cocktails zum Empfang. Das ist auf jeden Fall nur zu empfehlen.

Das Courtyard by Marriott auf Kauai war etwas einfacher, aber auch da sehr freundliche Mitarbeiter. Schwimmbad und Jacuzzi waren auch sehr schön, auch wenn uns Kauai so gut gefallen hat dass wir nur abends wirklich im Hotel waren. Wenn Leute wirklich zum Strand und Schwimmbadurlaub nach Kauai gehen ist es aber eher nicht zu empfehlen, das Hotel liegt an der eher regenreicheren Seite der Insel und die Strömung ist viel zu stark um dort im Meer zu schwimmen. Wir fanden es aber prima für unsere Ausflugsziele!

Das Waikoloa Beach Marriott war vielleicht der Favorit unter den Hotels unserer Reise, hier haben wir echt auch ein paar Tage das schöne Hotel genossen und sind viel geschwommen. Es ist zwar ein ziemlich großes Hotel, aber das ist nicht wirklich aufgefallen. Das Hotel liegt an der trockenen/warmen Seite der Insel und vor dem Hotel ist ein Strand angelegt der durch eine geschützte Bucht auch zum Schnorcheln geeignet ist. Die Mitarbeiter waren auch sehr freundlich.

Das Marriott in Waimea auf Maui hat uns vielleicht am wenigsten gefallen, auch wenn es ein prima Hotel ist und ich das wirklich nur so sagen würde wenn ich die 4 von 1-4 bewerten müsste. Leider ist uns die Mitarbeiter unglaublich unfreundlich erschienen im Gegensatz zu den restlichen 3 Hotels und was wir sonst auch so auf unseren Reise schon erlebt haben und wir da auch wirklich nicht anspruchsvoll sind. Aber die Hotelanlage an sich ist schön, auch wenn es ein wirklich riesiges Hotel ist. Das Hotel liegt auch an der trockenen/warmen Seite von Maui.

Viele Grüße,
Anne

Den Reiseblog unserer Kunden finden Sie hier: Anne & Martijn Travelblog


Tauchen auf Sansibar, Juni 2015

Neben unseren Reiseberatern entdecken selbstverständlich auch unsere Kunden spannende Reiseziele und sammeln faszinierende Eindrücke. So hat Herr Lange im letzten Jahr bei unserem Reiseberater Uwe Kunert eine Reise auf die afrikanische Insel Sansibar gebucht und uns tolle Impressionen von seiner Erkundung mitgebracht. Dazu gehörte die Besichtigung des UNESCO-Weltkulturerbes Stone Town, dem historischen Stadtteil der Inselhauptstadt Sansibar City. Zudem ging es auch auf eine Gewürz-Tour, denn schließlich trägt Sansibar nicht umsonst den Beinamen „Gewürzinsel“. Während der geführten Tour gab es allerhand exotische Gewürze und köstliche Früchte zu sehen und natürlich auch zu probieren.

Sansibar beeindruckt jedoch nicht nur an Land, sondern auch unter Wasser. Das Mnemba Atoll gehört zu den schönsten Tauchgegenden der Welt und steht der beeindruckenden Unterwasserwelt der Malediven in nichts nach. Wir freuen uns, dass Herr Lange uns eine kleine Auswahl von der Meereswelt sowie seinen persönlichen Sansibar-Eindrücken und einem von ihm verfassten Zeitungsartikel über seine Reise hat zukommen lassen und möchten dies natürlich gern mit Ihnen teilen.

Reisebericht Sansibar
Spanische Tänzerin in der Unterwasserwelt Sansibars
Gewöhnlicher Rotfeuerfisch in der Unterwasserwelt Sansibars
Tauchen auf Sansibar
Weißrücken-Anemonenfisch in der Unterwasserwelt Sansibars
Seestern in der Unterwasserwelt Sansibars
Schaukelfisch in der Unterwasserwelt Sansibars
Marmorschlangenaal in der Unterwasserwelt Sansibars
Graue Muräne in der Unterwasserwelt Sansibars
Die Unterwasserwelt von Sansibar
Das Mnemba Atoll auf Sansibar
Das Sultan Sands auf Sansibar
Entspannung am Pool des Sultan Sands
Der Hafen von Stone Town
Blick vom Strand auf das Meer
Fauna auf Sansibar
Flora auf Sansibar

Eindrücke aus Sanur, April 2015

Unsere Kunden Herr Ryl und Frau Bayer buchten bei unserer Bali-Beraterin Diana Schaarschmidt ihren Urlaub auf der Insel der Götter. Sie verbrachten Ihren Urlaub in Tanjung Benoa im 4* COOEE Bali Reef Resort und in Sanur im 4* Segara Village. Vielen Dank für die tollen Fotos:

Hallo Frau Schaarschmidt,

Viele Grüße vom Strand in Sanur. Nur noch ein paar Stunden und unser wunderschöner Urlaub ist zu Ende.
Wir waren mit Ihrer Zusammenstellung der Reise sehr zufrieden.
Bali ist sehr schön. Wir werden Sie auf jeden Fall weiterempfehlen.

Sonnige Grüße,
Herr Ryl und Frau Bayer

Sonnenuntergang am Strand von Sanur
Segara Village in Sanur
Zeremonie am Strand von Sanur
Strand von Sanur
Entspannung im Bali Reef Resort
Candi Beach Cottage auf Bali
Lembogran Dream Beach auf Bali
Entspannung auf Bali

Unterwasser-Heiratsantrag auf Mauritius, April 2015

Dass sich Mauritius perfekt für alle Honeymooner eignet, zeigt das Feedback von unserer Kundin Frau Klimascheski, die Ihre Hochzeitsreise zusammen mit unserer Beraterin Ulrike Römer plante. Auf der Trauminsel im Indischen Ozean verbrachte sie mit Ihrem Frischvermählten einen tollen Honeymoon-Urlaub im 5* LUX Grand Gaube in Grand Gaube.

Weil es im Voraus keinen richtigen Antrag gab, wurde das unter Wasser einfach nachgeholt, woraufhin eine Hochzeit im Paradies folgte. Wir gratulieren dem frischgebackenem Hochzeitspaar und bedanken uns für die schönen Fotos!

Vielen lieben Dank nochmal für ihr Gespür dieser absoluten Traumreise mit Traumhotel. Wir werden dieses Erlebnis nie vergessen. Das Hotel LUX war einmalig… Ein Paradies….

Heiratsantrag unter Wasser
Frisch verlobtes Paar auf Mauritius
Hochzeit auf Mauritius
Sonnenuntergang auf Mauritius

Von Abu Dhabi auf die Malediven, April 2015

Unsere Kundin Frau Müller buchte bei unserer Reiseberaterin Stefanie Müller eine Kombination aus Badeurlaub auf den malerischen Malediven sowie einem Stopover im 5* Beach Rotana Hotel & Towers in Abu Dhabi. Mitgebracht hat sie uns ein paar Eindrücke sowie eindrucksvolle Fotos:

Hallo Frau Müller,

hier ein kurzer Reisebericht:

Der Urlaub in den VAE und auf den Malediven war für uns wirklich sehr schön und erholsam. Die Emirate sind immer wieder eine Reise wert. Es gibt doch einiges zu entdecken, wie z. B. die Sheikh Zayed Moschee (am frühen Vormittag zu empfehlen, da noch nicht viele Besucher anwesend), die Marina Mall mit dem Aussichtsturm, Heritage Village und die Souks im World Trade Center. Diese waren anders als in Dubai, aber nicht weniger wert zu besichtigen.

Das Beach Rotana ist auch zu empfehlen als Stadthotel mit kleinem Strand. Es gab immer am Nachmittag noch genügend Liegen in ruhiger Lage. Der Service und die Versorgung im Hotel sind 1a Spitze.

Der Weiterflug nach Mahe und dann nach Kuredu war perfekt organisiert, es lief alles reibungslos. Die Zeit auf Kuredu haben wir sehr intensiv zum Relaxen genutzt, es war eine himmlische Ruhe. Der Service, egal ob Bungalow oder Restaurant oder Rezeption, alles war perfekt. Die Küche auf Kuredu war optimal, abwechslungsreich, viel frisches Obst, immer reichlich Wasser.

Alles in allem war es für uns ein super Urlaub, unbedingt weiter zu empfehlen.

LG
Frau Müller

Sheikh Zayed Moschee in Abu Dhabi
Sheikh Zayed Moschee in Abu Dhabi
Abu Dhabi Stadt
Beach Rotana in Abu Dhabi
Capital Gate in Abu Dhabi
Emirate Palace in Abu Dhabi
Al Jahili Fort in Abu Dhabi
Jebel Hafeet
Kamele in der Wüste der Vereinigten Arabischen Emirate
Wüste der Vereinigten Arabischen Emirate

Traumurlaub auf Sansibar, März 2015

Kurz nach dem Urlaub erreichte uns das Feedback unserer Kundin Frau Großstück, die von ihrer Sansibar-Reise berichtet, welche sie zusammen mit unserem Berater Uwe Kunert geplant hat:

Hallo Herr Kunert,

gestern aus unserem wunderschönen Urlaub zurückgekommen, melde ich mich gleich heute bei Ihnen.

Wir hatten einen traumhaft schönen Urlaub in Sansibar im Vivanta by Taj Coral Reef am Strand von Nungwi, der vor unserem Hotel wirklich am besten ist. Nur die Gäste vom Royal Zanzibar konnten als einzige auch bei Ebbe schwimmen – bei Flut ging das Wasser vor dem Hilton z.B. bis dort an die Mauer vor dem Hotelgrundstück, so dass die Gäste dort gar keinen Strand mehr hatten und nur über eine Treppe direkt ins Wasser konnten. Das Hilton ist an sich aber sonst auch sehr schön. Dennoch bin ich froh, dass wir das aus dem eben beschriebenen Grund nicht gebucht haben. Auch ist der Strand dort nicht so breit, die Wellen sind höher und es liegen viele Fischerboote dort im Wasser.

Bei uns im Royal Zanzibar war alles perfekt: Riesen Zimmer mit seitlichem Meerblick und auch – wie von uns gewünscht – oben mit großem überdachtem Balkon, täglich eine Menge Pflegeprodukte im Bad sowie hübsche Deko auf dem riesigen Bett; tolles, abwechslungsreiches und reichliches Essen, was alle paar Tage wechselnd entweder im Restaurant mit Terrasse, rund um den Pool, im Theater oder auch direkt am Strand im Sand eingenommen wurde. Sehr, sehr nettes und freundliches Personal; leichte Abendunterhaltung mit wechselndem Programm mit Musik und Shows; Animation unaufdringlich und zum Glück auch nicht laut. Einzig die vielen Italiener (ca. 80 – 90 %) waren nicht so erbaulich, da doch alles sehr auf diese ausgerichtet war (Animation auch auf Italienisch sowie reichlich Pasta und Pizza :-). Aber dennoch waren alle ganz manierlich und verträglich.

Zudem hatten wir den ganzen Urlaub herrliches Wetter mit ca. 34°C Luft- und 29° Wassertemperatur; Wasser ist so klar und türkis wie auf Mauritius oder den Seychellen.

Wir waren dann noch einen halben Tag privat mit einem Einheimischen in Stonetown und haben auch eine Schule im Dorf Nungwi besucht (hatte den halben Koffer voll Kugelschreiber, Schreibblöcke, Luftballons, kleine Spielsachen und Süßigkeiten mit).

Der absolute Knaller: Direkt vor dem Hotel (ca. 20 – 30 m vom Strand entfernt) schwamm an einem Tag zu Beginn des Sonnenuntergangs, der wirklich sehr schön ist, ein großer Schwarm (7 Stück) Delphine über längere Zeit hin und her. Das war ein einmaliges, herrliches und zudem noch kostenloses Schauspiel, was wir wohl nicht vergessen werden. Das Wasser war orange-rot/gelb und die Delphine kamen richtig weit aus dem Wasser und waren sehr gut zu sehen. Alle haben noch tagelang darüber gesprochen, da dies wohl nicht sehr oft vorkommt.

Also, rundum ein sehr gelungener und wunderbarer Urlaub – nicht zuletzt durch Siamar wahr geworden.

Ich möchte noch kurz zu der Ausreisegebühr eine Anmerkung machen. Vorab: Also wir mussten sie zahlen; derzeit 48 € oder 48 US$ pro Person. Unser Reiseleiter sagte uns bei der Begrüßung, dass diese jeder Gast, der aus Europa kommt, zahlen muss. Nur ist es so, dass bei einigen Fluggesellschaften (z.B. Oman Air) diese Gebühr schon im Flugpreis/Reisepreis mit enthalten ist und die Reisenden dadurch nichts davon mitbekommen; bei anderen jedoch (wie z.B. Condor-Chaterflügen) eben nicht. Da müssen dann die Gäste bei Ausreise diese Gebühr noch zusätzlich zahlen. Ich denke, solche Dinge sollten vorab bei Buchung vom Reiseveranstalter nicht unerwähnt bleiben. Manch Reisende hatten nicht mehr so viel Bargeld, weil sie es nicht wussten, und mussten mit Kreditkarte zahlen, was wieder mit zusätzlichen Gebühren verbunden war.

Letztendlich setzen die Behörden wohl dort die Höhe willkürlich fest; vor ein paar Monaten war noch von 35 € bzw. $ die Rede und vor Jahren gar nur 5 €/$, was ich so vorab im Internet gelesen hatte. Deshalb steht beim Auswärtigen Amt wahrscheinlich auch nichts Genaues darüber.

Aber egal, bei uns hat alles trotzdem gut geklappt, auch die Transfers.

Jetzt möchte ich mich noch für Ihr tolles Reisemagazin bedanken; werde natürlich am Gewinnspiel teilnehmen und die Daumen drücken, dass ich dieses Mal Glück habe.

Nochmals vielen Dank für Ihre Mühe und Geduld in den vergangenen Monaten. Der Bonus/Gutschrift von 75 € ist auch schon bei mir eingegangen – das klappt wirklich alles wunderbar.

Der nächste Urlaub (wahrscheinlich in den Oman) ist schon in Vorbereitung im “Kopf”, den wir sicherlich wieder bei Ihnen buchen werden. Ich melde mich dann zu gegebener Zeit (wahrscheinlich im Herbst) bei Ihnen.

Bis dahin, Ihnen alles Gute und weiter so!

Beste Grüße und ein schönes WE,

Frau Großstück


Bali & Singapur entdecken, Januar 2015

Unser Kunde Herr Kühn plante zusammen mit Reiseberaterin Christine Moritz seinen Urlaub auf Bali und in Singapur.  
Im Süden Balis verbrachte er zunächst seinen Urlaub im im 4* Novotel Bali Benoa in Tanjung Benoa bis es daraufhin weiter in den Süden ging, wo er Urlaub im 4* Alam Anda Ocean Front Resort & Spa eincheckte.  Auf dem Weg zurück nach Deutschland machte er schließlich noch einen Stopover im 4* Rendezvous Grand Hotel in Singapur. Wir bedanken uns für das freundliche Feedback und die schönen Urlaubsimpressionen:

Hallo Frau Christine Moritz!

Es ist nun schon ein paar Tage her, leider :-(, aber ich möchte mich noch einmal ganz doll bei Ihnen bedanken! Ich denke immer noch täglich an diese schöne Zeit! Es sollte für mich, nach einer schweren Zeit, ein Neuanfang werden. Das ist auf jeden Fall geglückt!

Der Urlaub war sehr schön. Der Flug, die Transfers bis hin zu den Hotels, alles hat perfekt geklappt. Die Hotels auf Bali waren der absolute Traum! Ich habe mich sehr schnell sehr wohl gefühlt.

In der einen Woche im Süden, wo es ja touristisch zugeht, war ich viel unterwegs. Ich habe die Woche sehr genossen, war dann aber auch froh in den ruhigen, ursprünglichen Norden zu kommen. Ich wurde nicht enttäuscht!

Das Alam Anda Ocean Front Resort & Spa wird sehr liebevoll, familiär geführt. Es ist sehr sauber und ein kleines Paradies. Ich habe die Ruhe sehr genossen und war fast täglich tauchen. Die Tauchbasis ist ebenfalls sehr gut geführt!

Im Norden habe ich auch einen Tag mit Yoga verbracht. Ich danke Ihnen auch hier für den Tip. Er ist ein angenehmer Tourguide, den man wirklich weiterempfehlen kann. Vom Namen her kennt er Sie auch, bedauert aber, dass er Sie noch nie persönlich kennen gelernt hat. Schöne Grüße soll ich ausrichten!

Die Tage in Singapur waren ein krönender Abschluss. Das Hotel lag zentral und somit konnte ich alles gut erkunden. Die Stadt hat mich, im positiven Sinne, erschlagen. Singapur ist eine beeindruckende Metropole. Die durch Sie zugesandten Unterlagen, inklusive Stadtplan, konnte ich sehr gut nutzen.

Ich werde Sie und Ihr Reisebüro auf jeden Fall weiterempfehlen! Ich bin gerade dabei die einzelnen Hotels bei Holidaycheck zu bewerten. Falls ich auch für Siamar Reisen eine Bewertung abgeben kann, sagen Sie mir bitte wo. Diesen erstklassigen, heute leider nicht mehr selbstverständlichen Service, empfehle ich sehr gern weiter.

Viele liebe Grüße aus den Norden von Berlin,
Herr Kühn


Die Seele baumeln lassen auf Bali, Mai 2014

Unsere Kundin Frau Reibe hat sich nach gemeinsamer Planung mit unserer Reiseberaterin Kathrin Wedler auf nach Bali begeben und von dort ein paar Impressionen mitgebracht, die zum Träumen einladen:

Ihre Empfehlung mit Jimbaran war großartig. Das Intercontinental Bali war eingebettet in eine wunderschöne Hotelanlage. Ich war schon in vielen 5 Sterne Hotels auf der Welt, aber dieses hier ist seinen 5 Sternen wirklich gerecht geworden. Die Anlage ein Traum, der Service war sehr gut, die Restaurants abwechslungsreich und das Upgrade auf ein “Club Room” lohnt sich auf jeden Fall. Am besten war aber Ihr Tipp mit den local Strandrestaurants. Wir saßen fast jeden zweiten Abend direkt am Strand und haben frischen Fisch gegessen. Preislich war es natürlich ein großer Unterschied, ob man außerhalb oder im Hotel gegessen hat. Aber auch die Preise im Hotel habe ich als völlig angemessen empfunden.

Wir haben eine Katamaran Tour inkl. Schnocheln nach Lembongan gemacht. Der Katamaran war wunderschön und das BBQ auf der Insel war sehr gut. Das habe ich in Thailand & Co schon anders erlebt. Wer nur schnorcheln möchte, sollte sicherlich eine andere Tour mit diesem Fokus buchen, aber wer einfach ein bisschen die Seele baumeln lassen möchte und gerne auf einem Katamaran ist, ist hier genau richtig.

An einem anderen Tag haben wir uns einen Hotel Driver für den ganzen Tag genommen und sind nach Ubud gefahren. Auf dem Weg dorthin, haben wir uns einen wunderschönen Tempel angesehen und haben Kopi Luwak auf einer Kaffeeplantage probiert. Fantastisch! Wir waren überall fast alleine, keine Massen, keine Touristen und die Balineser haben sich Zeit genommen und Spaß daran gehabt uns alles zu zeigen und zu erklären. Weiter ging es nach Ubud über die Märkte und dann zu den nahegelegenden Reisterrassen. Dort haben wir in einem sehr netten Restaurant über den Reisterrassen gegessen. Das war mein persönliches Highlight :-)

Der Fahrer hat ca. 70 Euro für den ganzen Tag gekostet. Absolut lohnenswert. Die Katamarantour hat auch ca. 70 Euro gekostet.

Wir hatten nicht einen Tag Regen und obwohl man uns sagte, dass das Hotel ausgebucht sei, hatten wir nie das Gefühl, dass noch viele andere Gäste da waren. Ob am Pool, Strand oder in den Restaurants – es verteilt sich wunderbar.

Mein Massage-Tipp: Direkt vor dem Intercontinental Bali (Links raus, 20 Meter) ist ein Massage- und Kosmetik-Studio. Ich glaube, es hieß Island Beauty. Hier hatte ich jeden zweiten Tag eine wundervolle balinesische Massage für ca. 7 Euro pro Stunde. Sauber, gut und sehr freundlich!

Vielen herzlichen Dank noch einmal für Ihre großartige Unterstützung und wirklich super tollen Tipps. Wir hatten einen sehr schönen und erholsamen Urlaub. [...]

Ganz liebe Grüße und ein großes DANKE,
Frau Reibe


Von Bali nach Singapur, Mai 2014

Unser Kunder Herr Miscek machte sich 2014 auf nach Bali und legte auf dem Rückweg noch einen kleine Stop in Singapur ein. Im Gepäck hatte er neben vielen atemberaubenden Fotos auch seine ganze persönlichen Eindrücke zu den Hotels:

Es hat organisatorisch alles perfekt geklappt, lediglich der letzte Transfer war etwas sehr zeitig. Wir mussten schon um 8 Uhr aufbrechen, waren bereits um 9.30 am Flughafen und der Flieger ging erst um 13 Uhr. Das war aber auch das Einzige, was etwas gestört hat. In Ubud haben wir eine Tagestour gemacht. Mit dabei waren: Batubalan, Goa Gajah, Kintamani, Tegallalang, Tirta Empul, eine Kaffeeplantage und Mount Batur. Alles sehr zu empfehlen und die Tempelanlagen sind wahnsinnig eindrücklich.

Für die einzelnen Hotels habe ich etwas differenziert. Ich hoffe ich konnte etwas “rüberbringen” und möchte mich nochmals für die Zusammenarbeit bedanken. […]

Beurteilungen:
Viceroy Bali
Das Viceroy Bali ist ein sehr gutes und “herzlich” geführtes Hotel. Das stets aufmerksame und hilfsbereite Personal hat uns nie das Gefühl gespielter Freundlichkeit vermittelt.
Der Chef (Österreicher) war fast immer anzutreffen und erkundigt sich fast täglich bei den Gästen, ob alles zur vollen Zufriedenheit gestaltet ist.
Selbst auf Kleinigkeiten wird geachtet (täglich frisches Obst im Zimmer, jeden Abend eine Praline und Blume auf dem Bett) sind ein Zeichen dafür.
Die sehr gute Küche, die top Sauberkeit, und die gepflegte Anlage hatten an unserem Wohlbefinden ihren Anteil.
Ein weiterer sehr positiver Punkt war die super Flexibilität für Vollpension-Bucher. Wir hatten zu jeder Mahlzeit 2mio RP (2 Pers) zur Verfügung und konnten aus den normalen Speise- u. Getränkekarten wählen. Selbst mit 3 Gängen, Softdrink, Bier/Cocktail/Wein und Kaffee haben wir die 2mio nur 1x erreicht. Das Mittagessen haben wir oft in unsere Villa bestellt, dies war auch ohne Aufpreis – tiptop!
Der persönliche Pool ist sehr schön angelegt und vermittelt Ruhe und Entspannung. Die Sitzmöglichkeiten auf der Terrasse waren einfach wunderbar und runden das ganze Paket ab.
Der einzige ganz kleine Kritikpunkt ist die Speisekarte für das Frühstück. Das wird bei 7-8 Nächten schnell etwas langweilig. Da wir mehr auf Buffet stehen, ist das vielleicht auch Ansichtssache. An der Qualität gab es allerdings nichts auszusetzen.
Aus unserer Sicht ist die Anlage nicht für Kinder geeignet, da ein Spielplatz o.ä. fehlt.
Das war eine tolle Woche, die wir voll und ganz genossen haben.
Dank an das ganze Team im Viceroy Bali.

Tempel auf Bali
Ausblick vom Viceroy Bali
Gartenlandschaft des Viceroy Bali
Blick auf die Landschaft vom Viceroy Bali
Zimmer im Viceroy Bali
Privatpool im Viceroy Bali
Gartenlandschaft des Viceroy Bali
Blick von der Terrasse des Viceroy Bali
Infinitypool mit Landschaftsblick im Viceroy Bali
Infinitypool mit Landschaftsblick im Viceroy Bali
Tanah Lot auf Bali
Gartenlandschaft des Pan Pacific Nirwana Bali
Gartenlandschaft des Pan Pacific Nirwana Bali
Hochzeit im Pan Pacific Nirwana Bali
Küste vor dem Pan Pacific Nirwana Bali
Open Air Restaurant des Pan Pacific Nirwana Bali
Poollandschaft des Pan Pacific Nirwana Bali
Poollandschaft des Pan Pacific Nirwana Bali
Sonnenuntergang am Strand des Pan Pacific Nirwana Bali
Strand vor Pan Pacific Nirwana Bali
Pan Pacific Nirwana Bali mit Blick auf Tanah Lot
Zeremonie auf Bali
Tempel auf Bali
Tempel auf Bali
Berglandschaft auf Bali
Marina Bay Singapurs bei Nacht
Marina Bay Singapurs
Blumenmeer in Singapur
Marina Bay in Singapur
Cocktails und Stadtblick auf Singapur
Hafen Singapurs
Infinitypool in Singapur
Infinitypool und Stadtblick auf Singapur
Skyline der Marina Bay Singapurs
Skyline der Marina Bay Singapurs bei Nacht
Sonnenuntergang über der Marina Bay Singapurs
Marina Bay Singapurs bei Nacht

Pan Pacific Nirwana Bali Resort
Das Pan Pacific Nirwana Bali Resort ist eigentlich ein tolles Hotel mit traumhafter gepflegter Park/Golf-Anlage. In den Zimmern war zwar alles soweit sauber und ordentlich, aber Schimmel im Bad und “Probleme” beim Reinigen von Glas/Spiegelflächen sollte es bei 5* nicht geben.
Das Essen war sehr gut, aber mit separater Karte für VP-Bucher. Das schränkt natürlich extrem ein und wird schnell eintönig. Es gab einige Themenabende, die aber nicht mit der VP, zumindest teilweise, verrechnet werden konnten. Getränke waren etwas zu teurer und immer zu bezahlen. Abendessen mit VP war NUR in einem der 4 Restaurants möglich – schade!
Das Personal war freundlich, nett und zuvorkommend. Allerdings fehlt es dem Restaurantpersonal etwas an “Linie”. Manchmal fehlte das Salatbesteck, manchmal die Erfrischungstücher vorneweg, usw.! Jeden Abend war etwas anders.
Der Trend geht schon etwas in Richtung Massenabfertigung, ist aber noch im Rahmen.
Die große Poolanlage ist in ruhige und weniger ruhige Ebenen eingeteilt und ist sowohl für Paare wie auch Familien geeignet. Allerdings denke ich, könnte es in der Hochsaison, zu knappen Liegemöglichkeiten an den Pools kommen.
Ausflugs- und Beschäftigungsmöglichkeiten gibt es recht viel und es ist auch bestimmt für jeden etwas dabei.
Der größte Pluspunkt ist allerdings der perfekte Blick auf den Tanah Lot Tempel, mit direkten Zugang und die riesige Parkanlage mit 18-Loch Golfplatz.
PS.: Wir waren voriges Jahr im Pan Pacific. Teilweise kann man nicht glauben, dass es die gleiche Kette ist.
Die Woche im Pan Pacific Nirwana Bali Resort haben wir genossen, war aber im Vergleich zum Viceroy Bali KEIN Vergleich. Einzig die “Benachteiligung” der VP-Bucher bleibt negativ hängen. Das geht heutzutage besser!
Marina Bay Sands

Das Marina Bay Sands ist nun wirklich ein Wahnsinns-Hotel. Mit dem Pool in 200 m Höhe, einmalig, …aber die Hotelstrategie ist Massenabfertigung pur.
Die gerade vom Restaurant- und Rezeptionspersonal gespielte Freundlichkeit, welche NUR auf Zeitoptimierung ausgelegt ist merkt man an allen Ecken.
Das Frühstücksangebot und auch die Qualität war die schlechteste unserer letzten 7 5*Hotels. Sicher ist das Meckern auf hohem Niveau, aber bei einer Verrechnung von über 40S$ p. P. kann man mehr erwarten. Trotz schönem Bildprospekt, gab es nicht einmal Pancakes zum Frühstück, was in dieser Kategorie schon Pflicht ist.
Die Zimmer sind modern eingerichtet und auf den ersten Blick sauber und gepflegt, aber es werden einige Sachen auch nicht gesehen (Flecken WC-Deckel, Riesen Staubschicht am Gitter der Klimaanlage).
Ein toller Balkon mit Blick auf die Gardens und den Hafen laden zum Verweilen ein, aber leider ohne irgendeine Sitzmöglichkeit. Wie kann man bei einem solchen Hotel so etwas machen?
In den Restaurants (Rise und Sky57) waren die Bedienungen nicht immer die Schnellsten. Im Sky57 sind wir an einem Nachmittag nach 20 min Unbeachtung, trotz Platzanweiser, wieder gegangen.
Im Ergebnis ist es ein atemberaubendes Hotel, vom “Fühlwert” eigentlich keine 5 Sterne und somit auch ein schlechtes Preis/Leistungsverhältnis. Wer aber in den Pool will, muss das wohl “ertragen”.
Großer Pluspunkt sind die Mall, die Gardens, die Metrostation und der Pool und ganz viele “Fresstempel” mit Gerichten aus aller Welt im Umkreis von 1 km.

MfG Herr Mischek


Natur und Tradition in Malaysia, April 2014

Auf nach Malaysia ging es für unsere Reiseberaterin Lina Kötz:

Los ging es vom Frankfurter Flughafen nach Kuala Lumpur und gleich weiter nach Kuching. Nach einer kurzen Erfrischung haben wir eine kleine Stadtrundfahrt gemacht und einen chinesischen Tempel, das Court House und ein Naturkundemuseum besucht. Danach ging es zu Fuß durch die Märkte und kleinen Straßen und Gassen zum Hotel zurück. Am Abend wurden wir in das Szene-Restaurant Bla Bla Bla (ja, es heißt wirklich so) eingeladen, in dem es die aktuellsten ‚trendigen’ malaysische und chinesische Gerichte gibt – zum Teil etwas gewöhnungsbedürftig aber trotzdem sehr lecker.

Am nächsten Tag ging es nach dem Frühstück im Hilton Kuching sehr früh in Richtung Semenggoh ins Orang Utan Rehabilitation Centre, welches ca. 30 km entfernt ist. Dort werden jeden Tag 10 Uhr die Orang Utans gefüttert und man kann für 1 Stunde mit etwas Glück die Orang Utans beim Essen und spielen zu schauen. Eintritt kostet 15 Ringgit und man kann sich dort 1 Stunde lang aufhalten. Dort leben ca. 20 Menschenaffen in fast freier Wildbahn und es kann schon sein, dass man auch mal gar keine Orang Utans sieht, weil sie einfach nicht hungrig sind oder sich schon selbst Essen gesucht haben. Ein gutes Zeichen, denn dann sind die Affen vollständig rehabilitiert und können ausgewildert werden.

Danach sind wir mit dem Bus weiter in Richtung Lemanak River gefahren und haben unterwegs ein paar Stops eingelegt (Obst- und Gemüsemarkt zum Einkaufen von Essen für die Zeit im Langhaus und Mittagessen im chinesischen Dorf). Am Fluss angekommen, haben wir alles auf die Boote geladen und wurden von den Iban per Boot zum Langhaus gebracht. Dort angekommen fingen die Iban an unser Abendbrot frisch zu zubereiten (wer mochte, durfte natürlich auch mitmachen) und wir hatten die Möglichkeit im Fluss zu baden, einheimischen Tee oder Kaffee zu trinken oder einfach nur mit den Kindern zu spielen. In der Hochsaison bekommen die Iban 2-3x pro Woche Besuch von Touristen und jedes Mal freuen sich alle, den Gästen ihre Lebensweise näher zu bringen. Alle sind unheimlich gastfreundlich und offen und obwohl kaum jemand Englisch spricht, kann man sich doch gut mit Händen und Füßen verständigen. Am Abend gab es dann in einem separaten Raum das frisch zubereitete Abendessen und danach führten die Iban traditionelle Tänze zu traditioneller Musik und Reiswein auf. Am späten Abend wurden dann unsere Betten aufgebaut und wir haben noch alle im Gemeinschaftsraum zusammen gesessen und zusammen mit den Iban gesungen und gequatscht.

Die Nacht war zwar nicht sehr lang (da der liebe Hahn schon um 3 Uhr anfing zu krähen und bis Sonnenaufgang nicht aufhörte), aber aufgrund der absoluten Stille konnte man sehr gut schlafen. Gegen 07:00 waren dann alle wach und das Frühstück war schon fertig (es gab frischen Kaffee und Tee, Rührei, Kuchen, Obst und natürlich Reis). Nach dem Frühstück zeigten uns die Iban noch, wie man mit einem Blasrohr jagt, Fallen für bestimmte Tiere aufstellt und was sie alles an Gemüse und Gewürze selbst anbauen. Danach wurden wir wieder mit den Booten zurück zum Bus gebracht und fuhren zurück in Richtung Kuching zum Damai Beach Resort. Dort angekommen, hatten wir ein wenig Freizeit im Hotel und wurden vom Hotel zu einem privaten Abendessen am Pool eingeladen.

Weiter ging es am nächsten Tag, der erneut mit leckerem Frühstück startete. Anschließend fuhren wir mit dem Bus zum Bako Nationalpark (ca. 30 Minuten entfernt + 20 Minuten Bootstransfer). Dort angekommen wurden wir von Wildschweinen am Strand, Nasenaffen in den Bäumen und Makakenaffen auf dem Weg begrüßt. Wer wollte konnte zusammen mit dem Guide eine ca. anderhalb-stündige Tour über Stock und Stein (oder eher Stein und Riesenwurzeln) unternehmen. Dabei sollte man auf jeden Fall sehr gut zu Fuß sein, da die Wege mitunter sehr rutschig und steil sein können. Es gibt aber auch einfache Wege, auf denen man ordentlich laufen kann und es nicht so viel hoch und runter geht. Mit etwas Glück kann man ganz viele verschiedene Tiere auf dem Weg sehen. Daher sollte man auch relativ früh im Park ankommen, denn gegen Mittag sieht man kaum noch welche. Es gibt neben den Nasenaffen und Wildschweinen auch viele Schlangen, Krebse, Warane und Vögel sowie eine bunte Pflanzenwelt zu sehen.

Nach der anstrengenden Wanderung durften wir an einem Strand ins Wasser hüpfen und wurden danach mit dem Boot zurück zur Hauptstation gebracht, wo es Mittagessen in Form von Lunchpaketen gab. Dort gibt es auch ein Restaurant, in dem man Essen und Getränke kaufen kann. Wer ganz abenteuerlustig ist, kann auch direkt im Bako Nationalpark in sehr einfachen Bungalows übernachten – und wer das ultimative Abenteuer will kann auch dort Zelten, mit der Gefahr von Makakenaffen nachts besucht oder gar ausgeraubt zu werden (die wissen nämlich, wie man ein Zelt öffnet).

Chinesischer Tempel in Kuching
Bunte Essensvielfalt auf dem Markt in Malaysia
Orang Utan im Semenggoh Wildlife Center
Bako Nationalpark
Strand im Bako Nationalpark
Gaya Island
Strand von Gaya Island
Gayana Eco Resort in Sabah
Korallenaufzucht im Gayana Eco Resort
Das Shangri Las Rasa Ria in Sabah
Blick auf den Sonnenuntergang vom Shangri Las Rasa Ria

Am späten Nachmittag ging es dann wieder zurück ins Hotel, wo wir vom Hotelier verschiedene Zimmerkategorien gezeigt bekamen und anschließend zum Abendessen eingeladen wurden.

Sehr früh mussten wir das Hotel am Folgetag verlassen, um zum Flughafen zu fahren. Vom Hotel haben wir noch ein kleines Frühstücks-Lunchpaket erhalten. Um 9 Uhr ging unser Flug von Kuching nach Kota Kinabalu und dort angekommen sind wir ins nah gelegene Quarry Lake Inn gefahren. Während unser Gepäck auf die Zimmer gebracht wurde, haben uns die Hoteliers durch die Hotelanlage geführt und verschiedene Zimmer, Restaurants und den Spa Bereich gezeigt. Danach wurden wir zu einem privaten und üppigen Lunch unter gemütlichen Pavillions direkt am Strand eingeladen. Bis zum Abend hatten wir dann etwas Freizeit im Hotel.

Abends ging es dann mit dem Bus ins Mari Mari Cultural Village, welches eine Art lebendiges Museum ist. Dort wird man ca. eine Stunde durch verschiedene Langhäuser geführt und die Lebensweise der verschiedenen Ureinwohner wird näher gebracht. So sieht man z.B. wie die verschiedenen Häuser gebaut wurden, wie bestimmte Gerichte zubereitet werden, wie man aus Bambus Feuer macht oder wie man Reiswein herstellt. Aktuell leben dort ca. 100 Ureinwohner, aber es ist sehr auf Touristen abgestimmt. Nach dem Rundgang gab es noch eine kleine Tanzaufführung und ein gemeinsames Abendessen im Dorf, bevor es dann am späten Abend wieder zurück ins Hotel ging.

Ein neuer Tag, ein neues Frühstück und anschließend sind wir zum Kinabalu Park gefahren, welcher auf ca. 1800 Metern liegt und zahlreiche Tier- und Pflanzenarten beherbergt. Von dort geht es zu den 2- oder 3-tägigen Bergbesteigungen des Mt. Kinabalu. Der Weg zum Park ist sehr kurvenlastig und leider hatten wir sehr nebliges Wetter, so dass weder der Berg oder eine Aussicht nach unten zu sehen war. Der Ausflug war insgesamt zu knapp geplant, sodass wir für den Orchideengarten und auch die Tour durch den Dschungel kaum Zeit hatten - dennoch sehr sehenswert. Wer pflanzeninteressiert ist, ist dort sicherlich gut aufgehoben, viele Tiere sieht man allerdings nicht.

Nach einer langen Busfahrt (ca. 3 Stunden) sind wir am Hafen Kota Kinabalus angekommen und wurden mit dem Hotelboot zum Gaya Island Resort auf die Insel Gaya gebracht. Dort besichtigten wir kurz das Hotel und wurden zu einem gemütlichen 3-Gänge-Menü vom Hotel eingeladen. Am nächsten Tag hatten wir die Möglichkeit mit dem Boot zum privaten Strand nur wenige Minuten entfernt zu fahren, um dort für eine Stunde auszuspannen, zu schnorcheln oder die gerettete Schildkröte Ninja (eine von bisher 4 geretteten Schildkröten) zu besuchen. Leider gab es im Wasser einige winzig kleine Quallen, die auf der Haut etwas brannten (nicht gefährlich aber doch unangenehm), daher habe ich mir ein Surfbrett geschnappt und die Unterwasserwelt von oben angeschaut.

Nach einem Mittagessen im Hotel sind wir in das Nachbarhotel Gayana Eco Resort mit dem Boot gefahren (ca. 5 Minuten, man sieht das Gayana Eco vom Gaya Island) und haben uns das komplett auf Stelzen gebaute Hotel angeschaut, welches sich dem Öko-Tourismus verschrieben hat. Dort durften wir aufgelesene, abgebrochene Korallen neu einpflanzen und in die Unterwasser-Aufzuchtstation geben. Wenn die Korallen wieder anfangen zu wachsen, werden sie von Tauchern in die umliegenden Riffe ausgepflanzt. Nach der Hotelbesichtigung fuhren wir mit dem Boot zurück zum Hafen und von dort aus ging es in das Shangri Las Rasa Ria Resort. Die Hotelbesichtigung endete mit einem spektakulären Sonnenuntergang am Strand mit Cocktails und Dschungelmusik. Das Abendessen nahmen wir ebenfalls in strandnähe ein, in einem Restaurant, in dem es zahlreiche Live-Cooking-Plätze gab, in dem das gewünschte Essen vor den Augen der Gäste eindrucksvoll zubereitet wurde.

Am Tag der Arbeit (nicht nur in Deutschland, auch in Malaysia ist an diesem Tag Feiertag) hieß es Abschied nehmen von Borneo. Um 13:10 landeten wir pünktlich in der Hauptstadt Kuala Lumpur und wurden zu unserem Übernachtungshotel für die nächsten 3 Nächte gefahren – ins Grand Hyatt Kuala Lumpur.

Nach drei schönen Tagen in der Hauptstadt Malaysias hieß es Abschied nehmen und auf in die Heimat.


Portugal entdecken, Oktober 2013

Neben Asien, Afrika, dem Indischen Ozean und Arabien bietet auch Europa wunderschöne Reiseziele. Unsere Reiseberaterin Lilli Thürmer hat sich in Portugal umgeschaut:

Diese Inforeise war sehr gelungen, war sehr informativ, interessant und hat viel Spaß gemacht. Die örtliche Reiseleitung stellte uns die wahrscheinlich herzlichste Reiseleitung ganz Portugals zur Verfügung. Sie trug die Sonne im Herzen und immer ein Lachen auf den Lippen.

Die Stadtführung durch Evora war zwar etwas lang, aber dennoch interessant. Vorallem die Knochenkapelle hatte es in sich.

Eine Weinverkostung gegen 11 Uhr morgens hatte ich aber auch noch nicht. Wir haben uns quer durch Alentejo’s Weine probiert. Danach ging es in ein klitzekleines Restaurant, welches auch mit Michelin-Sternen ausgezeichnet war, aber total unscheinbar und sicher deswegen auch ein Geheimtipp. Dort gab es unter anderem Haifischsuppe oder Schweinewangen, waaahnsinnig lecker.

Dann brachte uns der Bus nach Monsaraz, ein kleines Bergdorf mit einer kleinen Stierkampfarena. Alle Häuser sind dort weiß. Es sieht wirklich malerisch aus.

Übernachtet haben wir schließlich im Landhotel Rural Horta de Moura. Es gab ein 4-Gänge-Menü mit dem Hotelmanager, welcher reichlich ausschenkte. Auch wieder sehr lecker.
Am nächsten Tag ging es Richtung Nordwesten in das kleine Städtchen Sintra. Die vielen kleinen bergigen Gassen und die bunten Fassaden gestalten das Bild des Städtchens. Es ist etwas höher gelegen und der große Palacio Nacional de Sintra macht das schöne Stadtbild komplett.

Danach durften wir im Penha Longa Hotel & Spa Golf Resort *****+ speisen. Es war wirklich hervorragend. Eine 2-Sterne-Küche zauberte regelrecht verschiedenste kleine Gerichte und richtete sie super schön an. Nach dem Essen besichtigten wir das große Resort mit dem großzügigen Spa-Angebot und den verschiedenen Golfplätzen.

Dann folgte unsere Fahrt in das Stadtzentrum von Lissabon. Dort wartete eine kleine Sightseeing-Tour auf uns, leider etwas kurz, da danach noch Abendessen in einem anderen Hotel folgen sollte und vorher noch unsere Koffer im Epic Lisboa, unserem letzten Übernachtungshotel, einchecken mussten.

Nach dem Abendessen genossen wir noch etwas den Luxus des Epic Lisboas, um am nächsten Tag noch immer euphorisch wieder zurück in die Heimat zu fliegen.


Facettenreiches Bali, Oktober 2013

Unsere Kundin Frau Naumann hat zusammen mit Reiseberater Sebastian Kunze ihre Reise über die indonesische Insel Bali geplant und uns neben vielen Eindrücken auch tolle Bilder mitgebracht:

Hallo Herr Kunze,

wie versprochen, melde ich mich noch einmal bei Ihnen um von unserem Urlaub zu berichten. Da es für uns eine besondere Reise war, habe ich ausführlich Tagebuch geschrieben. Als Hobbyfotografin habe ich mich nun endlich auch durch meine zahlreichen Fotos gearbeitet und alles zusammen in einem Buch zusammengefasst. Ursprünglich dachte ich, Ihnen meinen Bericht zu schicken, aber dieser ist dann doch zu umfangreich geworden. Deshalb nur ein “kurzer” Abriss unseres Urlaubs.

Zunächst muss ich sagen, dass es bis auf eine Kleinigkeit alles wunderbar geklappt hat. Diese Kleinigkeit betraf den Zwischenstopp in Singapur. Auf unseren Flugtickets stand eine falsche Abflugzeit nach Bali, so dass wir kaum Zeit hatten, uns den wunderschönen Airport anzusehen. Wir waren eine Stunde zu früh am Abfluggate. Sie wissen, dass dort alles sehr weitläufig ist und die Zeit war dann doch zu kurz, um noch einmal zurückzugehen. Aber das hat natürlich unseren schönen Urlaub nicht geschmälert.

Nachdem wir vom Flughafen in Denpasar abgeholt wurden, war unser erstes Ziel Ubud. Das war zunächst erst einmal ein Kulturschock. Auf diesen Verkehr waren wir überhaupt nicht vorbereitet. Wir hatten uns alles etwas ruhiger vorgestellt. Aber trotzdem haben wir uns schnell eingelebt und uns vieles angesehen. Das Leben in der Stadt und die vielen künstlerischen Arbeiten sind schon faszinierend. Da wir große Tierliebhaber sind, hat es uns auch gefallen, mit den Affen auf du und du zu sein. Das Hotel in Ubud [Anm.: Rama Phala Resort] war auch sehr schön, aber erstens sind wir eher Aktivurlauber und zweitens ist die Gegend viel zu schade, um die Zeit nur im Hotel zu verbringen. Wir haben von hier aus eine Kübelwagentour unternommen, auf der wir sehr viel gesehen und erlebt haben. Zum Beispiel die Git Git Twin Wasserfälle oder den Tempel Pura Luhur Batukaru. Bei letzterem hatten wir das Glück, einer Prozession beiwohnen zu können. Weniger Glück hatten wir dann bei unserer Vulkanbesteigung, bei der wir uns den vielbesagten Sonnenaufgang erhofften. Leider war uns da das Wetter nicht hold und wir quälten uns bei Nacht und dichtestem Nebel den Berg hinauf. Und wir sahen nichts! Aber für das Wetter kann schließlich keiner. Wir waren trotzdem stolz, diesen Aufstieg geschafft zu haben und nahmen es eher sportlich.

Unsere zweite Station, Lovina war dann der eigentliche Ruhepunkt unserer Reise. Das Hotel [Anm.: Puri Bagus Lovina] bietet viele Relax-Möglichkeiten. Für Unternehmungen fanden wir es uns dort nicht so günstig. Auf eine Delphintour haben wir verzichtet, da wir selbst schon vor einiger Zeit mit welchen geschwommen waren. Vom Schnorcheln waren wir dort enttäuscht, da die Korallen dort vorwiegend abgestorben sind. Das ist leider ein Punkt, den wir sehr traurig finden. Die wunderbare Umwelt wird sehr stiefmütterlich behandelt. Bali ist eigentlich ein Naturparadies, aber sicher auch aus materieller Not heraus und aus Unkenntnis wissen es die Einwohner kaum zu schätzen. In Lovina haben wir einen Kochkurs besucht, welcher sehr gut organisiert war, denn wir sind vorher selbst auf den Markt die Zutaten einkaufen gegangen. Nach den “faulen Tagen” führte uns der Weg nach Pemuteran, auf dem wir auch die Hot Springs und einen Buddhistentempel besuchten.

Hot Springs auf Bali
Beim balinesischen Kochkurs
Sonnenuntergang am Strand von Lovina
Im Regenwald Balis
Strand von Benoa

Alle Hotels waren schön, aber das in Pemuteran [Anm.: Taman Sari Cottage] war der absolute Höhepunkt für uns! Die ganze Anlage ist traumhaft angelegt. Die Bungalows sind herrlich. Man kann direkt am Strand sitzen – die Füße im Sand – und bei Kerzenlicht zu Abend essen. Romantik pur. Und dort sind wir als Naturliebhaber auch auf unsere Kosten gekommen. Dort im Nordwesten ist es ein ganz anderes Bali. Direkt vor “unserem” Hotel hat man einen künstlichen Korallengarten angelegt. Man hat offenbar erkannt, dass die Umwelt geschützt werden muss. Wir waren aber nicht nur dort, sondern auch vor der Insel Menjangang schnorcheln. Das ist unbeschreiblich schön. Wie in einem großen Aquarium! Wir haben in diesen Tagen auch eine Schildkrötenaufzuchtstation besucht, sind durch den Mangrovenwald gewandert und haben kilometerlange Strandwanderungen unternommen. Das war für uns die blanke Erholung.
Unser letztes Ziel war dann Benoa… Dort wollten wir eigentlich unseren Urlaub in Ruhe ausklingen lassen. Aber Sie ahnen sicher schon – mit Ruhe ist dort nichts! Nach der Weitläufigkeit von Pemuteran war dort alles dicht gedrängt, überaus lebhaft und laut. Ehrlich gesagt, war ich dann dort an einem Punkt, wo ich am liebsten nach Hause gefahren wäre. Das Hotel dort ist sehr gepflegt, da war alles in Ordnung. Das Personal bemüht sich sehr deutsch zu sprechen. Es sind nette Gesten. Sicher gefällt das vielen, aber es ist nicht das, was wir wollen. Für uns war das alles zu sehr vermarktet. Auf der Straße, am Strand wurde man ständig angesprochen. Am Strand Motorboote, Paraglider, banana boots…. Ja sicher, für diejenigen, die Fun wollen, genau der richtige Ort. Wir haben auch Leute getroffen, die das toll fanden und sich 2 Wochen dort wohl gefühlt haben.

Na, es klingt jetzt alles schlimmer, als es wirklich war. Es war nicht das, was wir uns vorgestellt hatten, aber wir haben uns dennoch gut hineingefunden und noch viel unternommen, so dass uns am Ende der Abschied doch schwer fiel. Unter anderem haben wir noch ein Regenwaldtrekking gehabt mit einem Besuch in einem balinesischen Dorf und wir waren noch am Tempel Tanah Loth und bei den Flughunden und und und. Abends haben wir es dann genossen, verschiedene Restaurants aufzusuchen, wobei wir dann auch eine tolle Bar für uns entdeckt haben.

Also insgesamt gesehen, war unsere Zeit auf Bali sehr abwechslungsreich. Wir haben es nicht bereut, die vier Hotels gewählt zu haben. Denn dadurch konnten wir viel kennenlernen und unsere Eindrücke sind nicht einseitig. Aber das ist nun einmal so, jeder hat einen anderen Geschmack und verschiedene Ansprüche. Es gab nicht eine Panne und alles, was Ihre Agentur organisiert hat, war sowohl im Vorfeld als auch vor Ort perfekt.

So, nun möchte ich Ihnen noch ein paar Bilder mitschicken, wobei mir die Wahl aber sehr schwer gefallen ist.

Viele Grüße,
Frau Naumann


Familienurlaub auf Mauritius, Juli 2013

Für Familie Keulon ging es auf nach Mauritius in das Beachcomber Hotel Trou aux Biches Resort & Spa. Ihre Reise haben sie mit unserem Berater Sebastian Kunze geplant. Und wir freuen uns über den tollen und ausführlichen Reisebericht:

Hallo Herr Kunze,

ja leider ist nun unser Traumurlaub zu Ende und der Alltag hat uns wieder fest im Griff. Dieser Urlaub war mit Abstand der Beste, was den Komfort und Service betrifft, den wir bisher gemacht haben. Sie haben wirklich nicht zuviel versprochen, als Sie uns die Hotelanlage empfohlen haben. So etwas Schönes hatten wir vorher noch nicht erlebt.

Eigentlich fällt es mir gar nicht so leicht alles in Worten zu umschreiben. Alle waren bemüht es den Urlaubern recht zu machen und waren stets höflich und vor allem aufmerksam. So wie man sich eigentlich Urlaub vorstellt. Erholung, Ruhe, ein klein wenig Luxus und vor allem keine Menschenmassen! Aber mit Luxus meine ich nichts übertriebenes, alle Urlauber bewegten sich normal. Also schon allein für die Hotelanlage würde ich unbedingt noch einmal dorthin fliegen wollen.

Wir haben auch Ihren Rat befolgt und uns vom Hotel aus jeweils für unsere Unternehmungen ein Hoteltaxi genommen. So dass wir für jeweils zwei Ausflüge auch den gleichen Fahrer hatten. Wie immer waren alle nett und zuvorkommend. Mein Mann und meine Tochter wollten doch unbedingt diesen Unterwasserspaziergang machen, da sind wir nach Grand Baie gefahren. War ein tolles Erlebnis für die beiden; meine andere Tochter und ich haben oben vom Boot aus zugeschaut und wir hatten auch unseres Spaß.

Unser erster Ausflug ging allerdings in den Pampelmousegarden natürlich mit dt. sprechendem Guide. War sehr lustig und interessant. Anschließend waren wir danach im Wiener Cafe und haben lecker Eis gegessen und sind danach noch ins Aquarium gefahren. Das war auch sehr schön, zumal wir Glück hatten, weil ein Pfleger extra wegen uns und noch einer Familie die Haie und Schildkröten gefüttert hat. Dann sind wir anläßlich des Geburtstages unserer jüngsten Tochter in den Casela Bird Park gefahren und haben dort nach unserem Rundgang noch eine Safaritour mit dem Bus gemacht. War auch sehr, sehr lustig und der Park ist auch sehr schön und man hat eine super Aussicht vom Aussichtspunkt in die Tamarinbucht bzw. Flic en Flac. Diesen Strandabschnitt haben wir uns auch noch kurz angeschaut. Dann sind ja unsere Freunde angekommen und wir sind zusammen mit einem Kleinbus (auch vom Hotel) zum Blue Bay Marine Nationalpark gefahren, haben uns ein Boot gemietet und uns im Naturschutzpark per Glasboot die Unterwasserwelt angesehen. Anschließend durften wir noch an einer extra zugelassenen Stelle schnorcheln und sind danach zur Ile des Deux Cocos und verweilten dort noch ein Stündchen und haben sündhaft teuren Burger gegessen. Man gönnt sich ja sonst nichts.. Zwei Tage später haben wir noch eine 10 km lange Wanderung durch den Black River Nationalpark unternommen, natürlich auch zusammen mit unseren Freunden. Das war auch sehr interessant, aber auch anstrengend. Wir haben auch freilebende Papageien gesehen und am Ende unserer Wanderung sogar die seltenen Tanrak (Borstenigel) zu Gesicht bekommen. Zur Freude unserer Mädchen – die sehen ja sehr niedlich aus. Unsere Freund hatten natürlich noch eine Woche und haben noch einiges mehr unternommen.

Wir haben natürlich auch versucht, das ein oder andere kostenlose Wassersportangebot des Hotels in Anspruch zu nehmen. Das ist ja auch ein großer Vorteil dieser Hotelanlage gewesen. Man konnte nach Lust und Laune Glasboot, Tretboot, Kanu, Minikatamaran etc. fahren, wo man woanders viel Geld dafür bezahlen muss. Alles was wir davon benutzt haben, war immer in einem ordentlichen und sauberen Zustand, wie schon erwähnt auch die gesamte Hotelanlage. Wir haben auch die Möglichkeiten genutzt, in den unterschiedlichen Restaurants zu Abend zu essen.

Was auch sehr beeindruckend war, war der mauretanische Abend mit Live Musik, Sega Tanz, extra Küche und tollen Cocktails. Und unser Zimmer war auch super. Wir hatten eins ohne irgendwelche Nachbarn über uns, doch trotzdem tropische Außendusche nebeneinander zu unseren Freunden. In der Mitte unserer kleinen Gartenanlage war so ein Würgefeigenbaum, in dem haben sich zur Dämmerung immer die Vögel getroffen. Das war auch ein tolles, beeindruckendes Schauspiel. Sehr schön!!

Ich persönlich war am Abreisetag wirklich etwas traurig nach Hause zu müssen. Man könnte noch so viel erzählen und sicherlich können sie sehr viel zu dem einen und anderen ergänzen. Es war für mich rund um gelungen und erholsam. Auch vom Klima und Wetter war es für uns ideal. In der sogenannten Hochsaison wäre es uns zu heiß. Ich würde wieder, wenn ich noch mal die Gelegenheit hätte, zur gleichen Jahreszeit fahren.

Erst einmal vielen Dank für Ihre Rundumbetreuung vor unserer Reise und dass alles auch so toll mit der Buchung der Reise unserer Freunde geklappt hat und wir direkt nebeneinander waren und Ihre vielen wertvollen Tipps. Es hat alles wunderbar geklappt. Machen Sie weiter so!

Wir werden bei unserer nächsten großen Reiseplanung wieder auf Sie zurück kommen. Ich hätte auch gern mit Ihnen persönlich gesprochen, aber daraus wäre dann mit Sicherheit ein Stundengespräch geworden, das wollte ich Ihnen dann doch nicht antun.

Alles Gute für Sie! Bis zu unserer nächsten Reise!

Liebe Grüße von Familie Keulon


Von der Natur in den Großstadtdschungel - Kombination Malediven und Dubai, Mai 2013

Die Eheleute Fertsch unternahmen im Mai 2013 eine spannende Kombinationsreise. Los ging es auf die Malediven. Nach viel Strand, Sonne und Natur führte sie die Reise weiter in den ebenso sonnigen Großstadtdschungel Dubais. Ihre Eindrücke haben schließlich ihrem Reiseberater Markus Patho mitgeteilt:

Hallo Herr Patho,

Danke der Nachfrage, ja wir haben uns gut erholt :)

Leider hat das schlechte Wetter hier in Deutschland die Stimmung etwas gedrückt.

Aber die Eindrücke sind immer noch überwältigend. Es war ein perfekter Urlaub. Dieses Resort auf den Malediven [Anm.: Cinnamon Dhonveli Maldives] ist absolut zu empfehlen. Schöner Bungalow, sehr gutes Essen und perfekter Service. Ganz viel Lob an das Personal. Die Insel ist superschön und man kann einiges entdecken, wenn man sich für die Natur interessiert (siehe Bilder) ;) Das Hausriff ist groß und super zum Schnorcheln, wobei die 3 Schnorchelausflüge mit dem Boot und dem Meridis-Team nicht zu toppen waren. Die Jungs sind gut drauf und die Unterwasserwelt war ein Traum. Man kann relaxen aber man bekommt auch Action. Abendprogramm und Strandpartys sind nur zu empfehlen.

Die zweite Station Dubai war dann einfach eine andere Welt. Ein krasser Gegensatz zur kleinen Insel aber der absolute Wahnsinn. Wir haben uns schon etwas verliebt ;) Die vielen Eindrücke waren unglaublich und für 3 Tage einfach viel zu viel. Wir werden definitiv nochmal nach Dubai reisen. Das Ibis Deira City Centre war ok für unsere Zwecke, die Lage ist aber eher suboptimal. Man hat schon teilweise weite Wege zu den besten Plätzen. Zimmer und Frühstück waren nach unseren Vorstellungen und absolut ok. Die Poolnutzung des Nachbarhotels war recht hilfreich bei 42 Grad ;)

Wir waren mit allem super zufrieden und es hat wirklich alles geklappt. Jeder Transfer hat ohne Probleme funktioniert. Wir bedanken uns rechtherzlich für alles und werden sie gerne weiterempfehlen.

MfG

Eheleute Fertsch

Eidechse auf dem Nord Male Atoll der Malediven
Flughund auf dem Nord Male Atoll der Malediven
Krebs auf dem Nord Male Atoll der Malediven
Strand und Blick auf den Ozean vom Nord Male Atoll - Malediven
Wasserbungalows des Cinnamon Dhonveli Maldives - Nord Male Atoll

Bangkok und Koh Samui in Bildern, 2013

Unser Kunde Herr Bayer plante zusammen mit seiner Beraterin Lina Kötz seinen Thailand-Urlaub. Als Souvenir hat er uns viele schöne Impressionen aus der Metropole Bangkok sowie von der Trauminsel Koh Samui mitgebracht:

Siam Station in Bangkok
Impressionen aus Bangkok
Blick auf Bangkok
Baiyoke Sky Tower in Bangkok
Marktstände in Bangkok
Blick auf Bangkok
Lagune im Ahn Tong Marine Nationalpark
Felsformation im Ahn Tong Marine Nationalpark auf Koh Samui
Felsformation im Ahn Tong Marine Nationalpark auf Koh Samui
Ahn Tong Marine Nationalpark auf Koh Samui
Felsformation im Ahn Tong Marine Nationalpark auf Koh Samui
Big Buddha auf Koh Samui
Laem Sor Pagoda auf Koh Samui
Peace Resort auf Koh Samui
Secret Buddha Garden auf Koh Samui
Wasserfall auf Koh Samui
Westküste Koh Samui
Westküste Koh Samui

Urlaubsgrüße aus Mauritius, Oktober 2012

Direkt aus dem Urlaub haben uns Herr und Frau Kürschner sonnige Urlaubsgrüße gesendet und erzählt, was sie bereits auf Mauritius erlebt haben:

Hallo Herr Kunze,

viele sonnige Urlaubsgrüße aus dem Paradies Mauritius senden Herr und Frau Kürschner. Wir haben hier im Hotel Sands Resort einen traumhaften Urlaub und werden den ganzen Tag verwöhnt. Die Wahl dieses Hotels war aufgrund Ihrer Empfehlung die richtige Entscheidung. Zwei Hotels weiter im Hilton ist der Massentourismus eingekehrt und somit fühlen wir uns hier genau richtig. Das Essen ist super und unser Zimmer mit Meerblick könnte nicht schöner sein.

Wir haben richtig Glück mit dem Wetter und nach dem zweiten Sonnenbrand bringen wir auch ordentlich Farbe auf der Haut mit nach Hause. Wir waren mit dem Fahrrad unterwegs und haben die Gegend erkundet. Außerdem haben wir uns für drei Tage ein Auto ausgeliehen und die Insel erkundet.

Im Hotel wollten sie 50 Euro pro Tag, wir haben auf dem Weg zum Supermarkt eine sehr seriöse einheimische Autovermietung gefunden, die man wirklich weiterempfehlen kann. Für das Auto haben wir umgerechnet 25€ pro Tag bezahlt. Automatikgetriebe war dabei eine gute Entscheidung, die Einheimischen fahren hier etwas rasant und rote Ampeln scheinen selbst in Port Louis niemanden zu interessieren, es wird einfach weiter gefahren. Zuerst wollten wir im Hilton Hotel wegen einem Auto fragen, die haben uns gar nicht reingelassen. Wahrscheinlich haben wir den Ansprüchen nicht Folge leisten können…hihi.

Zwei Tage im Süden bei Gries Gries, Gran Bassin, Chamarel und Rochester Falls, Krokodilfarm und der dazugehörigen Landschaft waren anders als hier bei Flic en Flac. Ein wunderbares Erlebnis. Dann waren wir einen Tag in Port Louis beim Pferderennen, in Chinatown, auf dem Zentralmarkt und im Waterfront Einkaufszentrum. Hat sehr viel Spaß gemacht, nur fehlte uns leider das nötige Kleingeld für die super schönen Designer-Handtaschen. :-)

Leider haben wir schon morgen unseren letzten Tag und sind ganz schön traurig diesen schönen Flecken Erde verlassen zu müssen, zumal wir auch die Temperaturen in Deutschland kennen.

Übrigens fliegen wir jetzt nur noch mit Emirates. Nur gut, dass Sie gesagt hatten, wir sollten nichts zum Lesen mitnehmen, wir konnten uns ja kaum bei der Auswahl der Filme entscheiden.

Wir wünschen noch einen schönen Tag, werden die restlichen Stunden hier aufsaugen und bei unserer nächsten Reiseplanung werden wir spätestens wieder voneinander hören.

Viele Grüße,

Herr und Frau Kürschner


Auf Erkundungstour durch Dubai, Dezember 2011

Unsere Kundin Frau Neumann-Schiebel plante zusammen mit Reiseberater Markus Patho ihre Dubai-Reise. Neben Souvenirs für ihre Lieben hat sie uns viele schöne Impressionen mitgebracht:

Hallo Herr Patho,

[W]ir hatten eine sehr schöne Zeit in Dubai. Es hat alles gut geklappt, Flug, Abholung, Hotel – alles prima.

Wir waren sehr zufrieden mit dem Hotel Arabian Court at One & Only Royal Mirage und dem Service. Alle waren sehr freundlich und hilfsbereit (wirkte nicht aufgesetzt und war andererseits auch nicht übertrieben oder gar nervig). Suranga, der für unser Zimmer zuständig war, hat sich immer eine kleine Überraschung einfallen lassen; es gab Blumen und immer genügend Wasser. Das Buffet-Restaurant im Arabian Court war sehr gut (besser als das im Palace) – guter Service. Die “Roof” Bar ist auch cool, sollte man unbedingt mal zum Sonnenuntergang hin.

Wer gerne schwimmt, kommt in der großen und sehr schönen Poolanlage auf seine Kosten. Außerdem netter Service am Pool und am Strand; mal gibt es Obststückchen, mal Wasser etc.
Wir haben uns insgesamt sehr wohlgefühlt und empfanden das Hotel und die schöne Gartenanlage als kleine Ruheoase. Schön ist auch, dass man die Möglichkeit hat, draußen – also im Freien – zu essen/frühstücken.

Klima um die Jahreszeit für uns ideal!

Einziges Minus ist die Nähe zur Palme. Da jeder die Palme von oben sehen möchte, kreist doch sehr häufig ein Hubschrauber über das Hotel und nachts hört man zum Teil den Autoverkehr.
Falls nicht die Neugier auf ein anderes Hotel siegt, würden wir bei einem nächsten Aufenthalt wieder in das Arabian Court gehen!

Wir haben uns das Hilton (Strand) angesehen, auch alle sehr nett, doch sind wir froh, dass wir uns für das One & Only entschieden hatten, einfach “authentischer” und nicht nur ein Hotelklotz. Überhaupt wird im Bereich der Marina im Moment noch sehr viel gebaut.

Das Atlantis ist sehenswert und man sollte einen Weg mit der Monorail nehmen. Es gibt ein sehr schönes, nett angelegtes Aquarium. Unbedingt bei Stephen vorbeischauen, der einem einige Fische erklärt und auch anfassen lässt. Jetzt hatte ich also mal einen Seeigel auf der Hand…. :-)

Dubai selbst ist gigantisch – mit so vielen Superlativen. Wir haben uns 2 – 3 Malls angeschaut, wobei uns die Mall of the Emirates am besten gefallen hat (hat vielleicht auch damit zu tun, dass es die erste war…) und wir schon unsere Souvenirs für zu Hause erledigt hatten.

Ein echtes Highlight war der “Afternoon Tea” im Burj al Arab. Wir hatten einen super Platz; hat sich hier gelohnt, so früh zu reservieren. Ein tolles Gebäude – allein die Architektur, das wollte ich unbedingt einmal selbst sehen (wohnen muss ich dort nicht) ;-).
Es empfiehlt sich auch, den Burj Kalifa im Voraus zu reservieren, da wesentlich günstiger und keine Wartezeit.

Timothy, unser Reiseleiter vor Ort, war ausgesprochen sympathisch. Wir hatten bei ihm eine Stadtrundfahrt für einen ersten Überblick gebucht. Die Tour war ganz informativ, doch die letzte Stunde auf dem Goldsouk hätten wir uns schenken können. Extrem touristisch, hatte etwas von “Butterfahrt”. Danach nur noch warten auf div. Shuttles, die uns in die verschiedenen Hotels zurückbrachten.
Wir wollten ursprünglich noch eine Wüstentour buchen, doch das heben wir uns für einen nächsten Dubai-Besuch auf.

Beim nächsten Mal würden wir auch unbedingt eine Tour nach Abu Dhabi machen…
Herzliche Grüße und nochmal vielen Dank für Ihre Geduld und gute Unterstützung!

Frau Neumann-Schiebel


Auf Safari durch Kenia, 2011

Franziska Martin hat mit unseren Kunden eine Reise durch Kenis inklusive Besuch verschiedener Safaris geplant. Was sie dort erlebt haben, berichten sie in einem kurzen Feedback:

Liebe Frau Martin,

vielen Dank für die tolle Reiseempfehlung. Es waren wirklich tolle Tage in Kenia.

Das Baobab Beach Resort ist wirklich sehr gut und hier kann jeder nach seinen ganz individuellen Vorstellungen seinen Urlaub verbringen.

Das Upgrade nach der Safari haben wir leider nicht genutzt. Nachdem wir uns den Bereich KoleKole angesehen hatten, haben wir um eine Umbuchung in gleicher Kategorie ins Maridadi gebeten, was auch problemlos möglich war. Leider war das Flair und die Gemütlichkeit inklusive Ausblick lange nicht so schön, wie im Baobab-Bungalow, also haben wir auf die luxuriöse Ausstattung verzichtet, was kein Problem war, da man ja so gut wie gar nicht im Zimmer ist.

Das Essen im Hotel war auch sehr gut, wenn man bedenkt, dass es Buffetessen ist. Schade das am Strand immer enorm viel Seegras ist, so dass das Baden vom Gefühl auch eher ein Schlammbad war (Pool ist nichts für uns). Dafür sind wir öfter mit der Dhow aufs Riff gefahren - da war es eh viel schöner!!

Zur Safari - es war einfach klasse, alleine der Luxus mit dieser Chessna war ein Hammer und erst die Piloten….

Zu den Camps :

Satao Camp
fanden wir richtig Klasse, Mengen von Elefanten gleich zum Empfang, Giraffen, Antilopen, Gazellen, Löwen – mehr gehört (nachts) als gesehen und ein Leopard. Das Zelt war einfach klasse! Das hat sehr viel Spaß gemacht. Extra Pluspunkt, da das Camp sehr dicht am Airstrip liegt und das riesige Wasserloch wirklich die ganze Nacht über richtig gut beleuchtet ist, so dass man vom Bett aus immer sehen konnte, ob noch Elefanten da sind (waren die ganze Nacht da).

Severin Camp :
Empfang am Airstrip war echt super, mit leckeren Canapees, tollen Fruchtcocktail etc. – sehr nette Begrüßung- auch im Camp- wird super geführt. Essen super, Tierfaktor im Camp nicht ganz so groß, aber immer noch sehr spannend. Tolle Ausflüge in Tsavo West waren ausgezeichnet- Löwen- Leopraden Hippos- Krokodil und die Elefanten- Giraffen- Gnus-Zebras……-

Hammermäßig der Sundowner- das war die Extraklasse- zwar ließ sich der Kili nur erahnen, aber der Aussichtspunkt war grandios- Sekt- ein exklusiver Imbiss sowie die Musik (Jenseits von Afrika) … das trieb einem so zu sagen die Tränen in die Augen.
Hier blieb dann auch noch mal ein bisschen Zeit, den Spa-Bereich inklusive Massage zu nutzen- auch volle Punktzahl.
Ein Extralob für den Fahrer- Antoni- super Fahrer- mit viel Erfahrung- Spaß und Engagement!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Das hat Spaß gemacht.

Satao Elerai Camp
Das Camp an sich ist ja nicht schlecht, aber hier fanden wir es echt nicht so toll. Der Empfang am Airstrip war ja noch ok, wenn auch nicht zu vergleichen mit dem vom Severin. Die öde und echt anstrengende und lange Anfahrt, mit einem ausgesprochenen geringen Tierfaktor machte es dann auch nicht besser. Das Camp an sich, ist hübsch gemacht, der Service etwas schwerfällig. Das Personal versuchte im Rahmen seiner Möglichkeiten einen guten Standard zu bieten. Das Essen war sehr gut. Tierfaktor im / am Camp = 0.

Interessant die Ausflüge ins Masai Dorf. Schön war es im Amboselipark – allerdings 40 Minuten Fahrt auf sehr unwirklichen Wegen. Amboseli war sich war ein sehr schöner Ausflug (Elefanten im Schlamm- Hippos- Gnus- Büffel- Giraffen- Geparden)- Bei der nächsten Safari würde ich auf ein Camp im Park bestehen- und eine Übernachtung ist dann vollkommen ausreichend.
(Der Fahrer gab sich auch hier sehr viel Mühe, schien aber doch etwas unsicher? Unerfahren.. , naja war schon ok)

Masai Mara- Karen Blixen Camp
Der Flug von Amboseli war die reinste Wohltat- nach den Kilos von Staub und trockner Erde, war es wahnsinnig toll die grüne Weite aus der Luft zu sehen. Ein perfekter Flug !!!!! Der Empfang am Airstrip war auch sehr gut.

Die Fahrt zum Camp dauerte dann auch wieder länger als erwartet, da entgegen unseren Erwartungen das Camp auch ein ganzes Stück außerhalb des eigentliche Reservates angesiedelt ist. So dass wir auf der Fahrt neben ein paar Antilopen, Gazellen und Warzenschweinen hauptsächlich Rinder, Schafe und Ziegen der Masai zu sehen bekamen. Das war schon etwas enttäuschend. Das Camp liegt natürlich wunderschön, direkt am Fluss mit einer riesen Hippo- Gang. Die Zelte sind wirklich luxus- das hat sehr gut getan. Leider hatten wir hier echt zu wenig Zeit, das zu genießen.

Die Fahrt im Conservat am Nachmittag war dann auch sehr schön und interessant mit „Lions in Love“ und zig Löwenbabys, neben vielen anderen. Essen im Camp war ausgezeichnet. Absolutes NO GO: Wasser wurde in Flaschen abgefüllt, es gab keine versiegelten Wasserflaschen….. , dies führte dann auch zu entsprechenden Folgen…., waren zwar peinlich, aber zu verkraften.

Unschlagbar, der Ausflug in das MasaiMara Reservat, leider waren wir erst um 08:00 dort, das war echt schade, dafür haben wir aber eine Flussdurchquerung der Gnus erleben dürfen.. Phantastisch!!!!

Der letzte Safari Tag, war laut Plan ja eher ein Schmalspurprogramm…. Ausfahrt mit Buschfrühstück um 08:00 Rückkehr um 09:30, warten auf Abflug….., das hat weder uns noch das weitere Pärchen vom Hocker gerissen. So dass wir unseren Guide, von Southern Cross Safari sowie unseren Fahrer überzeugen konnten, noch eine anständige Fahrt zu unternehmen. So ging es dann früh um 06:00 Uhr schon mal los- traumhafte Stimmung…… um 08:30 gab es dann tatsächlich das Buschfrühstück inklusive Omelette und Spiegelei– …. Im Anschluss sind wir dann noch aufgebrochen in ein Rhinoschutztal und konnten noch mit 2 Breitmaulnashörnern tolle Porträtaufnahmen schießen. So hatten wir dann die BIG FIVE wirklich komplett.

Fazit- Ausflug in die Mara viel zu kurz- hier hätten wir gerne noch zwei Tage verbracht und dafür lieber zwei Tage weniger Hotel am Strand. Beim nächsten mal….. auch hier unbedingt ein Camp im Reservat

Insgesamt war es ein wahnsinnig toller Urlaub, auch wenn es wie gesagt in Amboseli nicht ganz so toll war, den Kili haben wir aber vom Bett aus morgens wenigsten sehen können!

Vielen Vielen Dank und herzliche Grüße aus Berlin


Kenia Allround, August 2011

Für das Ehepaar Bernhard ging es 2011 nach Kenia. Zurück kamen sie schließlich mit vielen, tollen Eindrücken:

Nun sind wir bereits seit einigen Wochen wieder zu Hause und der Alltag hat auch wieder Einzug gehalten. Allerdings hoffen wir, dass wir noch eine Weile von dem zehren, was wir in Kenia erleben durften.

Zuerst einmal hat auf der Reise alles wunderbar geklappt, so dass wir uns organisatorisch keine Gedanken machen mussten. Wir wohnten in einer schönen, weil kleinen Hotelanlage, die uns, die wir normalerweise Urlaub im Ferienhaus machen, nicht überfordert hat. Es gab zum Glück keine Animation, sondern jeder konnte sich mit dem so beschäftigen, wie er wollte: Pinewood Beach Resort & Spa. Dort gab es nur freundliche Menschen, v. a. die Beschäftigten, die sehr aufmerksam waren und uns nahezu alle Wünsche erfüllten. Das Essen war sehr abwechslungsreich, aber viel zu reichlich. Die Anlage war gärtnerisch eine Augenweide und überhaupt nicht überlagert. Der Höhepunkt war selbstverständlich unsere Safari Kenia Allround. Neben uns waren noch ein älteres Ehepaar und eine kleine dreiköpfige Familie jeweils aus Wien. Unser Fahrer und Guide namens Patterson (Vorname) beherrschte sämtliche Tiernamen in deutscher Sprache sehr gut. Da wir die besten Plätze hinter dem Fahrer hatten, konnten wir jederzeit Fragen stellen, so dass wir auch gute Kenntnisse in Landeskunde erwerben konnten. Von Flora und Fauna der drei Parks (Tsavo Ost und West und Amboseli) waren wir fasziniert. Wir konnten sehr viele Tiere beobachten! Die drei Camps waren einfach toll. Im Severin Camp hatten wir unsere ersten beiden Übernachtungen. Es war fürstlich und wir konnten bereits von dort aus Tiere beobachten. Das Satao Elerai Camp war einfach umwerfend durch seine Gestaltung. Toll, wie hier Naturmaterial in den Bau einbezogen wurde. Bei 1500m Höhe haben wir sogar an einem Abend den Kamin genossen. Dieses Camp belegte bei unserem Ranking Platz 1 (einstimmig unsere ganze Gruppe). Hier passte alles: Die Lage mit Blick zum Kilimandscharo, die bauliche Gestaltung, die Bedienung und gute Beobachtungsmöglichkeiten bei einem Wasserloch. Das Satao Camp in Tsavo Ost war schon rustikaler, und trotzdem schön. Ein größeres Wasserloch war sehr nahe, an dem wir manchmal bis zu 100 Elefanten gleichzeitig sehen konnten. An beiden Abenden saßen wir am Lagerfeuer. Ungern mussten wir die Safari nach 7 Tagen abschließen und uns von Patterson trennen.

Im Pinewood Beach Resort & Spa wurden wir freudig wieder begrüßt und konnten dort unsere Erlebnisse in Ruhe “sacken lassen”.

Kenia ist ein Land mit einer faszinierenden Natur. Was uns bedrückte, war die Armut der Bevölkerung. Jenseits von Safari und Hotelanlage sieht die Realität doch anders aus. Wir waren trotzdem froh, mit einigen Einheimischen ins Gespräch gekommen zu sein und dass wir vielleicht mit kleinen Geschenken (z. B. gebrauchter Bekleidung, Buntstifte, Papier, Filzstifte Kugelschreiber, usw.) etwas Freude bringen konnten.

Beim nächsten Mal möchten wir Safaris von einem Camp direkt buchen. Wir können uns vorstellen, z.B. im Elerai mehrere Tage mit Safaris vom Camp aus zu verbringen.

Herzliche Grüße und vielen Dank für Ihre Vermittlung

Eheleute Bernhard


Hochzeit auf Mauritius, August 2011

Unsere Beraterin Stefanie Müller hatte die besondere Ehre die Reise der Eheleute Finzer nach Mauritus zu planen, die hier geheiratet haben:

Hallo Frau Müller,

entschuldigen Sie, dass ich mich so spät melde. Aber ich wollte Ihnen auf jeden Fall noch ein Feedback geben. Unser Urlaub war einfach toll. Mit dem Hotel (Veranda Grand Baie) und dem ganzen Drumherum waren wir sehr zufrieden. Die erste Woche genossen wir zwischen Strand und Pool.
Auch mit den Formalitäten und dem Ablauf hat alles gut geklappt. Die Chefin von der Reiseleitung vor Ort hat sich freitags einen halben Tag für die Formalitäten zur Hochzeit für uns Zeit genommen und wir sind zusammen nach Port Louis gefahren, wo alles reibungslos funktioniert hat. Nachdem wir dann auch noch das Aufgebot in Grand Baie bestellt haben, hieß es nur noch zwei Mal schlafen und dann wird geheiratet…
Auch das Personal vom Hotel war sehr freundlich. Sie freuten sich, als sie gehört haben, dass wir am Strand heiraten wollen. Uns kam es vor, dass sie nervöser waren, als wir selbst. Es haben sich auch viele am Stand versammelt, um bei der Trauung dabei zu sein. Die Reiseleitung hat uns einen Fotografen organisiert, mit dem wir auch sehr zufrieden waren. Unsere Trauung war für 15 Uhr angesetzt. Wir sind vormittags noch am Strand gelegen und haben zugesehen, wie alles aufgebaut wird. Meine Trauzeugin (die Kellnerin ist) hat uns noch eine Kleinigkeit zu Mittag serviert und danach sind wir Richtung Hotelzimmer und haben uns fertiggemacht. Mir wurde dann ein schöner Strauß aufs Zimmer gebracht und um kurz vor 15 Uhr gingen wir Richtung Hochzeit. Abends haben wir ein tolles Hochzeitsmenü bekommen. Als wir dann später aufs Zimmer sind, hat man uns inzwischen den Tischschmuck aufs Zimmer gebracht und das Bett mit Rosen-/Blütenblättern und Luftballons dekoriert.
Wir hatten Glück, dass wir sonntags geheiratet haben, am Montag und Dienstag hat es den ganzen Tag nur geregnet. Was uns nicht abgehalten hat etwas Sight-Seeing zu machen und die Insel zu erkunden und am Donnerstag hieß es dann wieder Abschied nehmen.
Wir sind daheim vom Flughafen abgeholt worden und nach einem Glas Sekt wurden wir nach Hause gebracht. Dort kamen wir schon gar nicht in unsere Wohnung rein, da schon vor der Haustür Glückwünsche ausgebreitet waren. Als wir dann endlich die Tür aufschlossen, kamen wir auch nicht weiter. Im Flur standen 400 Pappbecher gefüllt mit Blumenerde und im Schlafzimmer waren 600 Luftballons teilweise gefüllt mit Reis (wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr :-))
Eltern und Freunde sind spontan vorbeigekommen und wir hatten eine kleine spontane Hochzeitsfeier (mit selbst gemachtem dreistöckigem Hochzeitskuchen einschließlich Brautpaar obendrauf).
Zum Schluss bleibt zu sagen:
Danke, dass Sie uns geholfen haben diesen Urlaub zu finden.

Viele Grüße
Eheleute Finzer


Flitterwochen und Schnorcheln auf Mauritius, Juni 2011

Unsere Berater Sebastian Kunze hat zusammen mit den Eheleuten Jung ihre Hochzeitsreise auf Mauritius mit Übernachtung im Beachcomber Le Canonnier geplant. Nach ihrer Rückkehr haben sie uns ein schönes Feedback geschickt:

Hallo Herr Kunze,

wir sind seit Dienstag letzte Woche wieder zuhause. Die Flitterwochen waren total schön. Wir hatten tolles Wetter, ein sehr schönes Zimmer und das Essen im Hotel war 1. Sahne.

Wir konnten vor unserem Hotel viel schnorcheln und haben viele Fische in vielen Größen und Farben gesehen. Wir haben auch einige giftige Fische wie Steinfische und Feuerfische gesehen, ebenso viele Moränen. Wir haben auch erfahren, dass es Muscheln gibt, die giftig sind, auch die haben wir im Wasser vor dem Hotel gesehen.

Wenn man keine Schnorchelausrüstung dabei hat, ist der Strand vor dem Hotel zum Schwimmen nicht so geeignet, da es sehr flach in das Wasser reingeht. Auch wegen der vielen giftigen Fische halten wir es nicht für so ganz ungefährlich ohne Taucherbrille rauszuschwimmen. Es hat geheißen, dass Steinfische selten sind, wir haben aber viele gesehen. Verhältnismäßig waren wenige Leute im Meer, im Pool dagegen mehr. Wir denken, dass es angebracht ist, die Urlauber besser vor den Gefahren im Meer aufzuklären.

Wir haben auch einige Tagesausflüge unternommen und sind auf der Insel rum gefahren. Wir waren in Goodland auf dem Markt, ebenso haben wir den Schiffmodellbauern über die Schultern geschaut, auch die Tour in den Süden war für uns sehr erlebnisreich. Ebenso haben wir einen Ausflug zu den 3 vorgelagerten Inseln im Norden gemacht, vom Schnorcheln her war es dort am Schönsten. Wir waren auch einen Tag in Port Louis, einer sehr quirligen Stadt und haben auch dem Pferderennen beigewohnt.

Für uns war es ein total schöner Urlaub, wir haben die Zeit dort sehr genossen.

Viele Grüße Eheleute Jung


Königliche Begegnung in Ajman, Mai 2011

Frau Wehrle buchte zusammen mit Reiseberater Markus Patho ihre Reise nach Ajman. Dort konnte sie nicht nur viele tolle Eindrücke sammeln, sondern hatte auch eine Begegnung der besonderen Art:

Hallo Herr Patho

ganz lieben Dank für Ihre Nachfrage. – trotz, dass es schon langsam Gewohnheit ist, war es noch schön.

Und das hat bereits mit der Abholung am Flughafen begonnen – kein Reingequetsche mit 20 Personen in einen Bus. Sondern nur 4 Frauen in einem geräumigen PKW. Toll. Der Fahrer hat uns auf der Fahrt einige Sehenswürdigkeiten von Dubai erklärt (wir haben natürlich nicht verraten, dass wir alles schon kennen). Dies finde ich für “Erst-Touristen” auch schon prima.
Dank Ihnen hatten wir im Flugzeug unsere Wunschsitzplätze und im Kempinski Hotel Ajman
haben wir sogar unser Zimmer vom letzten Jahr erhalten.

Auf der Homepage vom „Ajman“ findet man einen Hinweis zum königlichen Gestüt von Ajman: Ajman Stud. Hier haben wir im Hotel darum gebeten, dies besuchen zu dürfen. Dies kann ich nur wärmstens empfehlen. So etwas sucht seinesgleichen. Beeindruckend. 5-Sterne-Pferde stehen in einer 5-Sterne-Unterkunft mit eigenem Pool und Kronleuchtern in den “Ställen”. Die Pferde sind traumhaft und wir sind ganz stolz durch alle Stallungen und das Gelände geführt worden, durften alles sehen.
Dabei hatten wir noch eine amüsante Begegnung: Zur Begrüßung wurden wir im Innenhof auf einer Couch zum Tee eingeladen; als wir dort saßen und auf den Rundgang warteten kam plötzlich etwas “Hektik” unter den Angestellten auf. Stühle wurden herbei gestellt und alle Männer haben sich von Ihren Sitzgelegenheiten erhoben. Nun setzte sich ein Araber (im Scheich-Gewand) neben uns, trotz seiner großen Sonnenbrille dachte ich, das Gesicht kommt mir irgendwie bekannt vor. Aber das konnte ja nicht sein. Dieser Herr schenkte uns ein amüsiertes Lächeln und plauderte mit uns und immer wieder schmunzelte er vor sich….
Während des anschließenden Rundgangs dann erzählte uns der Tierarzt, dass dies der Kronprinz von Ajman war und wir eigentlich hätten längst aufstehen sollen statt weiter gemütlich unseren Tee zu trinken.
Aber wir glauben, dass auch der äußerst gastfreundliche, sehr höfliche Kronprinz sich köstlich amüsiert hat.

Ansonsten können wir nur immer wieder sagen, Dubai ist immer noch eine Reise wert. Auf eigene Faust durch die alten Souks in den Stadtteilen Bur Dubai und Deira ist einfach wunderbar. Das handeln und feilschen im Gewürzsouk macht am meisten Spaß. […]

Liebe Grüsse aus Süddeutschland
Frau Wehrle


Wüstentour durch Marokko, Mai 2011

Im Mai 2011 machte sich unsere Reiseberaterin Lina Kötz zusammen mit einer Kollegin auf, um die weite Wüste Marokkos zu erkunden. Mitgebracht hat sie uns die folgenden Impressionen:

Bei dieser Inforeise lernten wir das wirklich sehenswerte Landesinnere Marokkos kennen. Von Frankfurt ging es mit der Royal Air Maroc zunächst nach Casablanca und dann mit einer kleineren Propellermaschine nach Ouarzazate. Beide Flüge waren sehr angenehm, es gab auf der langen Strecke eine warme Mahlzeit und auf dem Inlandsflug wurden Getränke gereicht. Auch Komfort und Beinfreiheit waren vollkommen in Ordnung. Die Flugzeit betrug inklusive Umsteigezeit nur ca. 5 Stunden.

In Ouarzazate checkten wir in das Hotel Oscar Salam, direkt neben dem Filmstudio, ein. In diesem gemütlichen 3-Sterne-Hotel dreht sich alles um den Film. Überall findet man liebevolle Details, wie alte Kameras oder Requisiten aus Filmen, die in der Gegend gedreht wurden.

Der nächste Tag begann mit der Besichtigung der Filmstudios. Es ist wirklich erstaunlich, wie viele bekannte Filme hier gedreht wurden. Von Monumentalfilmen, wie „Die Bibel“ über Blockbuster wie „Gladiator“ oder „Königreich der Himmel“ bis zum Familienfilm „Asterix und Obelix“ ist alles dabei. Man kann durch die verschiedenen Kulissen wandeln und staunen, wie schnell man vom alten Rom nach Jerusalem gelangt. Weitere Informationen erhält man auch im Filmmuseum der Stadt, welches ebenfalls als Drehort benutzt wird/wurde.

In Ouarzazate befindet sich auch die sehenswerte Kasbah Taourirt, die zu den größten Lehmburgen des Landes gehört. Weiter außerhalb liegt das beeindruckende Dorf Aït-Ben-Haddou, das aus mehreren Kasbahs besteht und zum Weltkulturerbe der Unesco gehört. Auch hier wurden zahlreiche bekannte Filme gedreht. Ein Aufstieg wird mit einem atemberaubenden Blick auf den Atlas und umliegende Oasen belohnt. Am späten Nachmittag haben wir noch einen kleinen Abstecher in ein abgelegenes Berberdorf direkt an einer Oase gemacht. Dort wurden wir vom „Dorfherren“ mit seinen Tee-Kochkünsten empfangen und uns wurde das Leben in einem so abgegrenzten Dorf gezeigt.

Filmstudios in Ouarzazate
Filmmuseum in Ouarzazate
Kasbah Taourirt in Ouarzazate
Blick auf Ait Ben Haddou
Die weite Wüste Marokkos
Kamele in der marokkanischen Wüste
Todra-Schlucht

Am Abend wurden wir im Restaurant “Jardin des Aromes” mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnt. Ein wirklich sehr schön und gemütlich eingerichtetes Restaurant, das zu den besten in Marokko gehört. Ein Platz auf der Dachterrasse ist ein Muss.

Von Ouarzazate aus ging es weiter in die Wüste, wo wir eine Nacht in einem Camp verbrachten. Die sehr gemütlichen und auch geräumigen Zelte (Biwaks genannt) sind sogar mit Licht ausgestattet, welches mithilfe von Solarenergie betrieben wird und um 1:00Uhr abgestellt wird. Die sanitären Einrichtungen sind in einem extra Haus, in dem es auch die ganze Nacht Licht gibt.

Auf den Rücken der Dromedare sind wir die Dünen hoch gewandert um den Sonnenuntergang zu erleben. Der Sonnenunter- und -aufgang war leider etwas bewölkt, aber trotzdem ein einmaliges Erlebnis.

Auf dem Rückweg nach Ouarzazate legten wir einen Zwischenstopp in der Todra-Schlucht ein. Durch die bis zu 300 Meter hohen Felsen verläuft eine Straße, die man mit dem PKW oder zu Fuß durchqueren kann.

Zurück in Ouarzazate checkten wir in das Kenzi Aghora ein. Ein sehr schönes 4* Hotel mitten in der Stadt, mit komfortablen Zimmern und großem Frühstücksbuffet. Zum Abendessen sind wir in die „Kasbah Des Sables“ gegangen, ebenfalls eines der besten Restaurants Marokkos. Kleine Pools, exklusive Sitzecken, gedimmtes Licht und zahlreiche originale Ausstellungsstücke aus der Gegend machen den Besuch zu einem einmaligen Erlebnis. Das Essen war sehr gut und typisch marokkanisch.


Mauritius - Mit Delfinen schwimmen und mit Löwen spazieren, April 2011

Unsere Kundin Frau Viswanathan buchte bei unserem Berater Sebastain Kunze ihren Badeurlaub auf der Insel Mauritius. Neben einem kurzen Bericht hat sie uns auch ein paar tolle Bilder zugesendet:

Hallo Herr Kunze,

bitte entschuldigen Sie die verspätete Antwort, die Arbeit hat mich gleich nach der Rückkehr wieder verschluckt.

Der Urlaub war wirklich ganz toll (der Bus-Transfer wäre doch trotz des Feiertags kein Problem gewesen – aber wir haben so ein wenig vom Osten der Insel erkunden können). Das Hotel Beachcomber Le Canonnier kann ich wirklich empfehlen – ganz tolle Lage mit den drei Stränden, eingebettet in einen wunderschönen tropischen Garten. Das Hotelpersonal ist sehr nett und das Essen ist wirklich gut und abwechslungsreich. Der Strand ist zwar etwas grobsandiger und man braucht Badeschuhe – dafür kann man direkt vom Strand aus losschnorcheln und wunderschöne Fische sehen.

Meine zwei persönlichen Highlights waren das Schwimmen mit Delfinen (www.dolswim.com) und der “Walk with Lions” im Casela Nature Park. Anbei sende ich Ihnen zwei Bilder davon!

Ein kleiner Tipp noch – man muss unbedingt bei der Buchung schon seine Sitzplätze bei der Air Mauritius reservieren (geht telefonisch). Ansonsten hat man leider keine Chance auf einen Fensterplatz, den ich sehr gern gehabt hätte.

Viele Grüße

Frau Viswanathan

Delfinschwimmen auf Mauritius
Löwenspaziergang im Casela Nature Park auf Mauritius

Turbulentes Bangkok, spannende Rundreise und entspannter Badeurlaub auf Krabi, März 2011

Unsere Kundin Frau Wortberg machte sich im März auf in das schöne Thailand. Bei einem Besuch der Hauptstadt Bangkok, einer Rundreise sowie einem erholsamen Badeurlaub auf Krabi gab es einiges zu entdecken. Ihrem Reiseberater Uwe Kunert konnte sie so viele Eindrücke mitbringen, die wir gern mit Ihnen teilen:

Hallo Herr Kunert,

mein Urlaub war sehr schön, viele Eindrücke, die richtige Kombination aus Bangkok, Rundreise und Badeurlaub. Krabi /Ao Nang war genau die richtige Empfehlung, diese wunderschöne Landschaft – vielen Dank nochmal für die Beratung. Sämtliche durch Meier’s organisierte Transfers waren superpünktlich und einwandfrei :)

Bangkok ist sehenswert, jedoch anstrengend wegen des vielen Verkehrs – 2 Tage reichen. Eine Straße zu überqueren ist nicht ganz einfach, man braucht Geduld und muss den richtigen Zeitpunkt abwarten und Vorsicht vor den Rechtsabbiegern, die dürfen immer fahren! Erstaunlich ist, dass es so viele neue Autos in Bangkok gibt und so wenige ohne Beulen.

Um Ruhe zu finden, ist man im Lumphini Park gut aufgehoben, eine grüne Oase mitten in der Stadt, wo man auf zahlreiche Jogger und sonst wie sportlich aktive Thais trifft, gegebenenfalls sogar Live-Musik erlebt. Man sollte in jedem Fall mit dem Boot den Chao Praya River und die Klongs erkunden, das nächtliche Treiben auf der Silom Road … und auf jeden Fall eine der zahlreichen Garküchen ausprobieren!

Zu Ao Nang: Nopharat-Beach ist schöner als der Strand in Ao Nang, am besten ist es jedoch mit dem Longtail-Boot zum Railay-Strand oder zur Phanang-Bucht zu fahren.

Diese kann man jedoch von Railay-West auch zu Fuß erreichen, indem man quer durch Railay-Village-Resort nach Railay-East läuft, vorbei an den Kalksteinfelsen bis hin zum “Fruchtbarkeitstempel”; vom Phanang-Strand kommt man mit einem Longtail-Boat wieder zurück nach Nopharat (TBH 100).

Für 900 THB, also ca. € 22 (günstigst gebucht in der Travel Agency Nähe Pakasai Resort!) kann man mit dem Speed-Boat die Phi-Phi-Inseln inkl. Schnorcheln erfahren – (Tagestour) alles straff organisiert, aber lohnenswert. Man trifft wenig Deutsche in Ao Nang, der Ort ist fest in skandinavischer Hand.

Die Rundreise Nordthailand mit Goldenem Dreieck war gut organisiert, allerdings fand ich den Anteil an optionalen (kostenpflichtigen) Leistungen zu hoch.

Summa sumarum: eine gute Kombination… zwar das erste, aber sicher nicht das letzte Mal Thailand!!

Beste Grüße,
Frau Wortberg


Bali - Lombok - Singapur, Januar 2011

Unser Kunde Herr Deutschmann buchte bei uns eine Kombination aus den beiden indonesischen Inseln Bali und Lombok sowie einem Stopover in Singapur:

Heute nehme ich mir noch mal die Zeit, um von der Reise zu berichten.

1. Sofitel Seminyak (Anm.: inzwischen The Royal Beach Seminyak) :
Das Hotel war sehr schön gelegen, mit einem sehr schönen tropischen Garten. Wunderbar waren die beiden Pools und der Strandbereich (inkl. coolen Daybeds und Hängematten) Man kann von hier in 10min zum KUDETA (www.kudeta.net) gehen, einem der angesagtesten Beach Clubs auf Bali. Es gab in der Nähe gute sowie preiswerte Restaurants & Bar, wo man Essen und Drinks für wenige € bekommt.
Der Strand war sehr gut zum Baden und Surfen (mit und ohne Brett).

2. Lombok
Mit dem Speedboot (www.bwsbali.com) sind wir von Bali nach Lombok – leider 60€ pro Person oneway. Es ist anstrengend, wegen der Wellen und man kann schon mal Seekrank werden. Auf der Fahrt kommt man an den Gilis vorbei.
Das Qunci Villas Hotel war super! Total ruhig und klein. Da es etwa nur 10 Doppelbungalows gab, war es nie überlaufen. Kann man nur empfehlen, wenn jemand auf der Suche nach Ruhe und Erholung ist. Das offene Restaurant am Pool ist sehr angenehm, bietet gutes Essen für moderate Preise. Der Strand davor ist leider nicht so doll… Viele Korallen, aber man kann dort Schnorcheln. Es gibt einen der besten Sonnenuntergänge dieser Welt!!!
Sonst ist Lombok sehr ruhig, wirklich schöne Ausflüge kann man zu den 3 Gilis machen. Man kann für 1€ per Public Boot rüber fahren, muss aber aufpassen, dass es nicht 20€ kostet – Touristenpreis. Man kann da an wunderschönen Stränden relaxen und an den Riffen schnorcheln oder tauchen. Ich bin beim Schnorchel sogar 2 Mal auf eine große Schildkröte getroffen.
Zurück nach Bali sind wir dann mit einem indonesischem Billigflieger LionAir. War super ok, nagelneues Flugzeug und keine Sicherheitsbedenken…Ach so, für die 20min Flug zahlt man nur 30€

3. Maya Ubud Resort
Da kann man nicht viel sagen… Sehr, sehr schönes Hotel, super Wellness und die besten Pools der Welt. Wir hatte ein Upgrade auf eine Villa bekommen, ist riesig und schön eingerichtet. Das Essen im Hotel leider sehr teuer. Man kann aber in 20 min bis in Zentrum laufen (oder bis 17Uhr kostenloser Hotelshuttle), dort gibt es viel zu sehen, kaufen und gute Restaurants. Man muss dann halt im Dunkeln zurück laufen oder nimmt sich eines der vielen privaten Taxen für 2€. Das Hotel bietet sehr guten Service, so kann man ein Auto mit Fahrer mieten und dann die Insel erkunden (wir waren im Elefantenpark und am Vulkan – beides sehr zu empfehlen).
Wir sind vom Flughafen mit dem Taxi hin, und dann mit dem Hoteltaxi zurück. War so um die 25 bzw. 30€ pro Fahrt.
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4. Singapur
Das Marina Bay Sand ist einfach Weltklasse, zumindest die Zimmer und der Pool auf dem Dach. Das Frühstück ist in der riesigen Hotelhalle, dort muss man dann anstehen und es ist sehr laut. Es gibt einen kostenlosen Hotelbus vom und zum Flughafen, der geht alle 30min.
Alles wird von der Dachterrasse überstrahlt. Da kann man den ganzen Tag und die halbe Nacht verbringen… Wenn man nicht so oft nach Singapur kommt, ist das Hotel sicher eines, wo man mal gewesen sein sollte, auch wenn es sehr teuer ist.
Sonst kann man mit dem Bus die ganze Stadt erkunden, Powershoppen oder zur Nachtsafari im Zoo gehen.

Es war ein sehr schöner Urlaub.

Grüße,
Herr Deutschmann


Eine Reise durch Südindien, November 2010

Unsere Reiseberaterin Christine Moritz hat sich nach Südindien begeben und ist mit vielen tollen Eindrücken zurückgekehrt:

Ende November ging es vom Frankfurter Flughafen nach Muscat und von da aus weiter nach Kochin im Süden Indiens und ab in das Abad Atirum Hotel, einer 3 Sterne-Anlage, die zwar einfach ausgestattet, aber sauber war. Ich würde das Hotel vor allem für Rundreisende empfehlen.

Am nächsten Tag ging es auf zu einer Besichtigung des Fischermarktes von Kochin, in dem man den Fischfang nach alter chinesischer Tradition bestaunen kann. Im Anschluss wurde die älteste europäische Kirche Indiens, die St. Francis Kirche, und die Altstadt des Ortes besichtigt, wozu auch das Judenviertel mit einem Besuch der Synagoge und die Besichtigung des Dutch Palace gehörten. Letzterer hat mich vor allem aufgrund der wunderschönen Wandmalereien und indischen Antiquitäten beeindruckt – leider war das Fotografieren jedoch verboten.

Im Anschluss an die Tour durch Kochin machte ich mich mit dem Bus auf nach Allepey zu den Backwaters. Hier offenbaren sich unzählige Lagunen und Kanäle inmitten tropischer Vegetation sowie Dörfern entlang der Flussufer, zu denen kleine Geschäfte und Kirchen gehören. Um die Umgebung zu genießen, bietet sich eine Übernachtung auf einem Bambushausboot an, von dem aus man bei leckerem Essen die Aussicht genießen kann.

Am dritten Tag der Tour durch den Süden Indiens ging es erneut mit dem Bus weiter nach Periyar und dem gleichnamigen Nationalpark, den man auf einer zweistündigen Bootstour besichtigen kann. Mit etwas Glück sieht man Elefanten, Büffel, Warzenschweine, Windhunde oder auch Tiger. Daneben lohnt sich aber auch ein Spaziergang durch die Kleinstadt Periyar selbst, dem Gewürzmarkt und dem Mudras Theater. Hier wird der indische Traditionstanz Kathakali untermalt mit Gesang und Musik aufgeführt.

Besonders schön war auch die Übernachtung im Spice Village, einer 4-Sterne-Bungalowanlage inmitten eines Botanischen Gartens mit Pool, Wellnessbereich, einer schicken englischen Bar sowie einem großzügigen Restaurant mit Außenterrasse. Das Buffet kann ich sehr empfehlen und auch die mit Holzmobiliar ausgestatteten Bungalows haben sehr zum Wohlfühlen und Entspannen eingeladen.

Ein Highlight der Reise war auch die Besichtigung des alten Tempelortes Madurai, der von Millionen Pilgern besucht wird. Das wollte ich mir bei meiner Indienreise natürlich auch nicht entgehen lassen und so habe ich mir den Stadtpalast aus der Nayak-Dynastie, die Tempelanlage zu Ehren Shivas sowie den Minakshi-Tempel inklusive abendlicher Zeremonie angeschaut.

Neben der Kultur beeindruckt Indien auch immer wieder mit einer üppigen Naturlandschaft. So zum Beispiel auf der Weiterfahrt nach Kovalam, bei der ich an malerischen Tee- und Bananenplantagen sowie Reisfeldern vorbeikam. Leider fand ich den öffentlichen Strand Koyalams nicht so schön, Entspannung versprach aber auch das Turtle Beach Resort. Die moderne 4-Sterne-Anlage konnte mich mit einem guten Wellnessbereich begeistern, der auch für Ayurvedaliebhaber sehr zu empfehlen ist.


Unsere Reise führte uns nach Japan, November 2010

Unsere Reiseberater sind nicht nur in unseren Spezialgebieten unterwegs, sondern überall, wo das Fernweh eben hinzieht - wie nach Japan:

Unsere Reise führte uns nach Japan, das Land, das Buddhismus und Shintoismus miteinander vereint. Bereits am Flughafen wartete die erste Überraschung auf uns, wir durften nicht nur die Maschine inspizieren, sondern sogar in der Business Class fliegen. Da strahlten natürlich die Gesichter und wir kamen gut ausgeruht in der Megacity Tokio an, wo wir für die nächsten 3 Nächte im Hotel Blue Wave Inn blieben. Hier haben wir mit Bahn, Taxi und zu Fuß die Stadt erkundet, zahlreiche Tempel und Schreine besichtigt, aber auch einen Ausflug mit Tobu Railways ins ca. 2 Stunden entfernte Nikko gemacht, wo wir eine tolle Tempelanlage im Nikko National Park besichtigt haben.

Nach den erlebnisreichen Tagen ging es mit dem Bus weiter nach Kamakura, ein kleines schönes Städtchen mit einer Schreinanlage inmitten eines tollen Zen-Gartens und auch die 2. größte Buddhafigur stand mit auf dem Programm. Auf dem Weg ins Palace Hotel nach Hakone haben wir noch einen Stopp am Ashi -See eingelegt, den wir mit einem „echten“ Piratenschiff überquert haben. Die Kameras waren dabei immer in Position, in der Hoffnung, den Mount Fuji noch deutlicher zu sehen.

Nach dem Abendessen ging es für alle noch in das „Onsen“ des Hotels - das wohlig warme Wasser der Schwefelquellen war einfach herrlich entspannend.

Am nächsten Morgen brachte uns der Shinkhansen Express nach Kyoto und von dort ging es per Bahn weiter in die 1. Hauptstadt Japans, nach Nara. Hier standen unter anderem die Besichtigung des Todaji- Tempels, dem weltweit größten Holzgebäudes und dem darin stehenden größten Buddhas auf dem Programm.

Den letzten Tag verbrachten wir in Kyoto, dort erkundeten wir die tollen Tempel, Schreine und Zen-Gärten per Taxi und abends haben wir noch fleißig die Shoppingmöglichkeiten getestet.

Und wie waren die Hotels? Die Zimmer sind im Verhältnis zu anderen asiatischen Hotels schon recht klein gehalten, aber durchaus gemütlich eingerichtet.

Beste Fortbewegung? Das Bahnnetz ist in Japan super ausgebaut, so dass man sich preisgünstig fortbewegen kann und auch als Ausländer gut zurecht kommt. Taxifahren dagegen ist sehr teuer.

Essen? Sushi sollte man auf jeden Fall mal probieren, aber auch in landestypische Okoniwayas gehen (kleine Kneipen), wo man eine große Auswahl an verschiedenen japanischen Speisen bekommt. Ein absolutes Muss ist auch ein Shabu- Shabu Essen, bei dem man Fleisch und Gemüse in einem Topf gart, ähnlich Fondue.

Mein Tipp: Total begeistert war ich von der wunderschönen Landschaft, denn in der Herbstzeit nehmen die Blätter richtig intensive Farben an, daher für mich die optimale Reisezeit.


Zwischen Safari und Entspannung in Kenia, Oktober 2010

Für Familie Hirschelmann, die ihre Reise mit unserer Beraterin Julia Martens geplant hat, ging es von September bis Oktober auf nach Kenia. Nach einer spannenden Safari auf den Spuren der Big Five ging es zur Entspannung an den Nyali Beach:

Nun sind wir wieder zurück aus Kenia und möchten uns auf diesem Weg nochmals ganz herzlich bei Ihnen für die wirklich super Beratung und Ihre Tipps bedanken. Die Safari war traumhaft, wir hatten das Glück, dass wir im Auto nur 4 Personen + unser Safari-Guide waren - das war sehr entspannt. Unser Guide Mandano war ein ganz netter und pfiffiger Typ, er hatte immer den richtigen Riecher und hat es tatsächlich geschafft, dass wir alle “Must haves”, also die Big Fives und noch viele andere Tiere, gesehen haben. Nach dem Nashorn haben wir eine Weile suchen müssen, aber bei dem geringen Bestand an Nashörnern ist es schon fast ein Wunder, überhaupt eines anzutreffen. Es war einfach mal atemberaubend beeindruckend, die Lodges unterwegs waren top und auch Nairobi muss man wohl mal gesehen haben, wenn man in Kenia war.

Die 2. Woche in der wunderschönen Anlage Bahari Beach war sehr entspannend, wir hatten (nach unserem Geschmack) das schönste Zimmer in der Anlage, EG Eckzimmer mit Terrasse und direktem Meerblick. Ihre Tipps waren auch äußerst hilfreich, ich hatte alle freien Ecken im Gepäck mit Süßigkeiten, Stiften, Seife und Kleidung, die nicht wieder mit nachhause wollten, gefüllt. Es ist schon rührend, wie viel Freude man damit machen konnte. Also alles in allem eine rundum gelungene Reise und wir würden diese jederzeit weiterempfehlen und wenn wir uns wieder einmal für eine Fernreise entscheiden können, dann wenden wir uns selbstverständlich wieder an Sie.
Ihnen noch eine schöne Woche!

Freundliche Grüße,

Familie Hirschelmann


Zwischen Tempeln, Reisterrassen und Meer auf Bali, Oktober 2010

Unsere Kundin Frau Wiggenhauser hat zusammen mit Reiseberater Sebastian Kunze ihre Bali-Reise gebucht und war begeistert. Das sind wir auch und zwar über die schönen Impressionen, die sie mit uns teilt:

Reisterrassen und Hütten auf Bali
Reisterrassen auf Bali
Bratan Tempel auf Bali
Bratan See und Tempel
Affe am Tempel Uluwatu
Klippen und Tempel auf Bali
Tempel Pura Besakih auf Bali
Tempel Tanah Lot
Sonnenuntergang am Dreamland Beach
Dreamland Beach auf Bali
Strand von Kuta bei Sonnenuntergang
Kuta
Villa Seminayak Estate & Spa auf Bali
Pool des Villa Seminyak Estate & Spa
Bad des Villa Seminyak Estate & Spa

Spuren lesen in Kenia, August 2010

Familie Winkler stellte mit ihrer persönlichen Beraterin eine aufregende Kenia-Reise zusammen. Nach der Safari Abenteuer Busch ging es an die Südküste zum Baden und Entspannen:

Wir hatten nach unserem Kenia-Urlaub noch eine Woche Urlaub, daher melde ich mich erst jetzt.

Wir waren von der Safari unheimlich begeistert. Man bekommt wirklich viele Eindrücke, natürlich von der faszinierenden Tierwelt, aber auch vor allem von den Menschen und dem Leben am Land. Eine Fußwanderung (beim Voyager Safari Camp) mit einem „Massai-Führer“ war unheimlich interessant, er erklärte Spuren im Sand, Bedeutung der Pflanzen für medizinische Zwecke, Lebensweise der Insekten, Elefanten, Antilopen, Flusspferde und Krokodile, … kurz: alles was wir im Verlauf der Wanderung beobachtet haben.

Der Führer stellt übrigens Fotos der Tierwelt ins Internet (Homepage des Safari Camp).

Unser Fahrer David war sehr freundlich, hat auch gut Deutsch gesprochen, was wir gar nicht erwartet hätten. Vielen Dank, dass Sie uns zur Safari ermutigt haben.

Auch das Baobab Beach Resort war sehr schön, kann man wirklich weiter empfehlen. Die zwei Paare, die ebenfalls auf der Safari mit waren, waren von ihren Hotels nicht so begeistert, da man nicht im Meer schwimmen konnte (Korallenriff und viel Seegras am Vormittag bei Ebbe; bei Flut am Nachmittag war der Wellengang zu stark, um zu schnorcheln). Wir konnten am Vormittag bis zur vorgelagerten Sandbank schnorcheln, wo es einige Korallen und Fischlein zu sehen gab.

Tauchen waren wir nicht, da die Sichtweite laut Tauchstation nur zehn Meter betrug. Ein Tauchausflug per Schiff für drei Stunden um 105 Euro war uns unter diesen Umständen zu teuer, da man bei einer so geringen Sichtweite genauso gut Schnorcheln kann. (Wir sind, glaube ich, vom Roten Meer etwas verwöhnt).

Wir haben jedenfalls den Hotelaufenthalt sehr genossen. Joggen am Strand morgens und abends, ausgedehnte Spaziergänge, das Essen ausgezeichnet, auch die abendlichen Shows hervorragend (die Akrobatikshow war zirkusreif), das Personal des Hotels sehr freundlich.

Mit freundlichen Grüßen,

E. Winkler


Strand und Tauchen auf Bali, August 2010

Unsere kunden Eheleute Neuhaus buchten bei unserer Bali-Beraterin Stefanie Müller Ihren Strand- und Tauchurlaub. Vielen Dank für die tollen Fotos:

Hallo Frau Müller,

wir sind wieder im Arbeitstrott angekommen, können aber noch immer von unserem Urlaub zehren.

Wir sind mit Thai Airways geflogen und sind sehr zufrieden.
Die Mitnahme von 10 kg Tauchgepäck ist kostenlos und unproblematisch (im letzten Jahr hatten wir mit China Airways schlechte und teuere Erfahrung).

In unserem Hotel Novotel Bali Benoa hatten wir die ersten 8 Tage eine Leerbuchung.
Das Novotel Benoa ist eine sehr schöne 4,5 Sterne Hotelanlage im traditionellem Stil mit 187 Zimmern und Villen. Wir waren mit dem Hotel, Essen, Service und allem Anderen sehr zufrieden.

Meine Empfehlung für Mutige: ein Moped mieten (sehr billig). Vom Hotel aus ist man in 35 Min. in Kuta und in 50 Min. in Sanur. Essen kann man überall gut auch in kleinen unscheinbaren Restaurants.

In den ersten 8 Tagen unserer Leerbuchung haben wir eine Tauchsafari mit „Herbie“ (www.scuba-libre-bali.com) unternommen. Ein Anruf genügt und Herbie ist immer pünktlich zur Stelle.
Wir sind mit dem Tauchbus zu den Divespots gefahren und haben in unterschiedlichen Hotels übernachtet. 8 Tage, 17 Tauchgänge. Begegnet sind wir 6 Mantas, 8 Haien, 3 Barrakudas, einer Herde Büffelköpfe, Anglerfischen, Seepferdchen und vieles mehr. Ein Ausflug zu den heißen Quellen in Banjar haben wir auch unternommen.

Ein Urlaub der sich gelohnt hat!
Wir hoffen nächstes Jahr wieder nach Bali fliegen zu können.

Liebe Grüße

Eheleute Neuhaus

Gunung Agung auf Bali
Novotel auf Bali
Strandbar des Novotel auf Bali
Quellen Banjar auf Bali
Manta beim Tauchen auf Bali

Saidia - Die neue Perle am Mittelmeer, 2010

Jedes Jahr geht es für unsere Berater auf Inforeise, um neue Reiseländer zu erkunden. Dabei entdecken Sie auch die ein oder andere neue Region, wie das marokkanische Saidia:

Auf dieser viertägigen Inforeise wurde uns ein neues Resort am Mittelmeer Marokkos vorgestellt: Saidia.

Der Flug ging ab Frankfurt via Casablanca nach Oujda mit der Royal Air Maroc. Auf meinen Flügen gab es zwar kein Bord-Entertainment, aber ansonsten fehlte es an nichts: Es gab während des ca. 3-stündigen Flugs eine warme Mahlzeit und mehrmals Getränke, die Sitze waren bequem und der Sitzabstand ausreichend. Der Weiterflug ab Casablanca nach Oujda fand auf Grund der bislang noch niedrigen Nachfrage für diese Region in einer kleineren Propellermaschine statt.

In Oujda angekommen, wurden wir mit dem Bus in das ca. 1 Stunde entfernte Saidia gebracht, wo wir im „Barcelo Hotel“ eincheckten. Diese 4-Sterne-Anlage ist im marokkanischen Stil eingerichtet und befindet sich direkt am schönen, flach abfallenden Sandstrand.

Nach einem reichhaltigen Frühstück wurde uns am nächsten Tag das Resort gezeigt. Mit Golf Car erkundeten wir den 18-Loch-Golfplatz. In den nächsten Jahren sollen noch 2 weitere Plätze entstehen und die Region somit zu einer der führenden Golfdestinationen in Marokko machen.

Leider waren zu meinem Reisetermin die meisten Läden in der Medina noch geschlossen, sodass eine ausführliche Shoppingtour leider nicht möglich war.

Der Hafen versprüht einen schönen Charme, viele Restaurants und Bars laden zum Verweilen ein. Bei einem Bootsausflug kann man den Blick auf das Resort vom Meer aus genießen.

Am nächsten Tag stand ein Ganztagesausflug in die Umgebung an. Neben den Grotten du Chameau und des Pigeons, stand auch ein Besuch der charmanten Stadt Oujda an. Da sich der Tourismus in Marokko bisher eher auf die Königsstädte und Agadir konzentriert, hat diese Stadt ihren ursprünglichen Charme mit viel orientalischem Ambiente erhalten. Bei einem Bummel durch die Medina trifft man mehr Einheimische als Touristen, fühlt sich aber durch die große Gastfreundschaft der Menschen gut aufgehoben.

Fazit:
Die Region hat gute Voraussetzungen eine beliebte Touristenregion zu werden. Derzeit fehlt aber von Deutschland aus noch eine gute Anbindung und die entsprechende Infrastruktur ist auch erst im Aufbau. Wer einen ruhigen Urlaub, fernab vom Massentourismus sucht oder Marokko schon kennt, ist hier gut aufgehoben.


Zum Loy Krathong Fest nach Thailand, November 2009

Unser Reiseberater Sebastian Kunze plante mit seinen Kunden eine Reise nach Thailand. Für die Kunden nicht der erste Besuch des Landes, dennoch kein Stück weniger faszinierend. Abgerundet wurde der Aufenthalt mit dem jährlichen Loy Krathong Fest:

Das Loy Krathong Fest ist eines der schönsten Feste in Thailand. Wir freuen uns jedes Jahr auf dieses Fest. 

Man geht egal wo, Pattaya, Jomtien oder irgendeinen anderen kleinen Ort an den Strand und feiert mit den Einheimischen. Man wird eingeladen mit Ihnen zu Essen, Trinken und einfach zu feiern. Wir schicken mit den Gestecken unsere Wünsche ins Meer, mit der Hoffnung, dass sie in Erfüllung gehen. Damit wir nicht selbst ins Meer gehen müssen, warten am Strand viele kleine Helfer, die für ein paar Baht unser Gesteck ins Meer bringen.

Die Thailänder sind einfach ein sehr freundliches und hilfsbereites Volk (sicher gibt es auch Ausnahmen). Bisher haben wir nur gute Erfahrungen gemacht. Mit unserem Hotel, dem Botany Beach Resort, sind wir auch sehr zufrieden, waren ja bereits 5 x dort.

Das Loy Krathong-Fest ist eines der schönsten und stimmungsvollsten, zugleich auch beliebtesten Feste, die in Thailand gefeiert werden. In der Vollmondnacht des 12. Mondmonats verwandeln sich die Flüsse, Teiche und Kanäle im ganzen Königreich in wahre Lichtergärten. Sobald es dunkel wird, versammeln sich an ihren Ufern Tausende festlich gekleidete Thais. Feierlich werden mit einem leichten Stoß lotosförmige Blätterschiffchen aus Bananen- und Palmenblättern, sog. “Krathongs”, ins Wasser gesetzt und auf die Reise geschickt. Genau das drückt auch die Bezeichnung „Loy Krathong“ aus, die dem Fest den Namen gegeben hat. Die Krathongs sind reich mit Blüten verziert und bestückt mit Räucherstäbchen, brennenden Kerzen, Münzen, Nahrungsmitteln und persönlichen Beigaben (z.B. Fingernägel, Haare), welche die Menschen den Krathongs anvertrauen. Besonders die Flussufer in den Städten bieten dann ein zauberhaftes Bild, wenn Scharen von leuchtenden Schiffchen vorbeitreiben und die ganze Szenerie in ein märchenhaftes Licht tauchen.


Leben außerhalb des Resorts auf Mauritius, Oktober 2009

Unsere Kundin Frau Dutzi hat zusammen mit ihrem Berater Sebastian Kunze ihren Mauritius-Urlaub geplant und war vor allem von dem Kontakt mit den Einheimischen sehr angetan:

Hallo Herr Kunze,

seit Sonntag bin ich wieder zurück.

Erholt bin ich bestens, habe auch sehr viel geschlafen (mittags am Strand).

Leider war das Wetter nicht ganz so toll, es waren doch mehr Regentage bzw. -mittage als man im Urlaub auf Mauritius erwartet. Aber so ist das halt auf das Wetter haben wir keinen Einfluss (war übrigens auch auf den Malediven viel Regen).

Das Hotel The Sands Resort & Spa war ganz angenehm, lag vermutlich aber auch daran, dass die erste Woche meines Aufenthaltes die Belegung sehr überschaubar war und das drumherum sehr ruhig war. Das Personal war sehr nett, das Essen gut und mehr als üppig. Kleinerer Mängel waren eher, dass die Zimmer nicht unbedingt so sauber geputzt wurden, wie man das von einem 4 Sterne Hotel gewohnt ist. (Dafür ist es wohl eher das günstigere Hotel in dieser Region – die anderen sind exklusiver).

Allerdings war ich insgesamt von Mauritius und dem Riff etwas enttäuscht. Die Insel selber ist von der Vegetation eher “langweilig” und im Meer hatte ich mir das Treiben und die Korallen etwas bunter vorgestellt (ich war mal in Indonesien und Sri Lanka – viel mehr bunte Fische und bunte Korallen).

Alles in allem bin ich sehr gut erholt, dennoch braun gebrannt aber meines Erachtens wird Mauritius zu teuer verkauft; liegt vielleicht daran, dass doch sehr viele Paare ihre Hochzeit bzw. Honeymoon dort verbringen.

Das Leben außerhalb des Resorts – also unter Einheimischen – ist sehr interessant. Die Menschen sind immer für einen kleinen Plausch zu haben. Das sollten sich die Urlauber auch nicht nehmen lassen. Die Menschen sind sehr nett und freuen sich, wenn man mit Ihnen plaudert.

Ich bin auch ganz froh, dass Sie mir zu Flic en Flac geraten haben. Ein kleiner Ort im Hintergrund sowie das einheimische Leben herum sind für mich wichtig. Die Strände und das Wasser rund um Belle Mare sind zwar schöner, aber wie von Ihnen mir empfohlen, nicht ganz so ideal für Alleinreisende.

Tipps habe ich allerdings keine – zumindest keine, welche nicht in den gängigen Reiseführern stehen! Ausflüge und Bootsfahrten sollte man auf jeden Fall unternehmen.

Vielen Dank für Ihre Hilfe bei der Buchung und viele Grüße,

Frau Dutzi


Back to the roots auf Bali, August 2009

Frau Vitalis buchte bei uns eine Reisekombiantion, die aus zwei verschiedenen Strandhotels und einer Rundreise bestand. Danke für das ausführliche Feedback:

Leider ist unser Urlaub zu Ende, aber wir zehren immer noch an die schöne Zeit auf Bali und Java.
Der Flug war zwar sehr lang, aber für die Reise nimmt man alles im Kauf. Nur bei der Landung auf Bali war niemand da um uns ins Hotel nach Candidasa [Anm.: Candi Beach Resort & Spa] zu bringen. Da waren zwar Leute von Meiers Reisen anwesend, nur warteten die auf Gruppen, die irgendwo anders hin mussten. Der Zuständige habe ich dann gefragt, ob er den Transport nach Candi Dasa besorgen konnte und er hat dann seinen Cousin angerufen und uns dann dort hingefahren. War ziemlich schnell geregelt.

Was so besonders an unsere Reise war, dass wir auf Candidasa unsere innere Ruhe wieder gefunden haben. Das Hotel und Anlage war einfach genial, so Relaxing und vor allem der Ozean. Wir wollten eigentlich schon gar nicht mehr weg von dem Ort, da wir dort auch viel mit den Bewohnern, die ringsherum gewohnt haben, viel Kontakt hatten und mit denen viel erlebt haben. Wir hatten natürlich den Vorteil, dass ich auch indonesisch bin und wir dadurch schneller Kontakt hatten. Wenn man mal richtig gut essen will in Candi Dasa, dann im Bali Club Restaurant und dann nach Kadex fragen, sie kennt mich gut und wir haben auch viel gemacht. Sie sorgt immer für eine gut gefühlten Tisch mit lauter guten Sachen, wie Gambas, Mie Goreng, frittierte Tintenfischringe, etc…. Sie hat mich auch auf ihren Scooter zu einem gefahren, wo ich mir ein Kebaja, ursprüngliches Oberteil der Frauen, auf Maß habe machen lassen. So sah ich auch, wie die Menschen dort lebten.
Wir haben nach den Tagen auf Candidasa den Roundtrip mit Transorient angefangen, es hatte eigentlich erst in Den Pasar angefangen, aber der Guide hat uns an den Morgen dann am Hotel abgeholt um 8 Uhr und konnten dann von dort aus unsere Tour starten. Zu unserem Glück hatten wir nur Driver und Guide und das ganze Auto für uns, so dass unsere Tour ein Traum war. Ich würde es jedem empfehlen, diese Tour zu machen, wir waren sogar in den Geburtsstätten meiner Mutter und Oma, also war es für uns etwas ganz Besonderes. Wir haben so viel erlebt in den 5 Tagen, es waren wie 2 Wochen, dadurch dass wir nicht in einer Gruppe waren, hatten wir den Vorteil, dass der Guide dann außerordentliche Sachen mit uns machen konnten. Sie waren echt sehr nett und wir haben so viel mit denen gemacht und viel gelacht. Als ob wir uns schon Jahren kannten. Wir haben denen dann auch jeden Tag zum Essen und Trinken eingeladen, da es dort ja fast nichts kostet. Sogar der Fahrer hat sich beim Verabschieden so richtig ausgeheult. Es war richtig rührend.

Das Legian Beach, wusste gar nicht, dass es ein Schwesterhotel von Candi Dasa war, war auch sehr gut, vor allem das Frühstück, zwar war es voll, aber das hat sich alles von selber geregelt. Der Pool war auch echt cool und das Meer natürlich herrlich. Sonst war es nur ein Gewusel im Dorf, wie in St. Tropez, was ich persönlich eigentlich nicht so mag. Aber man gewöhnt sich daran.
Sehr zu empfehlen ist Kupu Kupu, Schmetterlingspark und Uluwatu, Kecak Dance, Bromo sehr schön, aber anstrengend. Die Stadt Malang gut zum Einkaufen und Essen. Man sollte immer in einer Padang Warung essen, da die andere Warungs nicht gut sind an der Straße, obwohl ich viel an der Straße gegessen habe, da ich das Essen gewohnt bin.

Alles war einfach wunderschön, wir hätten es nicht besser treffen können
Unseren nächsten Urlaub wird wieder nach Indonesien sein, aber dann mit einem anderen Roundtrip über Djokjakarta, das wird bestimmt auch spannend.

Sonst war es echt unser schönster Urlaub, den wir je erlebt hatten. Ich kann es nur jeden raten nach Bali oder andere Inseln zu besuchen, die Candi Dasa Hotel Kette ist sehr zu empfehlen, auch wenn ich sonst immer so pingelig bin. Aber wenn man sieht wie die Bewohner wohnen, dann darf man nicht mehr nörgeln.

[…] Hoffe, jetzt Ihnen einige Infos überbringen zu können, da es zu viel war, was wir erlebt hatten, da muss man sich ja wirklich persönlich mal treffen und dann alles erzählen. Dies war alles nur kurzgefasst.

Danke für die gute Betreuung und hoffentlich wieder bis ein schnelles Buchen.

Liebe Grüße,
Frau Vitalis


Impressionen von Bali, April 2009

Bilder sagen bekanntlich mehr als tausend Worte. Deshalb freuen wir uns über die schönen Fotos, die unser Kunde Herr Klingner von seiner Bali-Reise mitgebracht hat und schwelgen ein wenig in Fernweh:

Berglandschaft auf Bali
Berglandschaft und Reisterrassen auf Bali
Tempel Pura Besakih auf Bali
Reisterrassen auf Bali
Sonnenuntergang am Strand von Bali
Strand auf Bali

14 Tage Bali - ein Traum, Januar 2009

Unsere Kunden sehen sich die tollsten Länder der Welt an - und wir dürfen uns immer wieder über sehr schöne Impressionen aus dieser Reisen freuen:

Um es kurz zu machen: Die 14 Tage waren ein absoluter Traum. Flug, Hotel, Land und Leute waren / sind ohne Ausnahme absolut perfekt.  Was etwas ungewöhnlich war, sind die Gezeiten des Meeres. Hier kann man an einigen Tagen das Pech haben, dass zur besten Sonnenzeit kein Wasser am Strand ist.

Vorausgesetzt man ordert den Service bei einem zugelassenen Taxi-Unternehmen. Dies ist aber überhaupt nicht schwer, denn jeder Taxi-Fahrer fragt höflich nach, ob man eine Tagestour buchen möchte. Diese Tage kann man aber den überall aushängenden Gezeitentabellen entnehmen und für die betreffenden Tage Ausflüge planen. Für die habe ich ausschließlich ein Auto mit Fahrer geordert und würde das jedem weiterempfehlen. Von morgens bis abends (10-12 Stunden), für insgesamt €39,- wird man überall hingefahren, wohin es einen auch beliebt. Und besonders lohnt es sich, den Fahrer nach seinen Insider-Tipps, egal ob Sightseeing, Shopping oder Restaurant zu fragen. Egal wie lange es im Tempel, im Restaurant oder beim Shoppen dauert, der Fahrer wartet stets geduldig bis man fertig ist, um zur nächsten Station zu fahren. Übrigens ist man entgegen den Aussagen der TUI-Mitarbeiter bei diesen Eskort-Services versichert. Empfehlen kann ich den Eskort-Service von “Bali Collection”.

Übrigens mit dem “The Westin Resort Bali” als Hotel habe ich einen außergewöhnlich guten Treffer gelandet. Hier ist nichts, aber auch gar nichts von meiner Seite zu bemängeln. Es ist ein sehr exklusives Hotel mit einer herausragenden Athmosphäre und einem sehr stilvollen Ambiente. Wer allerdings auf Animation, Discobeschallung der Strand- und Poolbars oder abendlicher Unterhaltungsprogramme besteht, ist hier am falschen Platz. Entspannung und Ruhe steht auf ganz oben in der Philosophie des Managements. Lediglich seichte Jazz- und Swingtöne an allen Ecken sind zu vernehmen. An einem Abend in der Woche fand ein Pool-Barbecue (aller erste Sahne) mit einer Live-Band statt. Hier war aber auch spätestens um 23:00 Uhr Schluss. Der Service wirkte auf mich aus der “Service-Wüste Deutschland” völlig befremdlich. Wo man ging und stand begegnete man dem Personal stets mit einer herzlichen und unaufgringlichen Freundlichkeit. Egal ob Wäscherei, einer Verlängerungsschnur, Eiswürfel um 00:30h oder ein früheres Frühstück auf dem Zimmer (Tag der Abreise), das Personal war rund um die Uhr freundlich und zuvorkommend. Übrigens ist im Hotel und auch auf ganz Bali für Raucher noch die Welt in Ordnung. Angenehme und gemütliche Raucherbereiche gibt es in jedem Restaurant. Auch beim Frühstück!

Zum Thema Shoppen sollte man wissen, dass man sich nicht auf Fixpreise einlassen sollte. Ausnahmen hierbei sind die Geschäfte in Nusa Dua “Bali Collection” sowie den Kaufhäusern in den Städten wie Kuta, Jimbaran etc. Ansonsten geht es zu wie in der Türkei! Man sollte immer so handeln, dass man den Kauf bei etwas mehr oder weniger als der Hälfte des Ursprungpreises besiegelt. Entgegen allen Jammern und Bibbern der Händler, machen diese dabei immer noch ein sehr gutes Geschäft. Und man selber als Kunde auch.

Ganz wichtig: Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor (30!). Die Nähe zu Australien und somit zum Ozonloch lässt die Sonne dort unerbärmlich auf der Haut brennen. Vor allem die sehr feuchte Luft in Verbindung mit dem ständig gehendem Wind lässt einen anfangs nicht spüren, was später den Schlaf rauben kann: Sonnenbrand vom Feinsten. Also extreme Vorsicht an alle lebenden Kochmützen und Bürobräunlinge!

Noch ein Tipp für alle Schlemmerer! Bali lässt kaum Wünsche in Bezug auf Fisch & Meeresfrüchte offen. Fisch jeder Art, Lobster, Hummer, Muscheln und Tintenfisch gibt es in Hülle und Fülle für ein kleines Geld, nach unseren Verhältnissen. Aber auch an diejenigen, die auf ihr Wiener Schnitzel oder ihre Currywurst mit Pommes “Schranke” (rot weiß) nicht verzichten wollen, hat man überall gedacht.

Wer in Nusa Dua wohnt, dem bieten sich mehrere Möglichkeiten zum Schlemmen. Zunächst wären da die Restaurants der Hotels (Das “Westin” hat allein 6 verschiedene Restaurants). Hier liegt das Preisniveau bei durchschnittlichen deutschen Verhältnissen. Wenn man aber bedenkt, dass man sich im Ambiente eines 5-Sterne-Hotels (echte internationale Sterne!) zum Speisen niederlässt, stellt sich dieses Preisniveau trotzdem noch als sehr günstig dar.

Die 2. Möglichkeit in Nusa Dua ist das Areal von “Bali Collection”, einem geschmackvollen Konzentration von Boutiquen (keine Replikate!), Souvenir-Shops, einem exklusiven Kaufhaus, einem Supermarkt und mehreren gemütlichen Restaurants. Das Angebot der verschiedenen Restaurants beschäftigt sich hauptsächlich mit der indonesisch-balinesischen Küche. Nebenher gibt es aber auch einen Japaner, einen Italiener und einem Spanier. Das Essen ist überall ausgezeichnet. Für ein Abendessen mit Vorspeise, Hauptgericht und einem Bier oder Wein sollte man zwischen €10 und €15 pro Person rechnen.

Die 3. Möglichkeit ist das sogenannte Nusa Dua Area, welches gleich vor bzw. hinter dem Securitycheck liegt. Hier befindet sich eine Hauptstraße mit jeder Menge Restaurants und Shops. Bevor man vor 4 Jahren “Bali Collection” eröffnet hat, war dies die Flaniermeile für die Gäste der anliegenden Hotels. “Bali Collection” fängt nun jeden ausgehwilligen Gast ab, weshalb das “alte” Area von den meisten unentdeckt bleibt. Und die haben dabei was verpasst.  Auch hier bietet jedes Restaurant hervorragende Küche und gesellige Athmosphäre. Von 2 Restaurants weiß ich, dass sie von Deutschen geführt werden. Das erkennt man schon daran, dass hier nachts die Fussball-Bundesliga-Spiele live auf Großleinwand gezeigt werden. Preislich liegt man in dieser Gegend zwischen €8 und €12 für ein Essen wie in “Bali Collection”. Übrigens bezahlt man für die ca. 3km vom “Westin” umgerechnet ca. 60 Cent für`s Taxi.

An alle Biertrinker: Das Bier auf Bali heißt BINTANG. Wenn man ein großes Bier bestellt, bekommt man stets 1 Liter! Lecker!

Thema Geld: Umtauschen sollte man im Hotel oder bei den Banken in Kuta. Um die “Wechselstuben” würde ich einen Bogen machen. Deren vermeintlich bessere Kurs macht bei €100 ein plus von ca. €2 aus, den ich für die Seriösität des Hotels oder einer Bank sehr gerne ausgegeben habe. Es geht sehr schnell, dass man beim Vorzählen statt einem 100.000er Schein einen 10.000er dazwischen hat. VISA und MasterCard sind wie auch in Deutschland die gebräuchlichsten Kreditkarten, mit denen man in den Hotels und Banken am Automaten Geld ziehen kann.

So, das war ein kurzer Ausflug in meine Eindrücke, Tipps und Erfahrungen. Ich könnte sicher noch weiter machen, aber das würde wohl den Abend sprengen. Vielleicht ist für Sie oder Ihre Kunden die eine oder andere Information von Nutzen. Falls Sie aktuelle Fotos von Land, Hotel und Umgebung sehen oder nutzen möchten, dann geben Sie mir einfach eine entsprechende Info.

Eins liegt mir noch am Herzen: Ich möchte mich in diesem Zuge bei Ihrem gesamten Team für die Beratung und Buchung bedanken. Besonders hervorheben möchte ich dabei die absolut kompetente Beratung, Geduld und Freundlichkeit Ihres Mitarbeiters Herrn Kunze. Meinen nächsten Urlaub werde ich ganz bestimmt wieder gemeinsam mit Ihrem Team planen und umsetzen.


Eine Reise in das "Land des Lächelns", 2009

Unsere Reiseberater sind für Sie in der ganzen Welt unterwegs, um die schönsten Destinationen für Sie zu erkunden und Ihnen tolle Eindrücke sowie Tipps mitzubringen - zum Beispiel aus Thailand:

Jedem, der sich auf eine Reise ins "Land des Lächelns" begibt, empfehle ich einen Stop in Bangkok einzulegen. Schon 2-3 Tage reichen aus, um die Stadt mit all ihren schönen Ecken kennenzulernen. Lohnenswert ist auf jeden Fall eine Fahrt durch die Klongs, hier sieht man nicht nur Leguane, die sich auf den Terrassen sonnen, sondern bekommt auch einen guten Einblick wie die Thais leben. Anschließend kann man durch Chinatown schlendern und sich an den Gerüchen und Farben des Obstes und der Blumen satt sehen. Wer dann noch nicht genug hat, sollte auf jeden Fall dem Kings Palace einen Besuch abstatten oder in einem der großen Shoppingcenter schlendern gehen, sehr zu empfehlen ist hier das MBK oder der Nachtmarkt, der, wie der Name sagt, nachts zum Shoppen einlädt.

Nach den vielen Eindrücken darf man sich dann auf eine der Inseln freuen, für uns ging es als erstes nach Koh Samui und wir hatten schon gleich bei Ankunft am Flughafen das Gefühl im Paradies zu sein. Man steht inmitten von Palmen und kann die Ruhe genießen. Koh Samui beeindruckt natürlich auch mit seinen tollen, weitläufigen Stränden und bietet für jeden etwas.

Wer eher Ruhe sucht, dem ist der Maenam und Bo Phut Beach im Norden zu empfehlen, am Chaweng Beach dagegen im Osten geht es schon viel lebhafter zu und auch der Lamai Beach hat einiges zu bieten. Schöne Bars direkt am Strand, Shoppingmöglichkieten soweit das Auge reicht und was natürlich in Thailand nicht fehlen darf, sind jede Menge Massagestudios. Koh Samui ist aber auch ein Paradies für Wassersportler, vor allem für Taucher. Für alle, die sich nicht mit dem Tauchen anfreunden können, ist das Schnorcheln eine verlockende Alternative oder Sie vergnügen sich mit Wasserski oder reiten auf dem Rücken eines Elefanten durch den Dschungel.

Nördlich von Koh Samui liegt die noch sehr ursprüngliche Insel Ko Pha Gnan. Hier gibt es wunderschöne Hotels und es kann einem auch schon mal ein Äffchen über den Weg laufen. Die Insel besitzt nur eine gepflasterte Straße und man darf sich auf eine erlebnisreiche Fahrt durch den Dschungel freuen. Einmal im Monat wird die ruhige Insel zu einem Anlaufpunkt für mehrere Tausend Partyleute, dann, wenn die bekannte ” Vollmondparty” steigt. Jungen Leuten empfehle ich, sich dies nicht entgehen lassen, wenn man schon mal da ist.

Besonders beeindruckt haben mich die Hotels vor Ort – egal ob 3 oder 5 Sterne, jedes hat seinen ganz eigenen Charme inmitten vom Dschungel. Ganz besonders ist mir das 5* Peace Resort am Maenam Beach in Erinnerung geblieben. Es ist ideal für Ruhesuchende , bietet viele Sportmöglichkeiten, die im Preis enthalten sind und man wird persönlich vom Hotelchef Willy Optekamp betreut.

Mein Geheimtipp: Lassen Sie sich eine Fuß – oder Thaimassage nicht entgehen, am schönsten war es für mich direkt am Strand mit dem Rauschen der Wellen im Hintergrund – Entspannung pur.


Soma Bay – ein wahrer Traum für Ruhe und Erholung, Oktober 2008

Als Reiseberater verbringt man natürlich nicht nur im Rahmen von Inforeisen Zeit im Ausland, sondern auch für den privaten Urlaub. Die gesammelten Erfahren lassen sich dann natürlich genauso schön weitergeben, wie zum Beispiel nach einem Urlaub an der Soma Bay:

Meinen Urlaub im Dezember des vergangenen Jahres verbrachte ich mit zwei Freunden in Ägypten. Dabei unternahmen wir auch einen wirklich schönen Ausflug von der Makadi Bay zur Soma Bay. Diese Bucht befindet sich ca. 45 km südlich von Hurghada und ist ein wahrer Traum für alle, die Ruhe und Erholung suchen! Die Fahrt dauerte ungefähr 15 Minuten und schon bei der Ankunft hatten wir aus unseren Jeep-Shuttle (hin und zurück ca. 7 € p.P.) einen herrlichen Blick auf die Berge der arabischen Wüste und das Rote Meer.

Als erstes fuhren wir zum Sheraton Soma Bay – mein absoluter Geheimtipp! Schon allein die Anfahrt durch die nachgebaute und bestens erhaltene Sphinx-Allee ist sehr mystisch. In der Eingangshalle setzt sich die geschichtliche Bauweise mit riesigen Statuen und Säulen der Pharaonenzeit fort. Und man hat durch die riesigen Fenster eine traumhafte Sicht auf das herrlich türkisfarbene Meer! Die Beach Villa dieser weitläufigen Anlage ist einfach der Hit, direkt am Meer und sehr großzügig geschnitten mit allem Komfort! Allerdings sind in der Anlage nur vereinzelte Kakteenarten zu finden, kurz: die Umgebung der Soma Bay ist eher etwas karg!

Ein weiteres Highlight ist der unendlich feine Sandstrand der unbedingt zum barfuß Spazierengehen einlädt, was wir auch gleich taten. Und das Allerschönste: Man kann sogar ohne Badeschuhe ins Wasser gehen. Zum Schnorcheln in den herrlichen, unberührten vorgelagerten Riffen, von denen uns einige andere Gäste unseres Hotels vorgeschwärmt hatten, blieb uns jedoch leider keine Zeit, da wir noch einige andere Ziele auf unserem Tagesplan stehen hatten.

So spazierten wir nun erst einmal hinunter zum Robinson Club Soma Bay, in dem Sport und Gesundheit großgeschrieben wird (Personal Training, Sauna, Fitness-Center u.s.w.). Dort gibt es beispielsweise ein riesiges altes buntes Schiff – ein Abenteuer, nicht nur für die Kleinen :o)

Von dort aus wanderten wir schräg durch die Wüste hinüber zum Hotel Westin Soma Bay Golf Resort & Spa, ein sehr luxuriöses auf einem Hügel erbautes neues Anwesen – sogar mit eigenem Golfplatz! Gut angezogene Menschen mit Caddys im Schlepptau, so weit das Auge reicht… In der grünen Gartenanlage ist ein wunderschöner Springbrunnen mit einem kleinen Wasserfall integriert. Das Haus selbst ist innen im englischen Stil liebevoll gestaltet, d.h. mit dunklem Holz und blumigen Mustern, sehr edel und nobel!

Ein echtes Paradies für Wellness-Fans ist das integrierte Thalasso Center (das zweitgrößte Europas), was natürlich extra kostet.

Am Abend mussten wir dann leider schon zurück, doch ich bin mir sicher, dass wir wieder kommen werden.


Sightseeing und Bazare in Kairo, Januar 2007

Zu einem unserer ersten Spezialgebiete gehörte Ägypten. Entsprechend haben unsere Berater sich auch hier für Sie umgesehen und einige tolle Eindrücke und Tipps mitgebracht:

Im Januar 2007 verbrachte ich etwa 4 Tage in Kairo, der Hauptstadt Ägyptens. Zunächst war ich etwas erschrocken, da es mir anfangs in Kairo sehr laut und hektisch vorkam. Das lag vor allem an der chaotischen Verkehrsregelung. Allerdings lernte ich auch sehr schnell die schönen Seiten dieser Metropole kennen.

Bei einem Bummel durch Kairos koptisches Viertel, beeindruckte mich vor allem die hängende Kirche Al-Moallaka. Es empfiehlt sich aber, nicht unbedingt sonntags das koptische Viertel zu besichtigen, da es dann voll von Gottesdienstbesuchern und Touristen ist.

Ein weiteres Highlight in Kairo ist für mich der Khan Khalili Bazar. Hier pulsiert das ägyptische Leben so, wie man es sich vorstellt! Es duftet nach Gewürzen, Tee und Wasserpfeife. In den engen Gassen ist alles zu finden: von Souvenirs über Alltagsgegenstände, Schmuck, Haarschmuck, Kleidung bis hin zu Obst und Gemüse. Des Weiteren gibt es auf diesem Bazar auch noch viele kleine Geschäfte, in welchen traditionelle handgefertigte Waren hergestellt werden.

Einen Besuch Wert ist in Kairo natürlich auch das ägyptische Museum. Hier werden Artefakte aus allen Epochen der ägyptischen Geschichte ausgestellt. Das Museum ist riesig, deshalb sollten Museumsliebhaber zur Besichtigung viel Zeit mitbringen. Im Ägyptischen Museum kann man dann auch noch den Mumiensaal besichtigen.

Zusammenfassend ist zu sagen: Kairo ist wirklich ein Besuch wert!