LVZ berichtet: „Kleines Wunder“ in der Wüste – Unser Chef beim Africa Eco Race

6100 Kilometer durch die Wüste Nordafrikas, 14 Tage voller Hitze, Staub, Schlafmangel und körperlicher Grenzerfahrungen –
darüber berichtet auch die Leipziger Volkszeitung in ihrem Beitrag „Kleines Wunder in der Wüste“.

Auf einer der härtesten Motorradrallyes der Welt - von Marseille bis nach Dakar im Senegal: die altehrwürdige Route der Rallye Paris-Dakar aus den 1980ern

Unser Geschäftsführer Michael Riebel stellte sich in diesem Jahr dem Africa Eco Race – einer der härtesten Motorradrallyes der Welt. Gestartet wurde in Marseille, das Ziel lag in Dakar im Senegal: die altehrwürdige Route der Rallye Paris-Dakar aus den 1980ern. Von über 100 gestarteten Motorradfahrern erreichten nur 70 das Ziel. Einer davon: Michael.

Dabei ist er kein Profi-Rennfahrer. Erst seit wenigen Jahren fährt er wieder Motorrad. Nach zwei schweren Unfällen in Straßenverkehr entschied er sich bewusst für das Fahren im Gelände – und aus einem langjährigen Traum „Dakar“ wurde Schritt für Schritt ein konkretes Ziel. Mit intensiver Vorbereitung, Krafttraining und viel Disziplin stellte er sich der Herausforderung Wüste.

151 Stunden verbrachte er auf dem Motorrad in Afrika. Weiche Sanddünen, extreme Instabilität, Temperaturen von über 30 Grad und knappe Wasservorräte forderten ihn körperlich und mental bis an seine Grenzen. Immer wieder blieb er im Sand stecken, musste das Motorrad allein befreien und trotz Stürzen und Verletzungen weiterfahren. Es war ein permanenter Kampf gegen Erschöpfung, Hitze und die eigenen Zweifel. 

Und doch gab es diese besonderen Momente: die Einsamkeit der Wüste, Schnee im Atlasgebirge, kilometerweite Weite, absolute Stille, Begegnungen mit Tieren der Wüste wie Dromedaren oder Warzenschweinen im Senegal. Das Gefühl, an Orten zu sein, die kaum jemand zuvor betreten hat. „Pure Freiheit“, beschreibt er diese Augenblicke.

Dieses Rennen war mehr als ein sportlicher Wettkampf. Es war eine Erfahrung, die Demut und Dankbarkeit hinterlässt. Schlafmangel, Hunger, Durs und die Grenzen der körperlichen Leistungsfähigkeit: Wer mitten in der Wüste steht und merkt, wie wertvoll Wasser wirklich ist, bekommt ein neues Bewusstsein für Ressourcen – und für den Komfort, den wir oft als selbstverständlich ansehen.

Trotz aller Strapazen bleibt vor allem eines: Stolz. Stolz, diese Herausforderung gemeistert zu haben. Ein einmaliges Erlebnis, das ihn nachhaltig geprägt hat – ein kleines Wunder in der Wüste.

Dieser Abenteuergeist, diese Leidenschaft für besondere Erlebnisse und das echte Entdecken prägen auch unsere Arbeit bei Siamar. Denn Reisen bedeutet für uns mehr als Urlaub – es bedeutet Mut, Neugier und die Bereitschaft, neue Wege zu gehen.

LIVE MEHR ZUM ABENTEUER: 
Themenabend am 19.03.2026 um 19Uhr  (Virtuell oder Vor-Ort)

Wer mehr über diese außergewöhnliche Reise und die Erlebnisse vor Ort erfahren möchte, ist herzlich zu unserem Themenabend in unserem Reisebüro eingeladen. Am 19.März 2026 um 19Uhr berichtet Michael persönlich von seiner Tour, seinen Entbehrungen, seinen Erlebnissen und den bewegendsten Momenten dieses Abenteuers.

Anmeldung:

Bitte senden Sie eine kurze Nachricht an Z.Evrory@fvnzne.qr mit dem Betreff „Themenabend Dakar“.
Auch wer nicht live vor Ort dabei sein kann, hat die Möglichkeit, virtuell per Live-Übertragung teilzunehmen.
Auch dazu bitte eine kurze Mail. Wir freuen uns auf einen spannenden Abend!

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