Regionen in Sri Lanka

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Bentota

Vor 40 Jahren war Bentota an der Südwestküste Sri Lankas noch ein verschlafenes Fischerdorf. Heute hat es sich zu einem beliebten Ferienort mit bester touristischer Infrastruktur entwickelt. In der Lagune des Bentota-Flusses tummeln sich Surfer und Boote, die zu erholenden Flussfahrten einladen. Wälder von Kokospalmen säumen die herrlichen, langen Strände, die sich ideal zum Sonnenbaden oder für ausgedehnte Spaziergänge bei Sonnenuntergang anbieten. Auch für Surfer und Wasserski-Fahrer bietet die Region ideale Voraussetzungen.

Unweit von Bentota befindet sich die Schildkrötenfarm Victor Hasselblad Turtle Hatchery, welche um den Erhalt der bedrohten Meeresschildkröten kämpft. Besucher erfahren hier spannende Fakten zu den Tieren und können eine seltene Albino-Schildkröte bestaunen.

Zusammen mit Beruwela bildet Bentota etwa 60 Kilometer südlich von Colombo die Hauptbadeorte des Landes. Verschiedene Restaurants laden Besucher ein, die kulinarische Seite des Landes kennenzulernen und kleinere Souvenirläden verkaufen landestypische Andenken. Zahlreiche Hotelanlagen warten zudem mit Spa- und Ayurveda-Angeboten auf.

Hotelübersicht: Entdecken Sie die Strandresorts in Bentota.

Beruwela

Der beliebte Badeort Beruwela verspricht einen unbeschwerten Bade- und Wellnessurlaub. Am weitläufigen Strand lässt es sich unbeschwert entspannen. Kleine Bars und Restaurants entlang des Strandes sorgen für das perfekte Wohlfühlambiente.

Beruwela wartet mit einem der wichtigsten moslemischen Heiligtümer auf: der Kachchimalai-Moschee aus dem 13. Jahrhundert. Sie wurde direkt dort am Meer auf einen Felsen gebaut, wo der Legende nach die ersten Mauren an Land gingen. Die Moschee ist das älteste islamische Gotteshaus auf Sri Lanka und ihre Terrasse biete einen wunderschönen Blick über die Bucht. Sehenswert ist auch der morgendliche Fischmarkt, auf dem Einheimische Ihren Fang preisen.

Zahlreiche Hotels, die ihren Schwerpunkt auf Wellnessangebote und Sportmöglichkeiten gelegt haben, befinden sich in unmittelbarer Strandnähe oder auch direkt im Ort.

Hotelübersicht: Entdecken Sie die Strand- und Wellnesshotels in Beruwela.

Colombo

Colombo, Sri Lankas Hauptstadt, hat sich vom einstigen Fischerdorf zur größten Metropole der Insel entwickelt. Nicht zuletzt die günstige Küstenlage machte die Stadt zu einem beliebten Handelshafen, den römische, arabische und chinesische Händler anfuhren, um exotische Gewürze zu kaufen. Heute lebt fast jeder zehnte Einwohner Sri Lankas in Colombo und Umgebung. Die Stadt überzeugt mit einer bunten, jungen Kulturszene und kommt laut und quirlig daher. Sie bietet daher einen idealen Gegenpol zu den ruhigen, erholsamen Stränden und kleinen Küstenorten. In einer Mischung aus alter Tradition und moderner Architektur hält Colombo viele Sehenswürdigkeiten bereit. So ist das Gebiet des ehemaligen Forts heute der historische Stadtkern, der mit Bauten im Kolonialstil aufwartet. Eines dieser Prachtbauten ist die St. Pauls Church, die zu den ältesten Kirchen Sri Lankas zählt. Wer sich näher mit der alten Kultur der Insel beschäftigen möchte, kann dies im National Museum machen, welches singhalesische Kunstwerke, königliche Insignien und weitere Schätze bereithält.

Tradition und Moderne gehen in Colombo Hand in Hand. Historische Architektur und Wolkenkratzer fügen sich harmonisch nebeneinander ein. Besonders eindrucksvoll: Die zwei 152 Meter hohen Zwillingstürme des World Trade Center. Colombo ist nicht nur das wirtschaftliche Zentrum Sri Lankas, sondern auch ein Schmelztiegel der Kulturen und Religionen. Prächtige Moscheen, prunkvolle buddhistische Tempel und sehenswerte Kirchen bereichern das Stadtbild.

Ebenso vielfältig sind die Übernachtungsmöglichkeiten. Von Unterkünften in alten Stadtvillen bis hin zu modernen, erstklassischen Neubauten findet sich in Colombo alles. Viele Hotels warten zudem mit Spas und weiteren Wellness-Angeboten auf.

Hotelübersicht: Entdecken Sie die modernen Hotels in Colombo.

Galle

Im Südwesten Sri Lankas liegt die kleine Hafenstadt Galle. Kaum eine andere Stadt der Insel kann mit solch einem Reichtum an historischen Gebäuden mithalten. Galles Altstadt ist ein beliebter Anlaufpunkt für Besucher, reichen die Ursprünge des historischen Stadtkerns doch bis ins 16. Jahrhundert zurück. Wuchtige Mauern umschließen die über 50 Hektar große Fläche, für deren Erkundung man einen Tag einplanen sollte. Prächtige Villen, Verwaltungsgebäude und Kirchen bieten eine architektonische Vielfalt. In den Museen der Stadt kann man sich zudem über die Geschichte des Landes informieren. Bereits im Jahre 1988 wurde Galles Altstadt zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt.

Doch Sri Lankas viertgrößte Stadt hat noch einiges mehr zu bieten. Zahlreiche nationale und internationale Künstler, Schriftsteller, Designer und Fotografen haben sich hier niedergelassen. Zudem findet jährlich im Januar ein Literaturfestival statt. Ende Oktober finden sich Filmfreunde in Galle ein um beim Filmfestival die neusten Independent-Filme aus dem asiatischen Raum zu sehen.

Auch Outdoor-Fans kommen hier auf ihre Kosten. Die Tauchschulen der Umgebung bieten verschiedene Touren an und auch Wale und Delfine kann man bei diversen Whale Watching Safaris sehen. Ebenso werden passionierte Radfahrer und Surfer hier zahlreiche Möglichkeiten finden.

Hotelübersicht: Entdecken Sie die modernen Hotelanlagen in Galle.

Hikkaduwa

Früher war Hikkaduwa ein Ort für Aussteiger und Hippies. Durch die preisgünstigen, vielfältigen Angebote hat sich die kleine Küstenstadt bis heute zu einem der beliebtesten Badeorte und Party-Hotspots Sri Lankas entwickelt. Schöne, weitläufige Strände laden zum Baden ein und und auch Schnorchel- sowie Tauchmöglichkeiten sind vorhanden. Ein besonderes Highlight Hikkaduwas ist das Schutzgebiet vor der Küste. Hier lassen sich Korallenriffe, tropische Fischschwärme und die anderswo selten gewordenen Meeresschildkröten beobachten – egal ob bei einer Tauch-Tour oder per Glasbodenboot.

Der Ort selbst bietet zahlreiche Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten für jeden Geldbeutel. Ob tagsüber beim Shoppen in den vielen Boutiquen und Schmuckläden oder abends beim ausgelassenen Feiern in einer der Strandbars und Clubs. Südlich von Hikkaduwa, etwa beim Sunils Beach, beginnen kilometerlange und von Palmen gesäumte Sandstrände mit guten Tauchmöglichkeiten.

Vom günstigen Gästehaus bis zum komfortablen Urlaubsresort bietet Hikkaduwa vielfältige Übernachtungs- und Entspannungsangebote.

Hotelübersicht: Entdecken Sie die bezaubernden Hotelanlagen in Hikkaduwa.

Kalutara

Die Stadt Kalutara liegt etwa 40 Kilometer südlich von Colombo. In dem Distrikt-Bezirk waren in der Kolonialzeit reiche Zimthändler angesiedelt, heute ist die Gegend für die Herstellung von Kokosfaser-Korbwaren bekannt.

Schon von weitem leuchtet die große, schneeweiße Kuppel der Tempelanlage Gangatilaka Vihara und lädt Besucher ein, mehr über den Buddhismus in Sri Lanka zu erfahren. Der halbrunde Bau ist stolze 40 Meter hoch und begehbar. Die große Tempelanlage ist auch eine beliebte Wallfahrtsstätte. Pilger besuchen hier einen Ableger des 2.000 Jahre alten Bodhi-Baumes, unter dem Buddha der Legende nach seine Erleuchtung empfing.

Die Strände, etwas außerhalb der Stadt, locken mit palmengesäumten Promenaden. Hier kann man die herrliche Stille genießen oder ins funkelnde Blau des Indischen Ozeans eintauchen. Kleine, komfortable Ferienanlagen in Strandnähe oder landestypische Hotels im singhalesischen Baustil bieten Übernachtungsmöglichkeiten für jeden Geschmack.

Hotelübersicht: Entdecken Sie die eindrucksvollen Strandresorts in Kalutara.

Kandy

Inmitten des beeindruckenden Zentralgebirges Sri Lankas liegt die Stadt Kandy. Sie war die Hauptstadt des letzten singhalesischen Königreiches und konnte sich bis zum frühen 19. Jahrhundert noch gegen die Eroberungsversuche der Kolonialmächte behaupten. Umrandet von satt-grünen Teehügeln, Reisfeldern und tropischen Wäldern bildet die viertgrößte Stadt der Insel den geistigen und religiösen Mittelpunkt Sri Lankas. Hier befindet sich der Zahntempel, in dem ein Zahn Buddhas aus dem 4. Jahrhundert aufbewahrt wird. Das macht das UNSECO Weltkulturerbe nicht nur zur Hauptattraktion Kandys, sondern lockt auch jährlich tausende Pilger an. Einheimischen Pilger steigen zudem nachts auf den Adams Peak, wo sich – so der Glaube – Buddhas Fußabdruck befindet.

Umgeben vom Mahaweli-Fluss und auf knapp 500 Meter Höhe liegend, ist das Klima der Stadt mit durchschnittlichen 24 °C deutlich kühler als im Flachland. Zum frischen Klima und der relativ guten Luftqualität trägt neben der Höhe der künstliche See im Zentrum bei. Außerhalb der Stadtgrenze, etwa fünf Kilometer westlich, befindet sich der Botanische Garten Peradeniya, der jährlich 1,2 Millionen Besucher zählt.

Rund um die Stadt sind zahlreiche, jahrhundertealte Tempelbauten und kleine Orte zu finden. Hier bekommen Besucher einen besonders authentischen Einblick in das Leben und die Kultur Sri Lankas.
Eine Auswahl an Hotels, die teilweise in sensationeller Hanglage, teilweise im Stadtzentrum zu finden sind, bieten Erholung und oftmals auch umfangreiche Sportangebote.

Hotelübersicht: Entdecken Sie die erstklassigen Hotelanlagen in Kandy.

Koggala

An der goldenen Südküste Sri Lankas, unweit der historischen Stadt Galle, liegt Koggala. Der circa drei Kilometer lange Strand zählt zu einem der schönsten im Süden der Insel und eignet sich besonders für Familien. Der flach abfallende Strand ist ideal für Kinder und die vorgelagerten Riffe sorgen dafür, dass sich die Wellen des Indischen Ozeans brechen.

Kokospalmen säumen den Strand und sorgen für Schattenplätze, so dass einem erholsamen Tag am feinen Sandstrand nichts im Wege steht. Am Strand von Koggala kann man zudem die berühmten Stelzenfischer beobachten. Diese traditionelle Technik des Fischfangs gehört in den meisten Fischerdörfern der Insel der Vergangenheit an.

Obwohl der Süden Sri Lankas mit Traumstränden aufwarten kann, gibt es bisher nur vereinzelt Hotelanlagen. Urlauber, die sich nach Ruhe und Erholung fernab des touristischen Trubels sehnen, werden hier fündig.

Hotelübersicht: Entdecken Sie die traumhaften Resortanlagen in Koggala.

Mount Lavinia

Etwa 12 Kilometer von Sri Lankas Hauptstadt Colombo entfernt liegt Mount Lavinia. Der traditionelle Badestrand kann mit herrlich breiten, weiten Sandstränden überzeugen und lockt vor allem an den Wochenenden die Hauptstadtbewohner an. Zahlreiche Lokale und Restaurants entlang der Promenade laden dazu ein, die Küche des Landes zu erkunden. Fischliebhaber sollten sich das Seafood nicht entgehen lassen.

Bekannt ist der Ort bei Urlaubern vor allem durch das gleichnamige Hotel Mount Lavinia, das einst Sommerresidenz des englischen Gouverneurs war und heute die Hauptattraktion des Ortes ist. Das im Kolonialstil erbaute Gebäude thront auf einem Feldvorsprung und bietet einen guten Ausblick auf die Bucht.

Hotelübersicht: Entdecken Sie die Luxushotels in Mount Lavinia.

Negombo

Die Hafenstadt Negombo liegt an der Westküste von Sri Lanka und hält neben seinen langen, weißen Sandstränden noch einiges mehr bereit. Zu Fuß oder mit dem Tuk Tuk ist man schnell in der historischen Innenstadt und kann sich dort vom geschäftigen Treiben in den kleinen Straßen mitreißen lassen. Besonders eindrucksvoll erhebt sich die St. Mary´s Church mit ihrem riesigen Kirchenschiff und den bunte Bleiglasfenstern. Ebenso sehenswert: Der buddhistische Angurukaramulla-Tempel. Vor dem Eingang thront eine riesige Buddha-Figur, der Eingang selbst ist in Form eines großen Mauls, durch das Besucher hindurchschreiten müssen. Im Inneren sind farbenfrohe Gemälde und Statuen, sowie lebensgroße Abbildungen singhalesischer Könige zu finden.

Die meisten Einwohner Negombos leben auch heute noch vom Fischfang. Früh am Morgen sammeln sich zahlreiche Boote, deren rotbraune Segel auch noch aus der Ferne zu erkennen sind. Den frischen Fang und weitere Lebensmittel kann man anschließend auf dem Fisch- und Gemüsemarkt erstehen.Ein Aufenthalt in Negombo bietet sich ideal als ein Stop einer Sri-Lanka-Rundreise an, bei der man nicht nur die alte Königsstadt Kandy, sondern auch die Ruinen von Anuradhapura und Polonnaruwa und den Sigiriya-Felsen zu sehen bekommt.

Hotelübersicht: Entdecken Sie die Beach Resorts in Negombo.

Nuwara Eliya

Im Hochland von Sri Lanka, umgeben von großen Teeanbaugebieten, befindet sich die Stadt Nuwara Eliya, die „Stadt über den Wolken“. Dem ehemals britisch-kolonisierten Ort ist seine Geschichte heute noch anzusehen: Parkanlagen und zahlreiche Bauten im Kolonialstil erinnern an die Zeit vor der Unabhängigkeit. Doch auch das typisch srilankische Stadtbild mit belebten Straßen, einem großen Basar und landestypischen Restaurant findet sich hier.

Nuwara Eliya ist durch seine Höhenlage der kühlste Ort der Insel und bietet sich besonders als Ausgangspunkt für Ausflüge ins Hochland an, wo sich auch der Horton-Plains-Nationalpark befindet. Herrliche Berglandschaften und Wasserfälle prägen das Bild. Auf keinen Fall sollten sich Besucher zudem eine Besichtigung der Teeplantagen und –fabriken entgehen lassen. Hier erfährt man nicht nur, wie der qualitativ sehr hochwertige Tee hergestellt wird, sondern kann sich auch bei Verkostungen vom ausgezeichneten Geschmack überzeugen.

Wanderer und Pferdefans kommen im Umland der Stadt voll auf ihre Kosten. Vielfältige Trekking- und Reittouren laden dazu ein, die traumhafte Landschaft zu erkunden. Golfspieler können auf dem überregional bekannten und beliebten 18-Loch-Golfplatz ihr Können unter Beweis stellen.

Gemütliche Hotels, die sich in die satt-grüne Landschaft einbetten, bieten zudem Tennisplätze, Wanderungen und Vogelbeobachtungen an.

Hotelübersicht: Entdecken Sie die weitläufigen Hotelanlagen in Nuwara Eliya.

Sigiriya

Im Landesinneren, nördlich von Dambulla, befindet sich die Himmelsfestung Sigiriya. Eindrucksvoll erhebt sich der massive Monolith in der grünen Dschungellandschaft, auf dem sich die Ruinen des ehemaligen Königspalasts befinden. Dieser einzigartige Kulturschatz ist ein beliebtes Ausflugsziel, nicht zuletzt deshalb, weil man hier einen spannenden Einblick in die alte Kunst und Kultur des Landes bekommt. Die Felsenfresken der „Wolkenmädchen“ gehören zu den schönsten Beispielen singhalesischer Kunst und sind zum größten Teil noch gut erhalten. In den 1980er Jahren wurde die Festung wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Der Aufstieg über die Ziegeltreppen ist vor allem durch die Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit beschwerlich und Besucher sollten sich dafür Zeit nehmen. Wer seine Wanderung bereits am Morgen startet, umgeht die Mittagshitze. Hat man das Gipfelplateau schließlich erreicht, bietet sich ein überragender Ausblick.

Als Ausgangpunkt für die Touren bieten sich verschiedene 3, 4 und 5 Sterne-Hotels an, die ganz in der Nähe von Sigiriya erbaut wurden, teilweise über Spas verfügen und oftmals spektakuläre Blicke auf den Felsen bereithalten. So steht der Erholung nach einer anstrengenden Wanderung nichts mehr im Weg.

Hotelübersicht: Entdecken Sie die Lodges und Hotels in Sigiriya.

Trincomalee

Trincomalee liegt im Nordosten Sri Lankas. Die Stadt kann auf eine lange und bewegte Geschichte zurückblicken. Noch heute ist die sie von den zahlreichen kolonialen Einflüssen geprägt, denn sowohl die Holländer, als auch die Portugiesen und Briten stellten in der Vergangenheit Besitzansprüche.

Das Fort Frederick, auf einer Halbinsel gelegen, bietet von der Steilküste aus einen wunderbaren Ausblick auf den sandigen Küstenstreifen. Hier befindet sich auch der Hindutempel Koneswaram, dessen goldene Shiva-Statue in der Sonne leuchtet.

Unweit von Trincomalee liegen die beiden Strände von Uppuveli und Nilaveli. Ruhesuchende sind hier genau richtig. Die Strände im Osten sind weniger überlaufen und weitestgehend unberührt. Von hier aus kann man eine Bootstour zu den kleinen, unbewohnten Badeinseln Pigeon und Coral Island unternehmen. Die vorgelagerten Korallenriffe sind vor allem für Schnorchler interessant.

Hotels inmitten tropischer Vegetation oder direkt an einem der Sandstrände, bieten Naturliebhabern einen entspannten Aufenthalt.

Hotelübersicht: Entdecken Sie die traumhaften Hotels in Trincomalee.

Wadduwa

In dem kleinen Fischerort Wadduwa dreht sich alles um Entspannung und Erholung. Die feinsandigen, goldfarbenen Strände laden zu ausgedehnten Spaziergängen ein und zahlreiche Wellness- und Ayurvedaangebote halten für jeden Ruhesuchenden das Richtige bereit. Glasklares Wasser und schattenspendende Palmenhaine zeichnen die Strände Wadduwas zudem aus. Doch auch Wassersportler kommen hier auf ihre Kosten.

In Wadduwa und Umgebung, knapp 35 Kilometer südlich der Hauptstadt Colombo, ist vom Großstadttrubel nichts mehr zu spüren. Die Straßen werden schmaler, der Verkehr weniger und inmitten üppiger Vegetation verspürt man fast schon ein dörfliches Ambiente. Je weiter man von Waddawu gen Süden kommt, umso mehr verfestigt sich dieser Eindruck.

Verschiedene kleinere Hotels in ruhiger Lage oder Strandnähe bieten Entspannungs- und Unterhaltungsangebote an und verheißen Erholung in tropischer Umgebung.

Hotelübersicht: Entdecken Sie die traumhaften Hotels in Wadduwa.

Waikkal

An der Westküste Sri Lankas, unweit von Negombo, liegt das beschauliche Örtchen Waikkal. Der herrliche Sandstrand ist gesäumt von Palmen und etwas abseits der touristischen Ströme kann man hier die Ruhe genießen. Auch Naturliebhaber werden in Waikkal fündig: Mangrovenbäume, exotische Pflanzen und unzählige Vogelarten gibt es hier zu entdecken. Einen besonders guten Einblick in die Tier- und Pflanzenwelt bekommen Besucher bei einer Bootstour durch die Lagune, die vorbei an Bananenplantagen und Kokospalmen führt.

Waikkal bietet, ebenso wie Negombo, einen idealen Ausgangspunkt für Touren zur alten Königsstadt Kandy, zu den Ruinen der ehemaligen Hauptstadt Anuradhapura und den alten Tempel- und Palastanlage von Polonnaruwa oder dem Sigiriya-Felsen.

Hotelübersicht: Entdecken Sie die idyllischen Strand- und Wellnesshotels in Waikkal.

Yala Nationalpark

Trotz seiner geringen Größe kann Sri Lanka mit einigen Nationalparks aufwarten. Im Südosten der Insel befindet sich der etwa 1.500 Quadratkilometer große Yala Nationalpark. Er ist das bekannteste und älteste Naturschutzgebiet Sri Lankas. Zahlreiche Säugetier-, Vogel- und Reptilienarten sind hier zuhause, darunter beispielsweise der Asiatische Elefant oder der seltene Sri-Lanka-Leopard. Auch Wasserbüffel, Bären, Krokodile und Affen leben im Park.

Die flache Landschaft mit ihren großen, einzeln stehenden Solitärbäumen erinnert an eine afrikanische Dornenbuschsavanne. Gelegentlich wird die ebene Landschaft von hoch herausragenden Felsformationen unterbrochen. Der äußere Teil des Parks hingegen wird von Monsunwäldern dominiert, die Flüsse Kumbukkan Oya und Menik Ganga speisen die Gegend mit ausreichend Wasser und erschaffen eine üppige, grüne Landschaft.

Die beste Zeit für ergiebige Safaris ist die Trockenzeit von Mai bis September. Schrumpfende Wasserstellen sorgen dafür, dass sich Herden an den verbleibenden Wasserlöchern konzentrieren. Auf geführten Touren, die meist schon vor Sonnenaufgang starten, erspäht man oft die meisten Tiere, denn die Nationalpark-Ranger kennen die typischen Sammelstellen. Bekannt ist der Nationalpark vor allem für seine Leoparden. Schätzungsweise 35 dieser Großkatzen leben in dem Gebiet. Damit hat der Park die dichteste Leoparden-Population der Welt. Dennoch sieht man die scheuen Tiere nur selten.

Das Gebiet des heutigen Yala Nationalparks wurde schon im 2. Jahrhundert vor Christus von buddhistischen Mönchen bewohnt. Noch heute zeugt das Kloster Sithulpawwa von dieser Zeit. Über 60 Brahmi-Inschriften, zwei wiederaufgebaute Dagobas und eine sechs Meter lange, liegende Buddha-Statue sind hier zu besichtigen. 

Auch Übernachtungen in und um den Yala Nationalpark sind möglich. Die vereinzelten Hotels sind oftmals in die Landschaft integriert und fügen sich gut in das naturbelassene Bild ein. Nach einem langen Erkundungstag finden Besucher hier Ruhe und Entspannung.

Hotelübersicht: Entdecken Sie die wunderschönen Hotels im Yala Nationalpark.